Quark-Proteinbrot, glutenfrei

Quark-Proteinbrot, glutenfrei

Quark-Proteinbrot, glutenfrei

Das Rezept variiere ich stets ein wenig aber die Idee dahinter bleibt die gleiche:

300 g glutenfreie Universal-Mehlmischung ergänze ich mit 30 g Whey und 70 g anderer glutenfreier Mehle oder Saaten.

Es basiert auf diesem Rezept: Joghurtbrot mit Buchweizenmehl

Quark-Proteinbot, glutenfrei

Quark-Proteinbot, glutenfrei

Das Brot ist und bleibt reich an Kohlenhydraten, bringt aber auch einen guten Anteil Proteine mit und es schmeckt auch nach drei Tagen noch gut, was bei einem glutenfreiem Brot nicht selbstverständlich ist. Im Kühlschrank hält es länger frisch.

Einfach aus den Zutaten einen Rührteig mischen und direkt in einer Silikonform ab in den vorgeheizten Backofen bei 175 c° für 55 Minuten. Das Brot hat ca. 1000 g.

Nährwerte je 100 g (2 Scheiben) : Kcal 200, Protein 13 g,  Kohlenhydrate 30 g,  Fett 3 g

Zutaten: Weiterlesen

Protein-Riegel, glutenfrei

Proteinriegel, glutenfrei, 40-30-30

Proteinriegel, glutenfrei, 40-30-30

Proteinriegel kann man kaufen, oder eben selber machen. Ich habe schon viele Versuche unternommen, einige waren recht gut, aber kaum für die Diät geeignet.

Tipp: Paleo-Lebkuchen-Muffins

Tipp: Protein-Schoko-Apfelkuchen

Das ist bei dieser Variante anders, ein Riegel hat ca. 100 kcal, fünf Riegel sind eine volle Mahlzeit, wenn man etwas Apfelmus (zuckerfrei) dazu nimmt, wird es richtig lecker. Das Rezept eignet sich auch sehr gut als Waffelteig, das habe ich gestern auch noch getestet. Weiterlesen

Protein-Buchweizen-Waffeln, glutenfrei

Protein-Buchweizen-Waffeln, glutenfrei

Protein-Buchweizen-Waffeln, glutenfrei

Ein Paleo-Waffel-Rezept habe ich im Blog schon veröffentlicht, jetzt lege ich noch ein ganz einfaches für Protein-Waffeln nach.

Die Zutaten werden alle miteinander vermengt und im Waffeleisen ausgebacken. Anstatt der Haferkleie kann auch ein anderes (glutenfreies) Mehl verwendet werden, zum Beispiel auch einfach mehr Buchweizen oder Hanfmehl, die Nährwerte ändern sich dann ein wenig, die Kalorien je Stück allerdings kaum.

Dazu gibt es bei uns das selbst gemachte Apfelmus ohne Zucker.

Eine Portion besteht aus zwei Waffeln mit 150 g Apfelmus zu ca. 600 Kcal und liefert gute 50 g Protein, das ergibt auch ein super Frühstück am nächsten Tag.

Nährwerte je Waffel, die Zutaten reichen für ca. 6 Waffeln:

Kcal 240,  Protein 25 g, Kohlenhydrate 14 g,  Fett 5 g

Zutaten: Weiterlesen

Mohn-Frühstückskuchen, paleo, gfcf

Paleo-Frühstückskuchen, mit Mohn

Paleo-Frühstückskuchen, mit Mohn

Endlich habe ich wieder Zeit zum Kochen und Backen, der Hausumbau ist soweit abgeschlossen.

Ich habe vor einigen Tagen meine Ernährung wieder auf Paleo umgestellt, die Kohlenhydratmenge wird nun auf unter 100-150 g am Tag reduziert, mein Frühstückskuchen ist da wichtiger Bestandteil, aber nur an bis zu drei Tagen in der Woche.

Mein Paleo-Frühstückskuchen erfreute sich im letzten Jahr großer Beliebtheit bei den Lesern meines Blogs, ich habe das Rezept ein wenig überarbeitet und diese Variante ist dabei heraus gekommen:  Der Mohn-Frühstückskuchen

Auf die Zutat „Whey“ habe ich verzichtet, die Ergebnisse waren damit meist unberechenbar. Wer auf die Glutenfreiheit nicht angewiesen ist, kann statt des Mohns auch Haferkleie verwenden. In dieser Menge ist das für Paleo-Fans kein Problem und der Kuchen wird etwas neutraler im Geschmack.

Theoretisch sind Haferkleie selbst für Zöliakie-Patienten kein Problem, aber die Quellen sind meist durch andere Mehle verunreinigt.

Zutaten: Weiterlesen

„Ohne Zuckerzusatz“ vs. „Enthält von Natur aus Zucker“

Zucker, bis vor kurzem war mir gar nicht klar, wie viel Zucker ich eigentlich zu mir genommen habe. Erst seitdem ich mich bemühe, unter 150 g Kohlenhydrate am Tag zu mir zu nehmen, fällt mit auf, wie viel Zucker eigentlich in manchen Lebensmitteln, vor allem verarbeiteten, enthalten ist.

