Der dreite Advent

Endlich geht es uns wieder besser, ich kann wieder normal zum Sport, Weihnachten naht in großen Schritten, das Jahresende ist in Sicht.

Das Wochenende war total entspannt, mit Treffen bei Freunden oder mit Freunden bei uns, unser Sohn meinte, es war ein toller „dreiter Advent“. Den Weihnachtsbaum haben meine beiden Lieben auch schon geschmückt.

Salzgebäck, selbstgemacht, mit Elsablau-Glitzer.

Salzgebäck, selbstgemacht, mit Elsablau-Glitzer.

Die Geschenke sind soweit alle vorhanden, wobei eigentlich nur unser Sohn etwas bekommt, wir wollen Weihnachten sonst nichts haben und schenken auch untereinander nichts. Das Essen ist geplant, dieses Jahr wird die Hütte voll, alle Vorbereitungen sind im Gange. Insgesamt ist bisher alles völlig stressfrei, allerdings waren die letzten drei Wochen echt anstrengend, für alle. Weiterlesen

Prepper Blog

„Was meinst du? Peppa Wutz?“, ich hatte meine Mutter auch beim dritten Mal noch nicht verstanden. Sie hatte doch tatsächlich einen Trendbegriff aus der Zeitung aufgeschnappt, den ich noch nie gehört hatte: Prepper.

„Prepper kommen aus den verschiedensten sozialen Schichten und Berufsgruppen, es sind Leute die dem System nicht blind vertrauen und sich individuell auf die verschiedensten Katastrophen vorbereiten um diese autark überstehen zu können.“ paranoid-prepper.com

Nachdem ich mich kurz informiert hatte war klar, ich bin kein echter Prepper, bestenfalls ein Prepper-Light. Ich bereite mich nicht auf den Weltuntergang vor, glaube nicht an einen Atomunfall in der Nachbarschaft und ich denke auch nicht, dass wir in naher Zukunft den Zusammenbruch unserer Währung zu befürchten haben, vermutlich sehen das die Griechen mittlerweile aber auch etwas anders.

Dennoch halte ich weder Waffen vorrätig oder habe irgendwelche Fluchtpläne.

Ach Moment, ich habe da noch einen selbst gebauten englischen Langbogen mit zwölf Pfeilen auf dem Schlafzimmerschrank und meine alten Bokken (Holz-Katana) im Keller, außerdem noch eine rheinische Spaltaxt für die Zombie-Apokalypse, man kann ja nie wissen.

Na gut, aber Fluchtpläne habe ich trotzdem nicht. 😉 Weiterlesen

Nach zwei Tagen hungern?

selbst eingemacht

selbst eingemacht

Die Nachrichten sind voll mit Informationen zu der Krise in Griechenland. Dazu kann man jetzt stehen, wie man will, viele Menschen dort haben ein ernstes Problem: Sie haben nichts zu essen.

Ohne Geld kann man schlecht einkaufen, so dass viele, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, hungern.

Das passierte nach zwei Tagen ohne Banken, das kann doch nicht sein, oder?

In Deutschland macht sich deswegen keiner Sorgen, aber auch bei uns kann schnell etwas schief gehen, wenn zum Beispiel der Strom ausfällt. Es ist gar nicht so lange her, da mussten viele Menschen in Deutschland frieren, weil die Heizung ohne Strom nicht lief. In Frankreich sind gerade 600.000 Haushalte ebenfalls ohne Strom, weil es zu heiß ist.

Irgendwie brachte mich das zum Nachdenken, man darf mich „Spinner“ nennen, aber ich bin in Gedanken unsere Vorratsschränke durchgegangen, dann die Kühltruhe. Also, fest steht, wir würden auf jeden Fall länger als zwei Tage durchhalten. Allerdings, als ich die Empfehlungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz gelesen habe, wurde mir klar, dass ich vielleicht doch noch etwas mehr tun sollte: Weiterlesen