Kindersichere Einbaulautsprecher

1996 kaufte ich mir, von meinem sauer verdientem ersten Geld, eine 5.1 THX-Anlage von Teufel, das Theater 2, M600 und M3000 als Set, damals das erste, was den THX-Standard schaffte. Ich war total stolz darauf und schaffte es damit sogar, dass die Glasscheiben in den Bilderrahmen „atmeten“, wenn der T-Rex in „Jurassic Park“ auftrat. Waren das noch Zeiten. 🙂

Als meine Frau und ich zusammenzogen, mussten die „hässlichen schwarzen Kisten“ bald weichen, wir einigten uns auf Canton RC-L, die hübscher aussahen, aber im Stereo-Betrieb sogar besser klangen, 5.1 wurde bei mir abgeschafft, als alle Welt anfing, derartige Boxen zu erwerben. Vermisst habe ich es immer.

Als dann mein Sohn das Krabbeln lernte, machten wir uns (begründete) Sorgen, dass er die Boxen zum Kippen bringen würde. Da diese über 20 Kilo auf die Waage brachten, gab es nur eine Lösung: Die mussten weg. Als Ersatz installierte ich sehr provisorisch kleine Auf-Wandboxen, die wir aus einer Pioneer-Komplettanlage zweckentfremdeten. Immer noch besser als der reine Fernseh-Klang, aber schon wirklich jämmerlich.

Es war klar, wenn wir noch einmal renovieren, dann bekomme ich wieder brauchbare Boxen, am besten in einer 5.1-Anordnung, so installiert, dass es kindersicher ist. Nun ist es endlich soweit.

Heute habe ich die Boxen geordert, wir hatten 500 Euro dafür im Budget zurückgestellt. Das reichte nicht ganz für meine Wunschausstattung, aber ich habe eine sinnvolle Kombination gefunden:

  • Magnat Interior IWQ 62 als Frontboxen
  • Magnat Interior IW 510 C als Mittelbox
  • Canton ASF 75 SC als aktiver Subwoofer „On-Wall“
  • SPE 150 Monacor als Sourround-Boxen

Alles zusammen kostet deutlich unter 500,00 Euro und sollte seinen Zweck erfüllen. Die gesamte Technik wird in die Wände eingebaut, auch das HDMI-Kabel für den Beamer wird unter Putz gelegt, GIRA hat für alles passende Dosen im Programm. Die Kabel liegen bereits unter Putz, nächste Woche wird die Wand für die Lautsprecher vorbereitet. Die SPE-150 begnügen sich mit 3,5 cm Einbautiefe, die Frontlautsprecher benötigen moderate 6,5 cm.

„Piet und sein Teufel“ gehört zu den Gewinnern.

Das gewonnene "Teufel" T-Shirt im Einsatz.

Das gewonnene „Teufel“ T-Shirt im Einsatz.

Das Foto, „Piet und sein Teufel“ hat im Fotowettbewerb der Firma Teufel einen der ersten fünf Plätze belegt.

Die fünf besten Fotos wurden im Teufel-Blog veröffentlicht.

Zu gewinnen gab es eine DVD-Box von „how i met your mother, 5. Staffel“ und ein Teufel-T-Shirt. Ich sehe die Serie mittlerweile sehr gerne, aber vermutlich muss ich noch einmal von vorne anfangen.

Sobald das T-Shirt hier eintrifft, mache ich dazu mal ein passendes Foto mit meinem Sohn.

 

„Du & Dein Teufel-Foto-Gewinnspiel“, blog.teufel.de

Gerade bin ich beim Lesen eines Newsletters auf den Teufel-Blog aufmerksam geworden. Teufel ist ein Direktversender für Heimkino-Systeme. Seit 1995 und dem Teufel Theater 2 und 3 gehöre ich zu den absoluten Fans dieses Herstellers, auch wenn bei mir aktuell nur recht kleine Versionen zu finden sind. 🙂

Das Teufel einen Firmenblog schreibt, war mir bisher gar nicht aufgefallen, natürlich habe ich den direkt abonniert.

Der erste Artikel fiel mir ins Auge: „Du & Dein Teufel-Foto-Gewinnspiel“

Ein Foto von mir und meiner Teufel-Box? Meine Boxen aus dem Teufel Concept E Set sind ja eher klein, vielleicht frage ich mal lieber den Piet um ein Foto, das Größenverhältnis passt auf jeden Fall besser. 😉

Piet und sein Teufel

Piet und sein Teufel