Couscous- / Bulgur-Salat, glutenfrei

Spielberger Mais Couscous, glutenfrei

Durch Zufall habe ich beim Einkaufen ein für mich neues glutenfreies Produkt entdeckt: Couscous aus Mais von Spielberger.

Früher habe ich gerne Bulgur-Salat gegessen, als ich die Packung sah, musste die einfach mit und ausprobiert werden. Den Couscous habe ich mit kochender Gemüsebrühe aufgegossen, auf 250g Mais-Couscous kommen ca. 400ml Flüssigkeit, das lässt man dann gut 10 Minuten ziehen.

In der Zwischenzeit kann man das Dressing vorbereiten, Rezepte dazu gibt es wie Sand am Meer, ich halte es gerne einfach: Weiterlesen

Drei Wochen mit Kind und Wohnwagen – Erfahrungsbericht „Terspegelt“

So viel Urlaub wie in diesem Jahr haben wir noch nie gemacht. Fairerweise muss ich hier ergänzen, dass ich die ersten sieben Jahre meines Berufslebens nur fünf Tage frei hatte und das schließt sogar die Sonntage mit ein.

Drei Wochen Urlaub am Stück ist für mich eine völlig neue Erfahrung gewesen. Der Wohnwagen, ein Chateau Calista Chalet 450, kurz „Carla“, macht es möglich.

In den Sommerferien war ich eine Woche alleine mit meinem Sohn auf „De Heldense Bossen“, einem Campingplatz der Ardoer-Gruppe ganz bei uns in der Nähe, denn meine Frau hatte nicht ganz so viel Urlaub zur Verfügung. Die zweite Woche ging es weiter nach „Terspegelt“ in der Nähe der belgischen Grenze südlich von Eindhoven und in der dritten Woche fuhren wir an die Nordsee, wieder einmal nach „De Pekelinge„.

Alle drei Campingplätze haben ein sehr hohes Niveau, neu für uns war aber nur „Terspegelt“ bei Eersel in Noord-Brabant.

Der Preis für eine Woche Camping auf einem solchen vier oder fünf Sterne Platz ist nicht so niedrig, rund 300 bis 600 Euro muss man dafür einplanen, insgesamt für drei Personen. Dennoch ist es natürlich kein Vergleich zu einer Flugreise mit Hotel, weder vom Preis her, noch von der Klima-Bilanz.

Weniger CO2 im Urlaub zu produzieren, als mit Wohnwagen und kurzer Anreise mit dem PKW ist beinahe nicht möglich, dafür müsste man schon auf sein Fahrrad mit Zelt zurückgreifen.

Terspegelt:

Terspegelt

Terspegelt, Campingplatz in Eersel / Noord-Brabant an der belgischen Grenze

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Das Stelzenhaus: Erfahrungsbericht ISIDOR Domizilio Spielturm

Isidor Domizilio Stelzenhaus mit 2 Meter Plattformhöhe

Isidor Domizilio Stelzenhaus mit 2 Meter Plattformhöhe

Seit weit über einem Jahr sprach unser Kind davon, ein neues Spielhaus oder Baumhaus haben zu wollen, da sein altes Smoby-Spielhaus aus Kunststoff nun wirklich viel zu klein geworden war. Wir haben es so lange wie irgend möglich heraus gezögert, denn so ein Stelzenhaus geht ordentlich ins Geld, macht eine Menge Arbeit beim Aufbau und wird voraussichtlich nur wenige Jahre bespielt werden.

Der Sohn ist mittlerweile acht Jahre alt und kommt nun in die 3. Klasse. Wie viele Jahre soll er damit noch spielen können und vor allem wollen? Das Stelzenhaus musste also auf jeden Fall eine gewisse Größe haben, um irgendwie Sinn zu machen. Die Plattformhöhe sollte mindestens zwei Meter sein, was die Auswahl erheblich einschränkte, die Stehhöhe im Haus selber sollte mindestens 1,60 Meter betragen.

Wir haben also dem Kind ein Jahr lang gesagt, dass es sonst nichts zum Geburtstag bekommen würde und wir in der Verwandtschaft zu diesem Zweck zusammenlegen werden. Er war einverstanden und wollte es dennoch auf jeden Fall haben. Nun gut. Weiterlesen

8 Jahre Vollzeitvater

Vor einigen Tagen wurden Kind und Blog 8 Jahre alt. Acht Jahre bin ich nun Vollzeitvater und Hausmann und immer noch recht zufrieden damit.

2012

2012

Die Kinderparty startet erst am nächsten Wochenende, da der Geburtstag des Kindes in die Osterferien gefallen ist. Aktuell planen wir einen Ausflug auf eine Bowling-Bahn, ich werde mir wohl noch einen unauffälligen Gehörschutz besorgen. 😉

Zum Geburtstag hat er sich ein Stelzenhaus gewünscht, seine Schaukel haben wir dafür bereits verkauft. Eine recht große Anschaffung, daher hat die gesamte Familie zusammen gelegt. In zwei bis drei Wochen soll es ankommen. Da wartet also reichlich Arbeit auf uns.

