Möbelrücken

Der Umbau des Kinderbetts steht an, auch eine neue Kindermatratze soll her.

Der Umbau des Kinderbetts steht an, auch eine neue Kindermatratze soll her.

Wir wohnen jetzt einige Monate in unserem neuem Zuhause und lernen die Vorteile gut kennen, aber auch die Macken des alten Hauses. Nachdem uns der Keller voll gelaufen war, hatten wir einige kleine Schäden zu verzeichnen, eine gute Gelegenheit noch einmal das Mobiliar zu überdenken. Wir hatten uns bereits einige Gedanken vor und beim Umzug gemacht, ob die Möbel aus unserer Wohnung im Haus sinnvoll sind, einige hatten wir ja auch gebraucht dafür „neu“ erworben.

Jetzt wollen wir noch ein Gästebett anschaffen, das möglichst unauffällig in das Spielzimmer kommen soll, dafür muss die Wickelkommode weichen. Die kommt oben in das Kinderzimmer, allerdings ohne den Wickelaufsatz, den wir vorerst nicht mehr brauchen werden. Dafür muss der Kleiderschrank aus dem Spielzimmer raus, der eigentlich ein High-Board aus unserer alten Küche ist. Der ist zwar echt ganz hübsch, aber als Kleiderschrank sehr unpraktisch.

Bei der Gelegenheit werden wir das Kinderbett umbauen, das ist passend zu der Wickelkommode. Wir hatten zwei Kinderbetten, noch aus der Tagespflege, eines stand demontiert im Keller, als dieser voll lief. Dem Bett ist nichts passiert, die Matratze ist aber wohl hinüber, wir haben nun daran gedacht, unserem inzwischen erheblich gewachsenem Kind diese neue Kindermatratze zu spendieren und seine alte mit dem anderen Bett abzugeben. Weiterlesen

Einrichtung für das Spielzimmer

Auch wenn wir erst in der nächsten Woche mit den Renovierungsarbeiten im Haus beginnen werden, so haben wir doch schon mit der Planung des Umzugs und der Einrichtung begonnen. Wir werden nur wenige Möbelstücke neu anschaffen und die meisten mit umziehen können. Wir suchen noch einen neuen Schrank für das Wohn-/Esszimmer und ein Klappbett für das Spielzimmer.

Das Spielzimmer ist im Erdgeschoss und dient mir später auch als Raum für die Kinderbetreuung im Rahmen der Tagespflege. Piet hat sein Kinderzimmer in der ersten Etage neben dem Elternschlafzimmer. Da das Spielzimmer nachts nicht genutzt werden wird, dachten wir daran, dieses mit einem vertikalem Schrankbett bzw. Klappbett auszustatten. Auf diese Weise wird das Zimmer auch zum Gästequartier. Das ursprünglich für diesen Zweck gedachte, noch unausgebaute, Dachgeschoss fällt leider wegen zu geringer Höhe aus. Auf der Suche nach einem Klappbett bin ich über die Suchmaschinen Bildersuche an einen gut bekannten Anbieter geraten.

Die Auswahl an vertikalen Schrankbetten ist auch im stationärem Handel sehr übersichtlich und selten günstig, warum nicht online bestellen?

In das Spielzimmer soll noch die Wickelkommode und einige Regale für das Spielzeug, ein Kaufladen, ein Schaukelpferd und eine große Tafel oder Whiteboard, da sind wir uns noch nicht ganz einig. Ich halte ein Whiteboard, die gibt es zum Beispiel bei Otto-Office, schlicht für die sauberere Lösung, alternativ könnte man auch das Schrankbett mit Tafellack bearbeiten. An die Wand kommt noch ein Wandtattoo, vermutlich was von Disney oder den Looney-Toons, leider habe ich nichts vom rosarothen Panther gefunden.

Sobald wir mit dem Einrichten angefangen haben, werde ich Fotos dazu liefern, versprochen.

 

To-Do-Liste

Heute beim Frühstück habe ich mir vorgestellt, wie die To-Do-Liste von meinem Sohn für die erste Stunde an diesen Morgen wohl ausgesehen hätte:

  • Papa wecken: check
  • Duplo im ganzen Zimmer verteilen, so dass man drauftreten muss: check
  • Wickelkommode ausräumen: check
  • Finger in der Wickelkommode klemmen und dafür Papa anbrüllen: check
  • Windeln auf dem Boden ausbreiten: check
  • Alle Bücher aus dem Regal ziehen und neben den Windeln drappieren: check
  • Die Zimmertür immer wieder gegen die Kleiderschranktür donnern und Papas rufe ignorieren: check
  • Den Finger an der Zimmertür klemmen und Papa die Schuld geben: check
  • Die Socken aus dem Schrank räumen und elegant hinter sich werfen: check
  • Die Leiter gegen die Wand hauen und damit ganz sicher die Nachbarn wecken: check
  • Papa klarmachen, dass ich die Windel bis zum Hals vollgeschissen habe: noch offen