Silvester in der Jugendherberge: Erfahrungsbericht Kaub 2015/2016

Jugendherberge Kaub an Silvester

Jugendherberge Kaub an Silvester

Vier Mal Silvester in der Jugendherberge, vier verschiedene Herbergen, vier verschiedene Programme, diesmal ging es nach Kaub.

Hier kurz die Übersicht über die letzten Jahre:

Wie man sieht, so langsam bekommen wir Routine und können auch sinnvoll Vergleiche ziehen, aber um es direkt zu sagen, wir sind dieses Jahr mit sechs Familien und insgesamt 11 Kindern nach Kaub gefahren. Einige sind ebenfalls zum vierten Mal dabei gewesen, die Meinungen, wo es nun am besten war, gingen allerdings erheblich auseinander, dazu später mehr. Weiterlesen

Silvester in der Jugendherberge: Erfahrungsbericht Prüm 2014/2015

So langsam wird es zur Gewohnheit über Silvester mit befreundeten Familien in ein Jugendgästehaus zu fahren. Dieses Jahr ging es in die Jugendherberge nach Prüm, in dem Ort waren wir bereits, hatten es aber komplett vergessen, damals hatten wir eine Ferienwohnung auf einem Bauernhof in der Nähe gemietet. Nach Prüm reisten wir  mit vier Familien an, insgesamt waren wir 15 Personen, beim nächsten Mal könnte es noch eine Familie mehr werden.

Viel Schnee an Silvester

Viel Schnee an Silvester

Das gemeinsame Anreisen hat den großen Vorteil, dass sich die Kinder-Betreuung ein wenig aufteilt und man sich gut untereinander helfen kann, sei es mit Ausstattung oder nur mal eben den Löffel halten oder Rotznasen putzen. Die Kinder kennen sich bereits und können sich auf Anhieb gut beschäftigen, wer ein Buch vorliest, macht dies gleich für mehrere, das ist effektives Elternsein. 😉

Als wir in Prüm ankamen, gab es Kaffee und Kuchen. O.K., den Kuchen haben wir ausgelassen aber über den Kaffee haben wir uns sehr gefreut. Kurz darauf gab es die Programmvorstellung und die erste große Überraschung, denn die Jugendherberge ist auch Tagungszentrum und verfügt über einen großen Veranstaltungsaal, der wirklich toll ist. Nebenbei bemerkt gab es hier auch ausreichend Parkplätze, in Daun und Cochem die Jahre zuvor war das ein echtes Problem.

Das Programm las sich auf den ersten Blick nicht so überzeugend wie in Cochem, wo wir wirklich begeistert waren. Dazu später mehr. Direkt nach der Begrüßungsrunde ging es zum Abendessen, alle 140 Gäste gleichzeitig mit der ersten und nicht so tollen Überraschung. Weiterlesen

Silvester in der Jugendherberge: Erfahrungsbericht Cochem 2013/2014

Wir haben es erneut getan: Wir sind noch einmal mit Freunden über Silvester in eine Jugendherberge gefahren.

Letztes Jahr hatten wir das zum ersten Mal ausprobiert, aber wir wollten nicht noch einmal nach Daun fahren. Die Etagenbetten waren dann doch eine Nummer zu unbequem. In Cochem sollte das alles anders sein, und tatsächlich, so war es auch.

Die Jugendherberge in Cochem

Die Jugendherberge in Cochem

Anlage und Ausstattung:

Als wir planmäßig am frühen Nachmittag in der Jugendherberge in Cochem ankamen, waren wir zuerst wirklich positiv überrascht. Die gesamte Anlage wirkte erheblich moderner als die in Daun. Der Eingangs- und Bistrobereich war ausgesprochen geräumig, die Zimmer waren sicher doppelt so groß und es gab „normale“ Betten für die Eltern. Die sanitären Einrichtungen waren auch erheblich netter, als im letzten Jahr. Es roch weder nach Altenheim noch nach Schwimmbad.

Die erste Ernüchterung kam beim Abendessen. Ich hatte für mich glutenfreies Essen bestellt, nach der wirklich überraschend guten Erfahrung in Daun hatte ich mir gar keine weiteren Gedanken dazu gemacht. Auf den Hinweis „caseinfrei“ hatte ich dieses Jahr bewusst verzichtet, ich wollte es nicht zu kompliziert machen und kleinere Mengen Casein vertrage ich inzwischen sogar wieder, im Gegensatz zum Gluten.

Auf Nachfragen erhielt ich mein Essen: Reibekuchen, nicht ganz gar, vom Vortag mit Käse überbacken. Weiterlesen

Frohes neues Jahr!

Da schauste in die Röhre, wa?

Da schauste in die Röhre, wa?

So, wir sind wieder zu Hause, daher wünsche ich nun auch allen Lesern ein gutes, neues Jahr!

Wir waren über Silvester einige Tage unterwegs, wieder in einer Jugendherberge, diesmal allerdings in Cochem. Den Erfahrungsbericht dazu gibt es in wenigen Tagen.

Die Modernisierung unseres 60er-Jahre-Hauses geht ebenfalls weiter, einige kleine Pannen führen zu ungewollten Verzögerungen, aber nichts ernstes. Nächste Woche kommen auch die Firmen für das Kostenangebot der Kellersanierung, auf die bin ich wirklich gespannt.

 

 

 

Familienurlaub … ach ne … Urlaub von der Familie

Unser Familienurlaub wird erst wieder im Dezember stattfinden, dann geht es erneut zusammen mit Freunden in eine Jugendherberge. Es ist aber nicht wie beim letzten Mal Daun, sondern diesmal Cochem. Planmäßig sollten wir zu diesem Zeitpunkt bereits erfolgreich in unser neues (altes) Haus gezogen sein. Bevor der Renovierungs-Wahnsinn aber losgeht, habe ich von meiner Frau drei Tage frei bekommen, die Zeit nutze ich, um etwas wandern zu gehen, ALLEINE. 🙂

Ich mache also Urlaub  von der Familie. Ausgesucht habe ich mir die Rur-Olef-Route in der Eifel, das sind knapp unter 60 Km und in drei Tagen gut zu schaffen, hoffe ich zumindest. Eine Beschreibung dazu werde ich natürlich hier veröffentlichen.

Vorher musste ich noch meine Ausstattung etwas aktualisieren, abnehmen ist zwar toll, hat aber eben auch einige teure Nebenwirkungen. Viele meiner schönen Trekking-Klamotten passen einfach nicht mehr. Meine Hardschell- und auch Softshell-Jacken von Craghoppers sitzen inzwischen wie ein Sack, die Hosen rutschen einfach runter, da musste Ersatz her. Also habe ich im Schlussverkauf von „Bergfreunde.de“ noch einmal zugeschlagen.

Ich habe inzwischen eine neue Lieblingsmarke, Craghoppers war zwar sehr preiswert, konnte mich aber qualitativ nicht überzeugen, im Moment bin ich absoluter Fan von Outdoor-Research und Patagonia, was ich mir aber wirklich nur im Ausverkauf gönne. Weiterlesen