Ruhrtopcard: Endspurt, Neandertal und Terra-Zoo

Ruhrtopcard

Wir hatten uns in diesem Jahr noch viel mehr Ausflüge vorgenommen, aber zumindest den „Break-Even-Point“ für die Ruhr-Top-Card haben wir deutlich hinter uns gelassen. Mit Besuchen wie dem im Terra-Zoo in Rheinberg geht das dann doch recht schnell.

Das schöne Wetter am letzten Wochenende haben wir für einen Ausflug in das Neandertal genutzt, wo wir einige Zeit in dem überschaubaren, sehr schönem Museum verbrachten. Die Kinder hatten reichlich Spaß, auch dank dem „Steinzeit-Action-Pack“ für 2,50 Euro. Das Museum ist auch ein beliebtes Ausflugsziel für Schulklassen, der reguläre Eintritt für Erwachsene ist 9,00 Euro, für Kinder nur 5,00 Euro. Mit der Ruhrtopcard kann man „kostenlos“ hinein. Der Preis ist absolut angemessen, wir haben dort über zwei Stunden verbracht.

Im Neanderthal-Museum

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Kinderspielplatz „Kitskensberg“ bei Roermond

Wir sind am letzten Wochenende nicht weg gefahren, wie einige unserer Freunde, allerdings haben wir zwei Ausflüge gemacht. Das geschieht im eigenem Interesse, denn spätestens am zweiten Tag zu Hause ohne Kinder geht uns unser Kind gehörig auf den Geist.

Am Samstag waren wir daher auf dem „Kitskensberg“ bei Roermond, von uns aus ist das in unter einer Stunde zu erreichen. Es handelt sich dabei um einen großen Spielplatz, teilweise im Wald. Dieser Spielplatz ist privat und kostet Eintritt: Einen Euro für alles, was laufen kann. Für uns also drei Euro.

Kitsgensberg, Aussicht von der Rutsche

Kitsgensberg, Aussicht von der Rutsche

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Hallo Hühner!

Ziegen füttern

Ziegen füttern

Am letzten Samstag waren wir mal wieder im Odenkirchener Tierpark. Piet interessierte sich nun merklich mehr für die Tiere und konnte die meisten auch richtig benennen. Er ging von Gehege zu Gehege und begrüßte alle Tiere persönlich, sozusagen „mit Namen“:

  • „Hallo Enten!“
  • „Hallo Hühner!“
  • „Hallo Papapgei!“
  • „Hallo Ziege!“
  • „Hallo Bären!…Hallo Bären?…Keiner da!“

Tja, die Bären sind in einen anderen Zoo gezogen, Piet war sichtlich enttäuscht. Dafür fütterte er die Ziegen mit Hingabe. Als er später vor dem Hühner-Gehege stand, bekamen wir von anderen Eltern einige seltsame Blicke zugeworfen. Piet näherte sich einem großem Hahn und rief: „Hühner-Essen!“

Er wollte aber nicht den Hahn essen, sondern ihm lediglich mitteilen, dass er ihn füttern wollte.
(Ganz sicher bin ich mir aber nicht, Piet isst sehr, sehr gerne Brathähnchen) 🙂

Tipp: Die Adresse für die Anfahrt mit Navi lautet am Pixbusch.

Der Eintritt für Kinder unter vier Jahren ist frei, Erwachsene zahlen drei Euro, eine Futtertüte kostet 50 Cent.