Der große „O“

Die neue Camper-Saison nähert sich mit großen Schritten, auch wir freuen uns bereits auf den den ersten Ausflug mit unserem „Chateau“.

Probe-Campen mit dem Chateau Calista 450 im Herbst

Wir haben den Wohnwagen ja bereits im Herbst gekauft, waren aber kurz vor dem Saisonende nur wenige Tage damit unterwegs, bevor wir den Caravan in den Winterschlaf geschickt haben. Uns war bereits klar, dass mit dem Kauf des Wohnwagens noch ein ganzer Rattenschwanz an weiteren Anschaffungen anstehen würde. Die Gesamtmenge hat uns dann aber doch überrascht.

Damit meine ich nicht unbedingt die offensichtlichen Dinge, wie Kabel, Fahrradträger, Markise oder Vorzelt, das haben wir ja netterweise direkt mit gekauft. Wir haben dann noch in neues Emaille-Geschirr investiert, sowie Auffahrhilfen, Bremsblöcke, Gasanschlüsse, einen zweiten Campingtisch zum Kochen, Toilettenchemie und für die Markise Abspanngurte angeschafft. Weiterlesen

Das blaue Pony

Früher, damit meine ich den Zeitraum, bevor ich Vater wurde, taten mir die Kinder, die von ihren Eltern an einer Leine durch die Stadt geführt wurden, fürchterlich leid.

  • Wer macht denn so was?
  •  Das ist ja widerlich und erniedrigend für das Kind.

Heute sehe ich das, sagen wir mal, differenzierter. 😉

"Lauf Pony, lauf!"

„Lauf Pony, lauf!“

Grundsätzlich finde ich diese Geschirre immer noch doof, kann aber den Verwendungszweck inzwischen gut nachvollziehen. Wer ein Kind wie meinen Sohn hat, denkt automatisch über so was nach, wie ferngesteuerte Bremsen für das Laufrad, GPS-Empfänger unter der Haut, oder Kinderzimmer im Gummizellen-Look.  In die gleiche Kategorie gehören für mich eben auch diese Kinder-Leinen.

Als nun heute eine befreundete Tagesmutter mit eben diesen Geschirren des Weges kam, fand ich es bei weitem nicht mehr so schlimm, wie früher. Bei vier oder fünf Kindern kann es ganz gut turbulent zugehen. Was mich dann aber wunderte war, dass die Kinder einen Riesenspaß daran hatten. Die spielten Pony. Weiterlesen