„Ich will das, was Papa hat.“ #MissionFood4Kids

Carnivore

Carnivore

Diese Blogparade lachte mich vor einigen Tagen von meinem Pad aus an, ein heikles Thema, wie ich immer wieder feststelle.

Vermutlich liegt das auch daran, dass wir schon sehr speziell sind, was Essen angeht. Meine Vorgeschichte mit Fibromyalgie und einer gfcf-Diät (Zöliakie), dazu meine Frau, die nicht einmal eine Kirsche essen kann und dann auch noch unser Kind, das eben, wie die meisten Kinder, bei weitem nicht alles isst.

Die Blogparade „MissionFood4Kids“ von Mamaontherocks ist sehr allgemein gehalten, aber das ist vielleicht das gute daran, denn wenn es um Essen und Kinder geht, hat jeder etwas zu erzählen. Weiterlesen

Schöne Kindheitserinnerungen – Blogparade

Ich, in etwa im Alter meines Sohnes.

Ich, in etwa im Alter meines Sohnes.

Beim Lesen vom Blog „Weddinger Berg“ stolperte ich über die Blogarade von „Mamaskind“, einen Elternblog, der sich bisher meiner Aufmerksamkeit entzogen hatte, dabei macht der wirklich was her.

Aktuell macht mir das Schreiben wieder richtig Freude, daher nehme ich an der Blogparade gerne teil, auch, weil ich mich vor vielen Jahren bereits mit meinen Kindheitserinnerungen auseinander gesetzt habe. Damals habe ich mir selbst, nachts um halb drei, die Frage gestellt, bei welchem Ereignis in meiner Jugend mich Männer beeindruckt haben.

Das Thema empfinde ich immer noch als sehr persönlich, aber jeder Vater sollte sich diese Frage vielleicht irgendwann mal stellen, bevor es zu spät ist. Mir ist dabei so einiges aufgefallen. Bei den „schönsten Kindheitserinnerungen“ kommt natürlich nicht nur der Vater vor, sondern auch die Mutter. Dabei ist mir schon wieder etwas klar geworden, denn in meinen schönsten Kindheitserinnerungen spielt meine Mutter, ebenso wie mein Vater, eigentlich keine Rolle. Als ich darüber nachdachte, fand ich das schon irgendwie seltsam. Weiterlesen

Blogparade: #daddyrules

Als Blogger gehört ein wenig „Community-Pflege“ mit dazu, ich beteilige mich also gerne mal an den Projekten anderer, die gleichgesinnt sind. Meistens sind es Blogs von Müttern, aber es gibt auch eine ganze Reihe bloggender Väter dort draußen, einige habe ich auch in meiner Linkliste, die ich dringend mal wieder pflegen muss.

Ich lese viel im Netz, nicht nur Nachrichten und das Wetter, sondern eben auch gerne Blogs anderer, vorzugsweise mit dem Thema Familie, Ernährung oder  Bodybuilding, eben das, was mich am meisten interessiert. Aber auch zwei „Lego-Blogs“ besuche ich regelmäßig, sowie einen Blog zu autarkem Leben, bei dem ich gerade an einem Bio-Saatgut-Kettenbrief mitmache. Ich fand das eine geniale Idee.

Heute geht es aber um das Blog „Zwillingswelten“ und eine von dort gestartete Blogparade: #daddyrules

„Zwillingswelten“ ist im Vergleich mit „Vollzeitvater“ bei den Social-Media erheblich aktiver, im Ranking dafür etwas schwächer, was aber auch an den Themenschwerpunkten liegen kann, die sich von „Vollzeitvater“ erheblich unterscheiden. Das Blog „Zwillingswelten“ existiert bereits seit 2008, ist meinem also einiges voraus, was sich auch in 50.000 Lesern im Monat widerspiegelt. Mein Blog kommt auf nur ein Drittel dieses Wertes, zusammengefasst macht eine Blogparade daher insgesamt Sinn, weil beide Seiten in diesem Fall profitieren können und sich so insgesamt die Leserschaft erhöhen kann, was der Hintergrund für eine Blogparade ist.

Thema der Blogparade „daddyrules“:

Was macht dich als Vater besonders stolz / wobei kann dir niemand das Wasser reichen?

Die Frage ist viel schwieriger zu beantworten, als es auf den ersten Blick scheint, solche Fragen stellen Journalisten mir auch gerne, weil man ganz schnell großen Mist redet, oder in diesem Fall schreibt.

In unserem Fall schreit die Frage ja geradezu nach einem Vergleich der Geschlechterrollen. Denn es muss doch etwas geben, was Väter, also auch ich, einfach besser können als Mütter, oder? Weiterlesen