Das Betreuungsgeld

Gerade hat Frau Hasselfeldt (CSU) es im Bundestag noch einmal erklärt, das Betreuungsgeld: Mütter  Eltern sollen die Art der Betreuung frei wählen können. Ach so, gut, dass es mir endlich mal jemand verständlich gemacht hat. 🙂

Also, wer sein Kind im 2. Lebensjahr zu Hause betreut, bekommt 100,00 Euro, im Dritten sind es dann sogar unglaubliche 150,00 Euro. Für das erste Jahr gibt es ja das Elterngeld, welches ich selbst auch beantragt habe.

Das Elterngeld ist eine echte Lohnersatzleistung, ich darf und muss nicht neben der Betreuung meines Sohnes arbeiten gehen, um einen Beitrag zur Familienkasse zu leisten. Ich finde dies generell eine tolle Sache, obwohl ja auch das Elterngeld umstritten ist, weil zu teuer für den Staat. Der Anteil der Männer in Elternzeit steigt übrigens weiter: Väter und Karriere

Es geht nun aber um das zweite und dritte Jahr, bevor das Kind in den Kindergarten kommt. Ich kann natürlich nur aus meiner Sicht schreiben und bin daher nicht unbedingt objektiv. Was mache ich nun, wenn das Elterngeld ausläuft, also im März 2012? Ich kann…

  1. …einfach zu Hause bleiben und meine Frau arbeiten schicken
  2. …meinen Sohn 45 Std. in eine Kita schicken und eventuell Vollzeit arbeiten gehen
  3. …eine Tagespflegeperson beauftragen, oder eine Kita wählen unter 45 Std. und Teilzeit arbeiten gehen
  4. …eine Nanny einstellen und arbeiten gehen
  5. …selbst als Tagesvater arbeiten und meinen Sohn nebenbei mit betreuen

Was bedeutet diese Wahlmöglichkeit nun? Weiterlesen