Zusätzlich haben wir ihm für den Urlaub noch ein günstiges BMX-Rad spendiert, sein Schulweg-Fahrrad sollte er nicht auf dem „Pump-Track“ zu Schrott fahren. Außerdem bekommen wir das BMX-Rad noch in den Kofferaum, so sparen wir uns den Dachlift für Fahrräder, der dann doch etwas aufwendig zu montieren ist. Die zwei großen Räder kommen auf den Deichsel-Träger des Wohnwagens, aber mehr geht halt nicht.

Den Geburtstag nehme ich gerne zum Anlass einen Blick  in die Blog-Statistik zu werfen: Weiterlesen

Erfahrungsbericht: Landal-Park Coldenhove

Wir sind nun schon seit einigen Jahren auf Campingplätzen unterwegs, weder meine Frau noch ich haben als Kinder über unsere Eltern Kontakt mit dieser Art Urlaub gehabt. Für uns war der erste Urlaub auf einem Campingplatz eine wirklich neue Erfahrung. Begonnen hat alles mit einer Miet-Lodge (Mobilheim) auf dem Ardoer-Platz „De Pekelinge“ in Zeeland, der immer noch bei uns sehr hoch im Kurs steht und mindestens einmal im Jahr angefahren wird.

Campingplatz im Landal Park "Coldenhove"

Campingplatz im Landal Park „Coldenhove“

Später sind wir dann auf ein Zelt umgestiegen und einige Jahre dabei geblieben, seit diesem Urlaub im Landal Park Coldenhove in Gelderland (Niederlande) sind wir ganz offziell Wohnwagen-Camper und haben mit den Osterferien unsere persönliche „Saison“ eröffnet. Wenn man so eine Kiste erstmal hat, will man auch damit unterwegs sein.

Ein Arbeitskollege meiner Frau hatte uns die niederländischen Landal-Parks empfohlen, auf Empfehlungen dieser Art, die auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen, greifen wir gerne zurück. Für uns war es der erste Urlaub auf einem Campingplatz dieser Gruppe, bisher hatten wir nur eine Reihe Plätze der Ardoer-Gruppe besucht. Ein Vergleich drängt sich daher schon fast auf. Insbesondere, weil die Landal-Parks, ebenso wie die Ardoer-Plätze, einen „Fünf-Sterne-Anspruch“ haben. Weiterlesen

Wärmestrahlung mit T10 Heizkörpern nach Konrad Fischer – Erfahrungsbericht

Da bin ich schon so viele Jahre Blogger und wundere mich dann doch noch manchmal, zu welchen Beiträgen auch noch nach Jahren Nachfragen kommen. Was mich übrigens freut.

In den letzten Wochen habe ich zahlreiche Nachfragen per E-Mail und Kommentare im Blog zur Haussanierung vor einigen Jahren gestellt bekommen. Wir haben damals ja bewusst weitestgehend auf eine „energetische“ Sanierung verzichtet und haben zuerst einen anderen Weg ausprobiert.

Wir hatten den Plan alle Heizkörper auf Wärmestrahlung umzustellen und zwar altmodisch mit T10-Heizkörpern, was eher preiswert ist, und nicht mit einer trägen Fußboden- oder Wandheizung. In der Theorie braucht man dadurch eine geringere Raumtemperatur, als mit herkömmlichen Heizkörpern mit hoher Konvektion, bei gleichem Wohlbefinden. Das soll Energie sparen und besser für die Raumluft sein. Dazu soll man laut, dem leider mittlerweile verstorbenen, Konrad Fischer auf die Nachtabsenkung verzichten und möglichst auf massive Baustoffe setzen.

Die T10-Heizkörper von Viessmann wurden anfangs gerne übersehen, wir wurden oft gefragt, ob wir eine Fußbodenheizung eingebaut hätten.

Nicht alles was her Fischer schrieb oder sagte findet meine Zustimmung, aber ich dachte, dass wir es im Bezug auf seine Tipps für Altbauten ruhig ausprobieren können, insbesondere was seine Hinweise zur Dämmung und der ENEV angeht.

Da wir nun einige Winter in dem Haus mit Baujahr 1962/63 verbracht haben, ist es vielleicht kein Fehler, noch einmal den Erfolg oder auch Nicht-Erfolg in einem kleinem Erfahrungsbericht zusammen zu fassen.

