Vom Laufrad aufs Fahrrad

Direkt auf das Fahrrad, wer braucht schon Stützräder?

Direkt auf das Fahrrad, wer braucht schon Stützräder?

Unser Sohn ist umgestiegen, vom Laufrad auf das Fahrrad. Einfach so, von heute auf morgen. Ohne Stützräder, versteht sich.

Er hat ein wenig mit uns zusammen geübt, aber nach wenigen Minuten war klar, er kann das eigentlich schon alleine, am zweiten Tag haben wir nur noch Tipps gegeben, so was wie:

  • SCHAU NACH VORNE!
  • NICHT AUF DIE PEDALE GUCKEN!
  • BREMSEN!
  • BREMS!
  • VORSICHT DAS AUTO!
  • NICHT SO SCHNELL!

Er macht das wirklich schon ganz toll. Weiterlesen

Bremse, da, oh nein!


Unser Sohn wurde so langsam zu groß für sein kleines Laufrad, ein größeres musste her. Wir haben unser Glück bei den Kleinanzeigen versucht, aber die Preisdifferenz zur  Neuware war doch erstaunlich gering.

Also haben wir ihm ein neues bestellt, bezahlt hat es sozusagen der Makler des von uns gekauften Hauses. Der hatte uns 100 Euro nachgelassen, weil er es erst im vierten Versuch geschafft hat, uns eine korrekte Rechnung auszustellen.

Puky XL, mit Ständer

Puky XL, mit Ständer

Gekauft haben wir davon wieder ein Puky Laufrad, als wir es Piet überreichten, war er total stolz und zeigte es zuerst einmal allen seinen Freunden.

Es ist übrigens das Puky XL geworden, mit besonders fetten Reifen, einer bissigen Bremse und einem Ständer. Als wir Piet fragten, was es denn für eine Farbe hat, sagte kurz: „Cool!“

Der Ständer wird sogar stets verwendet, wenn das Laufrad geparkt wird. Die Bremse war Piet am Anfang noch etwas unheimlich. Alle zwei Meter zog er dran mit dem Kommentar: „Bremse, da, oh nein!“

Inzwischen nutzt er diese aber, um in die Kurven zu driften. 🙂

Dunda? … DUNDAAAA!!!

Mit dem Laufrad unterwegs.

Mit dem Laufrad unterwegs.

Kinder müssen eigene Erfahrungen sammeln. Manchmal ist das für Eltern schwer zu ertragen, weil man weiß, wie es ausgeht. Aber gerade dann sind die Lernerfolge meist am größten.

Heute war so ein Tag. Wir sind mit dem Laufrad unterwegs gewesen, Piet wollte zum Naturschutzgebiet. Auf dem Rückweg kamen wir an der berühmten Rodelstrecke vorbei, wo Piet sich mit dem Schlitten heldenhaft in die Tiefe stürzte.

Der asphaltierte Weg hinunter zum Rhein hat ein ganz gutes Gefälle, eine super Übung für das Laufrad fahren. Piet war das aber offenbar nicht spannend genug. Ich wollte gerade fotografieren, wie er den Weg hinunter kommt, als er sich quer stellte, mich ansah und fragte: „Dunda?“ (runter?) Weiterlesen

Beschäftigung im Winter

Gefühlt ist immer noch Winter, Temperaturen um null Grad und eisiger Wind. Schnee liegt nun keiner mehr, damit fällt Rodeln aus. Für den Sandkasten ist es aber definitiv noch zu kalt, also müssen Alternativen her. Ein bisschen Schaukeln geht natürlich immer, aber davon abgesehen übt Piet seit einigen Tagen intensiv mit dem Laufrad zu fahren, er nennt es:  „Roller!“ (Einfach das Wort 50x wiederholen, dann kommt es der Realität nahe).

Ich habe ausnahmsweise keine Fotos gemacht, sondern zwei kleine Filmchen gedreht, die ich gerne teilen möchte. Zu diesem Zweck habe ich mein youtube-Konto mal aufgefrischt und alten Ballast abgeworfen.

Viel Spaß mit den Videos: Weiterlesen

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk

Alles Gute!

Alles Gute!

Ich hoffe alle meine Leser hatten angenehme Weihnachten. Unser Sohn hat uns das beste aller Weihnachtsgeschenke gegönnt: Piet schläft seit gut einer Woche durch. Die Erholung ist kaum zu fassen. Hoffentlich bleibt das so. 😉

Er selbst war etwas bescheidener und äußerte seine Wünsche ganz konkret: „Roller haben!“

Er zeigte bei jeder Gelegenheit auf Laufräder und Roller aller Art, drinnen in Büchern, sowie draußen, wenn ein anderes Kind einen Roller, oder ein Laufrad fuhr. Also hat er natürlich vom Weihnachtsmann ein Laufrad bekommen. Er übt bereits fleißig. Die Fotos dazu liefere ich nach, versprochen.

