3 Monate „Lean-Gains-18-6“ als „Reverse-Diät“

Von Oktober bis Weihnachten habe ich mich bemüht das Intermittend-Fasting 16-8 als „Reverse-Diät“ umzusetzen. Während das Abnehmen mit dieser Methode für mich ausgesprochen gut funktioniert hat, bin ich mir beim Zurückführen auf das normale Erhaltungsniveau und anschließend dem Aufbau beim Erfolg nicht so ganz sicher.

Dazu muss ich vielleicht anmerken, dass ich während der Diätphase sehr genau „getrackt“ habe und es auch beim Zunehmen zu Beginn sehr genau genommen habe, das hat aber nur vier Wochen gut funktioniert. Dann habe ich eindeutig auch für den geplanten Aufbau zu viel gegessen, die Methode behielt dennoch ich bis Ende Dezember bei. Über die Feiertage habe ich auf nichts Rücksicht genommen und habe nun in den letzten zwei Wochen langsam begonnen, alles wieder einzurenken. Weiterlesen

Sweets for my sweet?

Das große Thema gerade auf dem Spielplatz lautet: Wie bekomme ich am besten mein Kind trocken?

Dazu gibt es zahlreiche Meinungen, Methoden, Ideen und Verhaltensvorschläge. Eine ist mir allerdings öfter untergekommen:

Das Belohnungssystem

Da werden Strichlisten geführt, Erfolge im Kalender eingetragen, die Tage gezählt, verschiedene Stufen von Belohnungen ausgerufen und insgesamt teilweise ein erheblicher Aufwand getrieben, um das Kind zu motivieren.

Grundsätzlich finde ich das gut, allerdings sehe ich es etwas kritisch, wenn man als Belohnung „Süßigkeiten“ verwendet. Man sollte sich immer die Frage stellen, was passiert dadurch und welche Auswirkungen kann es über den Belohungsaspekt hinaus haben?
Wenn ich dem Kind durch das Belohungssystem beibringe, das Süßigkeiten etwas total tolles sind, wird es stets danach streben MEHR zu bekommen, ist doch klar. Wenn ich mein Ziel (als Eltern) erreicht habe, was mache ich dann?

Papasamuel Wir haben unseren Sohn insofern motivieren können auf Toilette zu gehen wenn er die Blase quietschen merkt, als das wir ihm 10 Cent pro nacht gegeben haben in der er trocken war. Da der Eismann immer bei uns in der Nähe im Sommer vorbei kommt, war diese eine Motivation für ihn sich bis dahin Geld zu sparen.“ gutefrage.net

Die Süßigkeiten entziehen, wie fänden wir das wohl? Vermutlich nicht toll, eventuell folgt eine Trotzreaktion und der Erfolg ist erstmal dahin. Im besten Fall wird nun das Kind dafür bestraft, dass es genau das erreicht hat, was es erreichen sollte und wird nun frustriert. Nicht unbedingt die beste Lösung wie ich finde. Bedenklich ist natürlich auch die Tatsache, dass ich Süßigkeiten zu etwas besonders erstrebenswerten mache, das kann fatale Folgen haben. Weiterlesen