Auch wenn wir auf große Maßnahmen wie Fassaden-,  Dach-, und Kellerdämmung verzichtet haben, einige kleinere „energetische“ Maßnahmen haben wir dann doch gemacht: Weiterlesen

7 Jahre Vollzeitvater

Gestern wurden Kind und Blog 7 Jahre alt. Sieben Jahre Vollzeitvater und Hausmann, eine ganz schön lange Zeit.

Die Kinderparty startet erst am nächsten Wochenende, gestern war dafür die Familie da. Bisher ist noch nicht so ganz raus, welches das beste Geschenk in diesem Jahr gewesen ist, aber es gibt einen heißen Kandidaten.

Insgesamt waren seine Wünsche zum Geburtstag recht überschaubar, vor allem Bastelsachen standen hoch im Kurs, dazu kamen solch eher ungewöhnliche Wünsche, wie eine Salzkristall-Lampe, eine Zimmerpflanze und einen Kindersessel.

7 Jahre, Lufballon, orange

Den Geburtstag nehme ich gerne zum Anlass einen Blick  in die Blog-Statistik zu werfen: Weiterlesen

Silvester in der Jugendherberge: Erfahrungsbericht zum Silverster-Programm in Diez 2017/2018

Grafenschloss in Diez

So langsam könnten wir T-Shirts drucken lassen, einige andere Familien haben das tatsächlich schon gemacht. Sechs Jahre fahren wir nun schon mit einigen anderen Familien über Silvester in eine Jugendherberge, wir haben nun einiges an Erfahrungen gesammelt, witzig ist, dass auch andere Wiederholungstäter sind und man sich früher oder später erneut über den Weg läuft. Erfahrungsaustausch steht bei solchen Begegnungen stets hoch im Kurs, Tipps für das nächste Reiseziel werden gerne angenommen ebenso Warnungen, wohin man besser nicht fahren sollte.

Auch wenn ich vorab etwas spoiler:

Die Jugendherberge in Diez kann man durchaus empfehlen.

Grafenschloss in Diez, Jugendherberge

Wer sich etwas umfassender über unsere Erfahrungen mit den Silvester-Programmen in den Jugendherbergen informieren möchte, kann gerne in meinen alten Berichten nachlesen, ich muss an dieser Stelle allerdings darauf hinweisen, dass sich Leitung, Küche und Programm durchaus ändern können. Soweit ich weiß hat zum Beispiel die Leitung in Prüm gewechselt. Eine solche Änderung Betraf auch uns in Diez, denn als wir das Silvesterprogramm gebucht haben, las sich das noch erheblich umfangreicher.

Über Silvester in eine Jugendherberge zu fahren, hat für Familien einige gute Vorteile. Einige Familien treffen sich auf diese Weise an einem zentralem Ort, wenn die Wohnorte weiter voneinander entfernt liegen. Wir treffen uns mit befreundeten Familien, die wir teilweise sonst nicht so regelmäßig zu Gesicht bekommen. Die Kinder können sich mittlerweile auf dem Gelände frei bewegen, so dass wir Eltern auch mal Zeit zum Reden haben, oder eben an Silvester etwas Party-machen möglich ist. An nicht angeleinten Kindern stört sich logischerweise niemand, ebenso wenig bereitet es Probleme, wenn es im Speisesaal mal drunter und drüber geht, denn alle sitzen irgendwie im gleichen Boot. Weiterlesen

Testbericht glutenfreie Backmischung für Brot: „freefrom“ GLUTEN Universal Backmischung (Belbake / Lidl)

Allen, die sich mit glutenfreier Ernährung beschäftigen (müssen) ist vermutlich aufgefallen, dass mittlerweile fast alle Discounter ein regelmäßiges „glutenfrei“ Sortiment führen, insbesondere ALDI (süd) und Lidl sind mir damit aufgefallen, andere haben diese Produkte zumindest teilweise als Aktionsware im Sortiment, allerdings lohnt es sich preislich selten, daher macht ein Blick auf die angebotene Qualität umso mehr Sinn.

Lidl hat seit einiger Zeit nicht nur gute fertige Backwaren, wie Brötchen und Brot, sondern auch Nudeln und Backmischungen im Programm. Von den Nudeln war ich nicht so begeistert, das können andere besser, wenn auch nicht unbedingt günstiger. Die Brötchen sind dafür wirklich toll und obendrein sogar „Bio“ zertifiziert und für den Preis daher schon fast ein Schnäppchen.

Auf die Backmischung war ich nun besonders gespannt, diese nennt sich „universal“ und meint damit laut Packung die Möglichkeit nicht nur Brot, sondern auch Brötchen oder einen Pizza-Boden herzustellen zu können. Ich habe mal mit dem Brot angefangen, da es gut in meine schon etwas ältere Serie von Testberichten passte, die sich mit Backmischungen für glutenfreie Brote beschäftigte.

