FANTA-Kuchen mit Fruchtaufstich-Quarkbelag, glutenfrei

Diesen Kuchen habe ich im Originalrezept nun schon einige Male für den Kindergarten oder Kindergeburtstage gebacken, er erfreut sich großer Beliebtheit. Er schmeckt super, ist aber eine Kalorienbombe. Daher habe ich mich dem Rezept ein wenig angenommen und es ein wenig in den Kalorien reduziert, immer noch nicht wirklich ein Diätkuchen, aber man kann sich mit gutem Gewissen ein Stück davon genehmigen

FANTA-Kuchen, zucker- und fettreduziert

FANTA-Kuchen, zucker- und fettreduziert

Ich verwende verschiedene Fruchtauftriche, die ich selbst eingekocht habe. Sehr gut eignet sich auch Quitten-Marmelade oder die Kirschpflaumen-Gelees.
Für den Kuchen heute habe ich ein Birnen-Gelee verwendet, wir waren ja schließlich gerade erst Birnen pflücken. 😉

Das war leider ein wenig flüssig, aber seeeehr lecker. 🙂

Aus den ersten sieben Zutaten wird ein Rührteig geschlagen und in einer Silikonform im Ofen für 25 Minuten als Biscuit-Boden gebacken. Nach dem Auskühlen wird der Kuchen mit einem Fruchtaufstrich, freie Auswahl, bestrichen und mit der Quark-Whey-Creme abgedeckt. Als Deko und Abschluss kommen Mandelsplitter oder etwas Roh-Rohrzucker oben drauf. Wer es auf die Spitze treiben will, kann 0,2% Quark verwenden.

Ein Stück Kuchen (1/12) hat folgende Nährwerte: Kcal 137, Protein 9,5 g, Kohlenhydrate 18 g, Fett 3 g

Zutaten: Weiterlesen

Ab durch die Hecke

Wir gehen gerne durch Neubaugebiete spazieren, eines haben wir direkt vor der Haustüre, aber natürlich haben auch viele Bekannte und Freunde ihre Häuser in typischen Neubaugebieten erstellt. Mich interessieren die Gärten der Häuser mindestens so viel, wie die Häuser selbst. Wie wurde der Garten angelegt, welche Spieltürme und Geräte wurden errichtet, welche Zaunarten stehen dort, welche Pflastersteine mit welcher Verlegetechnik wurden verwendet?

Aktuell schaue ich mir die Hecken besonders genau an, da auch wir noch eine Seite komplett neu anlegen müssen. Der Klassiker, den auch die meisten unserer Freunde bevorzugen, ist eine Hecke aus Friedhofsbäumen, auch Koniferen genannt.

Ich hasse sie. 😉

"Opa, was hängt da am Baum?"

„Opa, was hängt da am Baum?“

Das liegt vermutlich daran, dass ich 20 Jahre auf eine Koniferen-Hecke schauen musste. Laaaangweilig! Es hat einen guten Grund, warum diese Dinger Friedhofsbäume heißen. 🙂

Die Koniferen sind aktuell in der Beliebtheit direkt gefolgt von den Kirschlorbeeren, einzeln lasse ich mir die gefallen, in Reihe finde ich die ebenfalls fürchterlich. Beide haben als Heckenplanzen ihre Berechtigung, sie sind preiswert, einfach in der Pflege und wachsen zügig, Kirschlorbeer sogar wie Unkraut.

Aber beide haben auch echte Nachteile, denn wenn nicht rechtzeitig und richtig geschnitten wird, ist der Spaß an der Hecke schnell vorbei. Beide Planzen können riesig werden. Wer eine frische Hecke planzt, denkt selten daran, dass die kleinen, putzigen Bäumchen einmal riesig werden. Unsere Fichtenhecke, der Renner in den 60ern, konnte das bezeugen. Weiterlesen