Investitionskostenantrag für die Kindertagespflege

Bobbycar, BMW

Bobbycar, BMW

Als das letzte Mal das Jugendamt zu Besuch war, erhielt ich auch die Information, dass man bei der Ersteinrichtung von Betreuungsplätzen einen Investitionskostenantrag stellen kann. In dem Antrag muss man kurz begründen, wofür man das Geld verwenden möchte, so ist es möglich, bis zu 500,00 Euro je neu geschaffenen Betreuungsplatz zu bekommen.

Ich habe da mal eine lange Liste aufgeschrieben, viele Dinge haben wir ja bereits angeschafft, andere stehen noch auf der Shopping-Liste: Bällebad, Dreirad, Bobbycar, Laufrad, Bauklötze, Duplo, Spielteppich, Bett, Matratze, Spieltunnel, Babyrutsche u.s.w.

Viele Dinge braucht man gleich mehrmals, da sonst das Gekloppe zu groß sein wird, hoffentlich wird der Antrag bewilligt. Wenn nicht, kaufen wir einfach noch ein Duzend Kabelkanäle, die sind preiswert und Piet hatte heute einen Riesenspaß damit. 😉

Spielzimmer

Spielzimmer

Pietzilla

In der letzten Woche haben wir Piet die, bereits vor langer Zeit auf dem Kindertrödelmarkt erworbenen, bunten Bauklötze zum Spielen überreicht. Er war direkt hellauf begeistert, wobei der Korb, in dem die Steine liegen, mindestens genauso spannend ist. Er begann in aller Ruhe den Korb auszuräumen und testete jeden Stein persönlich auf den Geschmack der Farbe. Dann plötzlich war das Geschrei groß, er hatte ihn entdeckt, den Bauklotz des Grauens. Einer der gesammelten Klötze ist viel, viel größer als alle anderen Bauklötze und passt nicht in seinen Mund,  egal wie man ihn auch dreht und wendet.

So was frustriert offenbar.  🙂 Weiterlesen

toy blocks

Greif-Car

Greif-Car

Wir hatten ja auf dem Kindertrödelmarkt in Krefeld einige Kilogramm Bauklötze erworben, komplett für sechs Euro. Die haben wir mittlerweile gewaschen und sortiert. Bei einigen blätterte die Farbe ab, die haben wir lieber weggetan, es blieben ja noch reichlich übrig. Bei den Klötzen fand sich auch ein kleines Holzauto, dieses avancierte schnell zum neuen Lieblingsspielzeug von unserem Sohn.

Piet ist jetzt vier Monate alt, er beginnt nun seit einigen Tagen bewusst zu greifen und sich alles greifbare in den Mund zu schieben. Auch dafür eignet sich das kleine Holz-Auto wunderbar. Die Räder, der Bügel, die kleinen, klappernden Ringe, auf allen Teilen lässt es sich super kauen.

Da er so einen Spaß mit dem kleinen Teil hat, wollten wir herausfinden, ob der Hersteller noch weitere schöne Teile im Programm hat. Meine Frau wurde schnell fündig. Weiterlesen

Kindertrödelmarkt

Das neue Holz-Spielzeug kam gut an

Das neue Holz-Spielzeug kam gut an

Heute war in Krefeld-Oppum ein großer Kindertrödelmarkt, also ein Trödelmarkt speziell für Kindersachen. Es ist aber auch einer, wo viele Kinder selber trödeln. Natürlich meistens in Begleitung ihrer Eltern. Andere Artikel sind ausdrücklich untersagt, dies schützt einen vor dem sonst üblichen KrimsKrams aus Omas Wohnungsauflösung.

Wir hatten den Cougar statt des Kinderwagens mitgenommen, damit der Junge auch etwas sehen kann. Außerdem war ja Regen angesagt, da schlägt sich der Chariot einfach besser als der Quinny. Der Kinderanhänger, in diesem Fall ja eigentlich ein Buggy, passt wunderbar, ohne zusammengeklappt zu werden, in unseren Kofferraum. Die Räder, der Überrollbügel (Griff) und die Buggyräder müssen dafür demontiert werden, was allerdings extrem schnell und einfach geht.

Wir waren kaum auf dem Trödelmarkt angekommen, da wurden wir auch schon auf den Kinderanhänger angesprochen, dabei waren wir nicht einmal die Einzigen, die auf diese Idee gekommen sind. Es regnete tatsächlich zwischendurch immer mal wieder. Mir taten die Leute fürchterlich Leid, so macht das Trödeln viel weniger Spaß.

Kiloweise buntes Holz

Kiloweise buntes Holz

Für Playmobil und Lego ist unser Kind natürlich noch viel zu klein, wir schauten daher gezielt nach Bauklötzen aus Holz, einem Bobbycar, einem Laufrad und eventuell einigen Anziehsachen. Anfangs sah es so aus, als würden wir mit leeren Händen wieder fahren müssen, aber dann konnten wir doch noch einige Teile ausfindig machen.
Es wurden sehr viele Kleidungsstücke, Bücher, Puzzle und Spiele angeboten. Leider meist sehr unübersichtlich, besonders bei den Klamotten. Einige Kinder waren so pfiffig, nach Größen zu sortieren und zu beschriften. So wurden wir auch fündig. Mir macht in Klamottenbergen wühlen keinen Spaß, so was muss schnell gehen. Weiterlesen