Lesetipp: Quark-Proteinbrot

Lesetipp: Weitere Rezepte für glutenfreies Brot und Erfahrungsberichte für glutenfreie Backmischungen in meinem Blog unter dem Link.

„freefrom“ GLUTEN Universal Backmischung (Belbake / Lidl)

Hinweis: Bei der Zubereitung halte ich mich streng an die Anleitung, um ein nachvollziehbares Ergebnis zu bekommen. Ich habe inzwischen jahrelange Erfahrung mit glutenfreiem Backen, so dass mir wenig Fehler unterlaufen. Anders gesagt, ich behaupte, wenn es mir nicht gelingt, werden auch die meisten anderen Probleme beim Backen bekommen. 🙂

Preis für 395 g Backmischung: Ich habe 1,69 Euro bei Lidl  bezahlt, Standard-Sortiment.

Die Backmischung ergibt ein Brot von ca. 650 g. Der Kilopreis von ca. 2,60 Euro ist sehr, sehr günstig für ein glutenfreies Bot. Dazu kommen noch die Kosten für Öl und Hefe. Das Bot besteht überwiegend aus Mais- und Kartoffelstärke und Reismehl.

 

Was ist drin?

Das „freefrom“ GLUTEN Universal Backmischung (Belbake / Lidl) besteht aus: Maisstärke, Kartoffelstärke, Reismehl, Leinmehl, Zucker, Verdickungsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, Salz und getrocknetem Sauerteig. Die Reihenfolge an Zutaten ist keine Überraschung, anders wäre der Preis auch kaum zu erklären.

Nährwerte

100 g fertiges Produkt enthalten nach meiner Rechnung:  205 Kcal, 42,6 g Kohlenhydrate bei 4 g Protein und 4 g Fett. Dies sind typische Werte für ein „Weißbrot“.

Das Backen

Es handelt sich um ein Hefeteig-Brot, der Teig muss also noch etwas ruhen, bevor er in den Backofen kommt, bei mir waren es ca. 60 Minuten. Die Backzeit beträgt 55 Minuten, das Brot ist nicht sehr groß. Der Teig ist selbst für eine glutenfreie Mischung klebrig in der Vorbereitung, das Umfüllen in die Form ist  allerdings sehr einfach. Ob man damit tatsächlich einen Pizzaboden machen kann? Ich wage es zu bezweifeln, werde es aber noch testen.

Das Brot

Optisch entsprach es meiner Erwartung, hat aber mit dem Foto auf der Packung nicht so viel gemeinsam. Der Geschmack konnte mich überzeugen, zumindest als frisches Brot. Die Konsistenz war eher fest, aber O.K. .  Schneiden lässt es sich gut, die Kruste ist langweilig.

Fazit: “befriedigend”, das Preis-Leistungsverhältnis ist aber der Kracher.

Kaufe ich es noch einmal? Vermutlich nicht. Der Preis ist zwar sehr günstig, aber aufgrund der Zutaten kann ich wohl auch eine andere Universal-Mehlmischung nehmen und ein ähnliches Ergebnis erzielen, was dann noch günstiger wäre.

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Der neue alte Rechner, oder: Es war einmal eine T5500 Workstation für 10K-USD

DELL T5500 als Spiele-Rechner

Für viele Menschen ist ein Smartphone ein richtiger Computer-Ersatz geworden und ich muss zugeben, dass für viele tägliche arbeiten am PC selbst mir ein Netbook völlig ausreichen würde, aber eben nicht für alle. Außerdem benutze ich kein Smartphone, außer zum Navigieren beim Radfahren. 😉

Energetisch geht nichts über ein Laptop, außer einem vergleichbarem Mini-PC. Aber damit geht weder Bildbearbeitung, noch Video-Bearbeitung wirklich gut und auch nicht das Spielen aktueller Spiele, zumindest, wenn man kein Vermögen ausgeben möchte. Ich kaufe schon seit Jahren keine neuen PC mehr, sondern greife stets auf ausgediente Workstations zurück, die als Leasingrückläufer von großen Firmen abgeschrieben sind. Diese Systeme sind dann meist 5 Jahre alt, ich rüste den Rechner für meine Zwecke ein wenig um und habe so eine hochwertige Hardware für vergleichsweise wenig Geld.

In meinem Bekanntenkreis stößt das auf wenig Verständnis. Nichts ist doch älter, als der PC von gestern. Viele sind obendrein der Meinung, dass Workstations, die oft Server-Technik verbaut haben, nie gute Spiele-Rechner sein können. Ich vermute, das hängt stark vom Anspruch ab und natürlich kann ein mehrere Jahre altes System einem brandneuen Spiele-PC nicht das Wasser reichen, soll er auch gar nicht, er soll nur seinen Job möglichst ohne Murren machen, uns dies für möglichst wenig Geld. Weiterlesen