Amazon Family

Ich mag Amazon.  Schon seit Jahren bin ich begeisterter Kunde, gehöre auch die den Leuten, die gerne mal eine Rezension schreiben, auch wenn es für das Vine-Programm noch nicht gereicht hat. Das Amazon Spar-Abo nutze ich schon seit einiger Zeit, obwohl ich anfangs dachte, das es totaler Quatsch ist, Katzenfutter, Zahnpasta und Bodylotion im Online-Abo zu bestellen, wo wir doch den Drogeriemarkt um die Ecke haben.

Die Preise von Amazon sind allerdings gut, teilweise sogar besser. Außerdem gibt es im Abo einige Sonderkonditionen und Vorteile: Die Ware kommt zum Beispiel versandkostenfrei und wird mir auch noch in die dritte Etage gebracht, ein nicht zu unterschätzender Vorteil, gerade bei unhandlichen und schweren Dingen. Die muss ich ja immer zusätzlich zu den Kindern die Treppe hochhieven.

Als ich nun vom neuen Amazon-Family Programm hörte, dachte ich zuerst wieder, was für ein Quatsch, ich bin doch sowieso schon Spar-Abo-Kunde. Aber bei näherem Hinsehen, schien es doch eine sinnvolle Sache zu sein. Ich bin sonst bei keinem „Baby-Club“-Mitglied, für mich war es also tatsächlich die erste Erfahrung damit. Viele Drogerieketten haben vergleichbare Programme im Angebot, um Familien an die Kette zu binden.

Als Familie gibt man für Drogerie-Artikel eben doch erheblich mehr aus.

Beim Amazon-Family Programm gibt es Aktionscodes für bestimmte Artikel, aktuell gibt es zusätzlich einen 10,00 Euro Gutschein für die Teilnahme und wenn man über 50,00 Euro aus dem Baby-Sortiment bestellt. Drei Monate „Prime“-Versand gibt es on top. Dies ist aber eine kleine Abo-Falle, denn nach drei Monaten kostet es extra, also muss man an das Kündigen denken, zumindest, wenn man die Prime-Option nicht für nötig hält. Falls man dabei bleibt, gibt es aber noch einmal 15,00 Euro als Gutschein zurück, spart also gut die Hälfte der Jahresgebühr.

Ich habe bei der ersten Bestellung direkt bei den Windeln zugeschlagen, die waren auch am nächsten Tag bereits angeliefert.

Fazit: Das Family-Programm von Amazon ist empfehlenswert und sinnvoll, besonders dann, wenn man schon Spar-Abo-Kunde ist.

 

Die Milchbar

Tom Yum, Fischsauce und Tamarinden-Paste

Tom Yum, Fischsauce und Tamarinden-Paste

Heute Morgen bin ich mit Piet eine Runde mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren. Ich brauchte einige Zutaten von unserem Asia-Laden, da ich heute Abend ein neues Gericht ausprobieren möchte. Weder Tamarindenpaste noch Tom Yum-Paste hatte ich zu Hause, auch Zitronengras hatte ich nicht mehr frisch da, sondern nur in der getrockneten Variante.

Über das Rezept schreibe ich Morgen etwas mehr, je nachdem, ob es was wird, oder eben nicht. 🙂

Endlich wollte ich auch den neuen Fahrradcomputer anschließen. Die erste Lieferung des SIGMA BC 1609 hat ja, trotz zahlreicher Versuche meinerseits, den Dienst kategorisch verweigert. Aber Amazon hat umgehend nach der Mängelrüge Ersatz geschickt, ich mag ja den Laden ja wirklich gerne. