Tierpark bei Reken: Wildpark Frankenhof

Der zweite Ausflug am langen Wochenende führte uns mit perfektem Wetter in den Wildpark Frankenhof bei Reken im Münsterland, bei freier Fahrt von uns aus in gut einer Stunde zu erreichen. Allerdings standen wir beim „Movie-Park“ auf der A31 im Stau, daran hatten wir nicht gedacht, beim nächsten Besuch umfahren wir diese Stelle direkt.

Der Tierpark war natürlich auch gut besucht, aber nicht völlig überlaufen, trotz des perfekten Wetters. Mitten im Tierpark ist ein großer Spielplatz und eine Picknick-Wiese mit Grillmöglichkeiten, ganz ähnlich wie zuvor am „Kitskensberg„, nur alles noch eine Nummer größer. Allerdings ist auch der Eintritt eine ganze Ecke höher, wir zahlten 23,00 Euro. Theoretisch ist der Eintritt natürlich für den Tierpark und den großen Spielplatz zusammen, praktisch geht man eine Runde durch den Park, vermeidet den Spielplatz zu Beginn und hängt dann dort rum, denn die Kinder interessieren sich nach dem Spielplatz kein Stück mehr für Tiere. 😉

Der Streichelzoo im Wildpark Frankenhof

Der Streichelzoo im Wildpark Frankenhof

Der Tierpark ist nett, aber nichts, was wir nicht viel näher und viel preiswerter haben können, daher ist der Eintritt eigentlich nur für den Spielplatz. Weiterlesen

Papa- oder Mamagorilla?

Papa- oder Mama-Gorilla?

Papa- oder Mama-Gorilla?

Der Tag verlief erheblich anders als erwartet, sagen wir mal erheblich anstrengender. Ein Tag im Krefelder Zoo sollte es werden, mit Freunden und Picknick. Es war wunderschönes Wetter, alles war gut vorbereitet, es konnte gar nichts schiefgehen…eigentlich.

Als wir am Eingang ankamen, war klar, diese Idee hatten heute auch noch andere Familien. Die Schlange an der Kasse war gut 70-100 Meter lang. 30 Minuten später waren wir dann drinnen. 30 Minuten fand ich jetzt, in Anbetracht der Besuchermengen, noch voll O.K., aber erkläre bitte das einer unserem Sohn. 🙂

Unsere Freunde trafen wir vor Ort und dann ging es gut gelaunt los, bis zum neuen Pinguin-Gehege. Da fiel mein Sohn, nicht ganz selbstverschuldet, von einer ordentlich hohen Mauer. Großes Geschrei. Als es dann endlich weiter gehen konnte, dauerte es keine 50 Meter und er legte sich komplett lang, auf dem Schotterweg. Das Knie war blutig, die Laune unseres Kindes im Keller. Er wollte nur noch auf den Arm. Mir dämmerte, dass es vormutlich besser gewesen wäre, doch einen Buggy mitzunehmen. Als er endlich wieder laufen wollte, rannten die Kinder Hand in Hand los, leider unterschiedlich schnell. Rumps, da hat er bumse macht und unten is er.

(Frei nach Bud Spencer)

Weiterlesen