Zu Risiken und Nebenwirkungen

Wir sind krank. Alle.

Unser Sohn brachte den Husten mit, nach einer Woche erwischte es meine Frau, nach zwei Wochen dann mich. Resultat:

Kind ist wieder fit, beide Eltern krank. Keine gute Kombination.

Als meine Frau nachts heftig hustete, suchte die Katze sich einen anderen Schlafplatz und verließ das „Familienbett“. Ich sah Kimba hinterher und dachte, dass es eigentlich eine gute Idee ist. Es reicht ja, wenn einer nicht schläft. Also bin ich kurzerhand in das Gästezimmer gezogen, welches tagsüber unserem Kind als Spielzimmer dient.

Heute klingelte der Wecker, ich stand auf, ging in das Bad, wie jeden Morgen, dachte noch: „Oh, in der Uhr ist die Batterie wohl leer.“
Dann ging ich in die Küche, wie jeden Morgen, fing an den Kaffee zu kochen und sah auf die Uhr an der Wand und dachte: „Oh, die Uhr geht auch falsch, dass immer alles gleichzeitig kaputt sein muss.“

Adventskalender, Disney Prinzessinen

Adventskalender, Disney Prinzessinnen

Dann sah ich auf meine Armbanduhr: „Verdammte Hacke, es ist tatsächlich 03:30 Uhr in der früh, was zum Henker…“

Das fällt unter den Punkt „Risiken und Nebenwirkungen“ wenn man im Spielzimmer schläft und seinen Wecker nicht überprüft, bevor man sich schlafen legt.

Erstaunlicherweise musste ich bei dieser Erkenntnis lachen, muss allerdings gestehen, dass ich kurz überlegt habe in das Zimmer unseres Sohnes zu gehen, das Licht an zuschalten, die Rollladen hoch zu ziehen und schön laut „Guten Morgen“ zu brüllen.

Hab ich aber dann doch dich nicht.

Dafür war ich dann heute Morgen besonders streng: „Nein, bevor du dein Türchen öffnen darfst, musst du erst dein Schoki-Brot essen.“

Den Adventskalender haben übrigens Oma und Opa mitgebracht und damit voll ins Schwarze getroffen. Was soll ich sagen, der Jung steht halt auf hübsche Frauen. 😉

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