Wir sind dann wieder weg…

Kindergeburtstage hatten wir ja schon so einige, aber abgeben und wieder fahren, das war neu … und toll.

Kind rein – Eltern raus.

Etwas seltsam war das nun schon, hat aber ganz hervorragend geklappt. Unser Kind wird halt immer selbstständiger, da muss man sich auch erst dran gewöhnen. Seinen eigenen Geburtstag planen wir daher nun auch ohne Eltern, die freuen sich dann hoffentlich auch genauso wie wir über zwei freie Stunden.

Der Kindergarten hat wieder begonnen und ich freue mich auf den Sport am Montag, endlich wieder. Das Wetter könnte etwas besser sein, denn ich würde gerne etwas im Garten machen. Davon abgesehen muss ich mich dringend um mein Fahrrad kümmern, das habe ich den Winter durch gefahren und so sieht das nun auch aus. Auch der Chariot hat es mal wieder nötig.

Am Montag zeigen wir unserem Kind einen neuen Sport, da bin ich ja mal gespannt. Das Turnen ist so langsam nichts mehr für ihn, er braucht ein wenig mehr Action. Weiterlesen

Neue Sichtweise

Heute Nachmittag waren Piet und ich einkaufen, wie so oft im Supermarkt um die Ecke. Ich mag es einkaufen zu gehen, für viele ist es eine echte Qual, ich mag es durch die Reihen zu stöbern und mir zu überlegen, was ich womit kochen könnte. Auch heute bin ich wieder fündig geworden, das Rezept gibt es dann später. 😉

Als wir in der Kassenzone ankamen, warf ich noch einen Blick auf die Angebote für Fisch im TK-Regal. Es war nur eine Kasse offen und reichlich Betrieb, kein Grund also sich zu beeilen. Als eine zweite Kasse öffnete, gab es einen kleinen Tumult. Eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn da nicht ein etwas gereizter Kunde gewesen wäre. Dieser fühlte sich übergangen, denn es hatte sich jemand an ihm vorbeigeschummelt. Ja das ist ärgerlich – und mehr eigentlich auch nicht. Es ist gar nicht so lange her, da habe ich mich in beinahe der gleichen Situation befunden, ein älteres Ehepaar hatte sich von der Seite eingeschlichen. Klar, ein Spruch musste damals sein, leise.
Später habe ich mich über mich selbst geärgert. Es ist totaler Quatsch sich darüber aufzuregen, denn es bringt ja höchstens eine Minute, die kann man dem Anderen durchaus gönnen.

Einen Spruch brachte der übergangene Mann auch, allerdings sehr laut: „Das ist ja nun total asozial, was Sie da machen!“ Vermutlich wäre es das auch schon gewesen, aber wie gesagt, der gute Herr war recht gereizt. Nebenbei bemerkt war er gut 2,10 m groß und wog vermutlich an die 170 Kg, seine Stimme war ebenfalls dementsprechend. Die Stimmung kippte, es gab ein Gerangel mit Schubsen. Weiterlesen

„Ran an den Speck! kidsgo FamilienPost für Guido“

Da ich ja jetzt ganz offiziell ein Autor für „vaeterzeit.de“ bin und dort ein Tagebuch über meine Erlebnisse als Vollzeitvater führe, habe ich mich auch auf der „Mutterseite“ des Verlags von Väterzeit umgesehen.

Dort bin ich auf die Produkttests aufmerksam geworden, es wird ein Tester für das „Stokke New Born Set“ gesucht. Das ist ein Aufsatz für den Tripp Trapp, welchen wir ja netterweise geschenkt bekommen haben. Ich habe mich direkt mal beworben, denn so könnten wir den echt tollen Kindersitz schon sofort nutzen. Drückt mir mal die Daumen. 🙂

Mit der Bewerbung habe ich mich direkt für den Newsletter angemeldet. Den ersten Newsletter von kidsgo habe ich soeben erhalten:

„Liebe Guido,

es ist schon toll, wie man sich als Schwangere sogar unter Beobachtung anderer dem Heißhunger hingeben darf. Aber ach, wäre da nicht das Spiegelbild nach der Geburt. Schlaffbauch, dicker Hintern und noch so einiges mehr macht beim eigenen Anblick nicht wirklich Spaß.

Doch mit Stillen, durchdachter Ernährung und dem richtigen Quäntchen Sport hat man schnell die alte Figur wieder. […]“

Hmm, dass die Kidsgo Seite sich eher an Mütter als an Väter wendet, war mir klar, aber der Newsletter ist schon hart. Die könnten ja bei der Bestellung des Newsletters fragen, ob man ein Mann oder eine Frau ist.
Ich habe beim ersten Lesen schon gestaunt.

Von der falschen Anrede abgesehen ist der Text ja durchaus passend. „Schlaffbauch, dicker Hintern“, woher wissen die das bloß? Weiterlesen