„Aber warum sollte man auf Kohlenhydrate verzichten? Sie sind doch eine Energiequelle und Bestandteil gesunden Gemüses und leckeren Obsts. Das ist richtig, aber sie sind leider durch ihre Allgegenwärtigkeit zu einem Problem für den Menschen geworden. Um es vereinfacht auszudrücken: Kohlenhydrate werden zu Glucose, Glucose im Blut erhöht den Insulinspiegel und Insulin macht fett.“ Urgeschmack.de

Im Rahmen der Zahnpflege-Vorsorge für Kleinkinder habe ich mich bereits einmal mit den Formulierungen auseinander gesetzt, dennoch erlebe ich in den letzten Tagen immer wieder Überraschungen, auch mal positive.

Heute Abend habe ich eine Variante der Vollkorn-Buchweizen-Pfannkuchen gebacken, die gehen am nächsten Tag auch super als Frühstück (Paleo-Rezept).

Rezept für den Teig: 250 g Vollkorn-Buchweizenmehl, 5 Eier, 250 ml kalter Kaffee, etwas (Weinstein-)Backpulver, ein TL Salz

Diesmal ohne Speck, dafür mit Apfelmark. Wohlgemerkt: Kein Apfelmus.

Irreführend: "Ohne Zuckerzusatz"

Irreführend: „Ohne Zuckerzusatz“

Auf vielen „Gläschen“ für Kleinkinder steht, meist deutlich hervorgehoben, „ohne Zusatz von Zucker„. Liest man dann die Rückseite, stellt man fest, das sehr wohl Zucker, und zwar reichlich, zugegeben wurde. Immer wenn „Konzentrat“ oder „Sirup“ in der Zutatenliste auftaucht, ist der Zuckergehalt erheblich höher, als im Ursprungsprodukt.  Ich habe gut eine Stunde vor dem sehr umfangreichen Regal für Babykost im Drogeriemarkt verbracht, ich habe nicht ein (!) Glas gefunden, in dem wirklich kein zusätzlicher Zucker drin gewesen ist. Das ist ernüchternd.

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Paleo-Frühstück: Buchweizen-Pfannkuchen mit Speck statt Brot, glutenfrei, caseinfrei

Die Idee, unser „täglich Brot“ irgendwie zu ersetzen, ist ja ganz nett, wenn man aber auch auf Milchprodukte verzichten muss, wird es sehr schwierig, denn man kann ja nicht jeden Tag Rührei oder Omlett essen. Eine echte Alternative ist da der gute, alte Pfannkuchen. In den USA gehört er zum absoluten Standard-Frühstück einfach dazu, dort aber aus Weizenmehl mit viel Zucker (Pancake mit Ahornsirup).

Die gluten- und caseinfreie Variante kommt ohne Zucker aus, enthält dafür allerdings viel mehr Eiweiss und Fett. Eiweiss und Fett machen nachweislich satt, Zucker (also Kohlenhydrate) nicht. Möchte man dieses Rezept Paleo-tauglich machen, sollte man z.B. Buchweizenmehl verwenden. Letzteres war bei mir gerade aus, daher habe ich auf eine glutenfreie Mehlmischung zurückgegriffen, Buchweizen schmeckt aber deutlich besser.

Aus sechs Eiern, 150 g glutenfreiem Mehl und Backpulver rührt man einen Teig an, ich gebe noch 60 Gramm Whey-Protein dazu, um den Eiweiss-Anteil zusätzlich zu erhöhen. Den Bacon (Speck-Scheiben, Frühstücksspeck) schön kross braten, oder geräucherten Bauchspeck, so wie er ist, auf den Pfannkuchen legen.

Mit weniger Kohlenhydraten (unter 150 g am Tag) und mehr Eiweiß und Fett komme ich bei gleicher Kalorien-Aufnahme (ca. 1900 kcal) wesentlich besser klar, als bei einer High-Carb-Low-Fat-Ernährung. Der Hunger ist einfach viel, viel geringer und ich nehme trotzdem ab. Auch wenn ich mein Wunschgewicht im Oktober erreicht haben sollte, werde ich den Kohlenhydrat-Anteil nicht erhöhen und diese Ernährung bei gleichzeitigem Verzicht auf Gluten und Casein, weiterführen.

Hier die Nähwerte für einen Pfannkuchen ohne Beilage: 21 g Kohlenhydrate, 7 g Fett,  17,5 g Eiweiss

Nach meiner Definition ist es leider kein echtes Low-Carb-Frühstück, aber wesentlich besser, als vergleichsweise glutenfreies Brot (Eine Scheibe zu 50g 21,5 g KH).  Für die Hard-Core-Low-Carber ist alles, was mehr als 5 g je 100 g KH beinhaltet tabu, ich selbst sage schlicht, dass der KH-Anteil geringer sein muss, als der Eiweiss-Anteil.