Auch in der Schule weihnachtet es sehr…

Drei Lichter brennen bereits, die Tage vor den Weihnachtsferien werden schon gezählt. In der letzten Zeit hatten wir teilweise wirklich mieses Wetter, wie auch heute, knapp über Null Grad und Schneeregen. Selbst mir macht dann Radfahren nicht mehr wirklich Spaß. Zur Schule mit dem Auto wollte unser Kind aber dennoch nicht, denn: „Papa, was stellst du dich so an, es nieselt* doch bloß“. Es „nieselte“ an diesem Morgen gute 6,9 Liter auf den Quadratmeter, der Sohn wächst halt im Rheinland auf, da kennt man es nicht anders.

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Die grüne Laterne

Der Titel bezieht sich nicht auf „The Green Lantern„, einem absolutem Sahnestück der Filmgeschichte, welches man ganz sicher nicht gesehen haben muss, sondern auf Piets Verwunderung über unsere neue Lampe im Wohnzimmer. Er fand ja bereits vorher unsere schwedische Papierlampe sehr interessant, zum Leidwesen meiner Frau, aber die neue Grüne am Fenster ist auch nicht schlecht. Seltsam daran  ist bloß, dass sie piekst. 🙂

Da hatten wir uns wieder einmal Sorgen über Dinge gemacht, die gar nicht eintreten. Wir sollten wirklich unbedingt damit aufhören. Unser Sohn verschwendet keine Zeit an den Weihnachtsbaum, den Stecker für die Lämpchen raus zu ziehen ist ja sowieso viel spannender. Daher ist die Beleuchtung auch öfter ungewollt aus, als gewollt an. Weder die Kugeln noch die Lämpchen an sich wurden seinem üblichen Geschmackstest unterzogen, wir hatten fest damit gerechnet einige Kugeln im Laufe der Zeit zu verlieren. Haben wir auch, allerdings nicht an Piet, sondern an meine Frau.

Sie hat heldenhaft noch spät am Abend, nachdem der Kleine im Bett war, ganz alleine den Baum geschmückt. Da man aber eben gerne etwas fallen lässt, wenn man sehr müde ist, zerlegte sich die eine oder andere Kugel wie von selbst in tausend Teile. Gut, dass wir so viele haben. Dazu wollten wir eigentlich Lametta aufhängen, haben uns dann doch für die Strohsterne entschieden, nur für den Fall, dass Piet doch noch etwas vom Baum essen möchte. 🙂