Werbung, SEO, Linktausch, Gastartikel und Affiliate auf diesem Blog

Da sich in letzter Zeit die Anfragen nach diversen Blog-Marketing Aktionen massiv häufen, möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf einige Dinge diesbezüglich hinweisen.

In den ersten Jahren des Blogs „Vollzeitvater“ habe ich einige Erfahrungen mit Werbeartikeln, Linktausch, Gastartikeln und Affiliate-Links gesammelt. Ich habe jedoch schon seit Jahren kein Interesse mehr daran mit dem Blog Geld zu verdienen. Vor langer Zeit hatte ich deswegen massiven Ärger mit einer sehr bekannten Suchmaschine und auch wenn ich das Blog nicht für diesen Zweck optimiere, ohne Suchmaschinen geht es nicht. In meinem Blog findet sich seitdem keine bezahlte Werbung mehr, meine Artikel lasse ich mir nicht vergüten, weder durch Naturalien oder direkte Geldleistungen.

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Lesetipp in meinem Blog aus 2015: Mit einem Blog Geld verdienen?

Linktausch mit kommerziellen Blogs lehne ich mittlerweile ebenso ab wie Gastartikel und weiteres SEO-Marketing.

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Mit einem Blog Geld verdienen?

Oft werde ich gefragt, ob ich mit dem Blog Geld verdiene.

Die Antwort lautet: Vielleicht schon, eher nicht.

Ich schreibe das Blog aus Spaß und das soll auch so bleiben. Wer bloggt, bekommt früher oder später Anfragen nach Produktplatzierungen oder Link-Marketing, je mehr je länger das Blog online ist und regelmäßig neue Beiträge erstellt werden. Das Blog „Vollzeitvater“ gehört inzwischen zu den „relativ wenigen“ Blogs, die mehr als 10.000 „Visits“ im Monat haben, was sich auch im Google-Page Rank „4“ widerspiegelt. Grundsätzlich hat man mehr „Visits“, je älter das Blog wird.

Viele Blogs sterben in den ersten zwei Jahren, die Gründe dafür sind vielfältig. Als mein Blog Opfer eines Hackers wurde, hatte ich auch mindestens einen Tag darüber nachgedacht, ob ich weitermache oder nicht. Denn es ist eben ein Hobby und der Zeitaufwand muss in Relation zum Spaß stehen. Ich habe sicher 1 Woche lang jeden Tag einige Stunden daran gearbeitet, das Blog wieder flott zu machen und abzusichern, das hat keinen Spaß gemacht.

Ich habe in der Vergangenheit für den einen oder anderen sogenannten Do-Follow-Link Geld erhalten, mittlerweile mache ich das nicht mehr. Als ich die ersten Angebote für Sachwerte gegen Berichterstattung erhielt, war ich durchaus interessiert. Aber mit einem Hobby darf man nicht ernsthaft Geld verdienen, also habe ich mich beim Finanzamt angemeldet, als sonstig selbständiger Freiberufler. Eine Gewerbeanmeldung ist nicht notwendig. Damit war ich offiziell Publizist, denn Bloggen oder „Online-Autor“ ist keine Berufsbezeichnung. 😉 Weiterlesen