An dieser Stelle wünsche ich allen Lesern einen guten Rutsch in neue Jahr, dann gibt es auch wieder mehr Artikel. 🙂

Vierrädriges Dreirad

Piet unterwegs auf dem Pucky-Wutsch

Piet unterwegs auf dem Pucky-Wutsch

Wenn wir auf andere Kinder treffen, die ein wenig älter sind, haben diese meist ein Laufrad, Dreirad oder ein Fahrrad dabei. Piet ist dann immer total fasziniert und möchte gerne sofort damit loslegen, aber er ist tatsächlich noch ein wenig zu kurz dafür. Gott sei dank, denn sonst bräuchte ich wohl neue Schuhe, mit denen ich schneller laufen kann. Früher oder später wird es ja soweit sein.

Um unseren Sohn bis dahin ein wenig zufrieden zu stellen, haben wir bei den Kleinanzeigen ein Puky-Wutscherstanden. Für alle „Nicht-Eltern“: Es handelt sich dabei um ein Dreirad mit vier Rädern.

Damit kommen auch Kleinkinder unter zwei Jahren schon gut zurecht und die Fahrweise ist eine etwas andere, als auf einem Rutschauto. Wir haben es allerdings bisher nicht geschafft, unserem Sohn zu erklären, dass man damit auf den Wegen fährt und nicht off-road oder gegen Wände und Möbel.

Investitionskostenantrag für die Kindertagespflege

Bobbycar, BMW

Bobbycar, BMW

Als das letzte Mal das Jugendamt zu Besuch war, erhielt ich auch die Information, dass man bei der Ersteinrichtung von Betreuungsplätzen einen Investitionskostenantrag stellen kann. In dem Antrag muss man kurz begründen, wofür man das Geld verwenden möchte, so ist es möglich, bis zu 500,00 Euro je neu geschaffenen Betreuungsplatz zu bekommen.

Ich habe da mal eine lange Liste aufgeschrieben, viele Dinge haben wir ja bereits angeschafft, andere stehen noch auf der Shopping-Liste: Bällebad, Dreirad, Bobbycar, Laufrad, Bauklötze, Duplo, Spielteppich, Bett, Matratze, Spieltunnel, Babyrutsche u.s.w.

Viele Dinge braucht man gleich mehrmals, da sonst das Gekloppe zu groß sein wird, hoffentlich wird der Antrag bewilligt. Wenn nicht, kaufen wir einfach noch ein Duzend Kabelkanäle, die sind preiswert und Piet hatte heute einen Riesenspaß damit. 😉

Spielzimmer

Spielzimmer

Kindertrödelmarkt

Das neue Holz-Spielzeug kam gut an

Das neue Holz-Spielzeug kam gut an

Heute war in Krefeld-Oppum ein großer Kindertrödelmarkt, also ein Trödelmarkt speziell für Kindersachen. Es ist aber auch einer, wo viele Kinder selber trödeln. Natürlich meistens in Begleitung ihrer Eltern. Andere Artikel sind ausdrücklich untersagt, dies schützt einen vor dem sonst üblichen KrimsKrams aus Omas Wohnungsauflösung.

Wir hatten den Cougar statt des Kinderwagens mitgenommen, damit der Junge auch etwas sehen kann. Außerdem war ja Regen angesagt, da schlägt sich der Chariot einfach besser als der Quinny. Der Kinderanhänger, in diesem Fall ja eigentlich ein Buggy, passt wunderbar, ohne zusammengeklappt zu werden, in unseren Kofferraum. Die Räder, der Überrollbügel (Griff) und die Buggyräder müssen dafür demontiert werden, was allerdings extrem schnell und einfach geht.

Wir waren kaum auf dem Trödelmarkt angekommen, da wurden wir auch schon auf den Kinderanhänger angesprochen, dabei waren wir nicht einmal die Einzigen, die auf diese Idee gekommen sind. Es regnete tatsächlich zwischendurch immer mal wieder. Mir taten die Leute fürchterlich Leid, so macht das Trödeln viel weniger Spaß.

Kiloweise buntes Holz

Kiloweise buntes Holz

Für Playmobil und Lego ist unser Kind natürlich noch viel zu klein, wir schauten daher gezielt nach Bauklötzen aus Holz, einem Bobbycar, einem Laufrad und eventuell einigen Anziehsachen. Anfangs sah es so aus, als würden wir mit leeren Händen wieder fahren müssen, aber dann konnten wir doch noch einige Teile ausfindig machen.
Es wurden sehr viele Kleidungsstücke, Bücher, Puzzle und Spiele angeboten. Leider meist sehr unübersichtlich, besonders bei den Klamotten. Einige Kinder waren so pfiffig, nach Größen zu sortieren und zu beschriften. So wurden wir auch fündig. Mir macht in Klamottenbergen wühlen keinen Spaß, so was muss schnell gehen. Weiterlesen