Tierpark bei Reken: Wildpark Frankenhof

Der zweite Ausflug am langen Wochenende führte uns mit perfektem Wetter in den Wildpark Frankenhof bei Reken im Münsterland, bei freier Fahrt von uns aus in gut einer Stunde zu erreichen. Allerdings standen wir beim „Movie-Park“ auf der A31 im Stau, daran hatten wir nicht gedacht, beim nächsten Besuch umfahren wir diese Stelle direkt.

Der Tierpark war natürlich auch gut besucht, aber nicht völlig überlaufen, trotz des perfekten Wetters. Mitten im Tierpark ist ein großer Spielplatz und eine Picknick-Wiese mit Grillmöglichkeiten, ganz ähnlich wie zuvor am „Kitskensberg„, nur alles noch eine Nummer größer. Allerdings ist auch der Eintritt eine ganze Ecke höher, wir zahlten 23,00 Euro. Theoretisch ist der Eintritt natürlich für den Tierpark und den großen Spielplatz zusammen, praktisch geht man eine Runde durch den Park, vermeidet den Spielplatz zu Beginn und hängt dann dort rum, denn die Kinder interessieren sich nach dem Spielplatz kein Stück mehr für Tiere. 😉

Der Streichelzoo im Wildpark Frankenhof

Der Streichelzoo im Wildpark Frankenhof

Der Tierpark ist nett, aber nichts, was wir nicht viel näher und viel preiswerter haben können, daher ist der Eintritt eigentlich nur für den Spielplatz. Weiterlesen

Noch einmal ausgiebig das Kind lüften

Spielplatz in Neuss

Spielplatz in Neuss

Nach unserer Party wollten wir dringend noch einmal an die frische Luft und das vielleicht letzte schöne Wetter dieses Jahres ausgiebig nutzen um unser Kind zu lüften.

Wir fuhren nach Neuss auf einen großen, öffentlichen Spielplatz mit schöner Rutsche und viel Platz. Es wurde ein echt netter Nachmittag, leider waren wir beide noch recht erschlagen, da die Nacht zuvor dann doch eher kurz war.

Sonntag nahmen wir dann die Fahrräder und fuhren zu Oma und anschließend zu Freunden, die Frauen gingen dann noch gemeinsam auf einem Kinder-Trödelmarkt Beute machen, während wir Männer die Kinder hüteten. Seit unser Sohn im Kindergarten ist, ist das Aufmerksamkeits-Verlangen eher noch schlimmer geworden. Ohne permanente Aktion geht gar nichts mehr. Ein Tag ohne Kinder, was früher häufiger vorkam, möchte man sich nicht mehr antun.

Für heute Nachmittag steht der Wiederaufbau der Lego-Stadt an, die erfreute sich während der Party großer Beliebtheit und wurde intensiv und friedlich bespielt. Allerdings sieht es jetzt aus, wie nach einem Wirbelsturm, da muss Papa mal ran und THW spielen. So ein Set gibt es gar nicht, sollte ich mal bauen. 😉

Häschen hüpf

Das Spielhaus von Smoby erfreut sich immer noch großer Beliebtheit, die Fensterläden haben "den Sturm" überlebt, aber nicht die Gewalt unseres Kindes

Das Spielhaus von Smoby erfreut sich immer noch großer Beliebtheit, die Fensterläden haben „den Sturm“ überlebt, aber nicht die Gewalt unseres Kindes

Unser Kind kann vieles, vor allem in der Gegend rum titschen. Ich bin sehr, sehr froh, dass niemand mehr unter uns leben muss. Er hüpft den halben Tag durch das Haus, den Garten und leider auch auf die Sofas und Betten, was ihm natürlich nicht erlaubt ist. Wir haben schon vor einigen Wochen erkannt, dass wir dringend Abhilfe schaffen müssen. Zuerst dachten wir an ein Hamsterrad, idealerweise mit Dynamo dran, dies würde sich auch in der Öko-Bilanz des Hauses sehr gut machen, gab es aber leider nicht zu kaufen.

Wir haben nun vor, bei mytoys eine Erweiterung für die Spiellandschaft im Garten zu erwerben. Die Schaukel mit der Rutsche war nicht der Knaller, das Spielhaus ist aber nach wie vor sehr gefragt. Jetzt wollen wir doch noch ein Trambolin dazu stellen. Ich mochte das ursprünglich nicht kaufen, weil so ziemlich jeder mit Kindern so ein Teil im Garten stehen hat, ich finde die Dinger nicht besonders attraktiv. Aber so wie es aussieht, ist es für „aktive“ Kinder eine super Sache. Auf mytoys sind wir übrigens gekommen, weil wir dort immerhin 80 Euro für das Spielhaus von Smoby weniger gezahlt hätten. Diesmal haben wir zuerst dort im Onlineshop nachgesehen. Weiterlesen

Privat-Spielplatz

Die Freiluftsaison auf "unserem" Spielplatz ist eröffnet

Die Freiluftsaison auf „unserem“ Spielplatz ist eröffnet

Unser Hauskauf ist ja leider mächtig ins Stocken geraten, eigentlich wollten wir längst auf der neuen Terasse Angrillen und der Investitionskostenzuschuss für die Kindertagespflege wäre längst in die Errichtung eines privaten Spielplatzes geflossen.

Leider haben die Hausverkäufer in Viersen einen Rückzieher gemacht und den Notartermin platzen lassen. Das ist nun über sechs Wochen her. Wir schauen uns nun zwar noch Alternativen an, aber es ist schon wirklich blöd, wenn man gedanklich bereits umgezogen war.

Gerade für Piet tut es mir wahnsinnig leid, denn seine Geburtstagsparty hätte bereits im eigenen Garten stattfinden können. Er ist definitiv ein absolutes „Draussenkind“. Für den Garten hatten wir bereits diverse Ausstattungen fest eingeplant: Sandkasten, Spielhaus, Schaukel, Rutsche, Kletterwand und ein Trampolin

Praktisch ist es, wenn man alles von einem Anbieter bestellen kann, denn das spart Speditionskosten. Wir hatten uns bereits für den Online-Shop von Edinger mit einer Riesenauswahl entschieden, der wird nun aber wohl doch noch eine Weile auf unsere Großbestellung warten müssen.

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Sprints

Sobald Kinder laufen können, tun sie es: Sprinten. Kurze Strecken –  volle Geschwindigkeit, spüren, dass man lebt, der ganze Körper „freut“ sich. In letzter Zeit lese ich mit Vorliebe einen Blog, der sich mit dem „Primal-Life“ beschäftigt. Auf Deutsch nennt man das dann „Paleo-Lebensweise“, wer mehr wissen will, soll selber nachlesen. 😉 Auf jeden Fall machen mir die Seiten Spaß, denn sie regen zum Nachdenken und Nachmachen an.

„Sprinting isn’t just running really, really fast, though. When I say sprinting, I’m simply talking about intense movement at the highest speed you can safely muster. Sprinting can be running, obviously, or it can be on a bike (and in fact, many of the sprinting studies use cycling). It can even be aqua sprinting, or running in a pool. Some people push the prowler, a weight sled loaded with hundreds of pounds, as their sprinting. They aren’t moving very fast, but they’re trying to – and that’s the key. Are you moving at the fastest, safest possible speed, given your physical limitations and the demands of the environment (weights attached to you, grade of the hill you’re ascending, your bum knee, etc.)? If yes – even if that manifests as an exhausting uphill walk – then you are sprinting.“ 

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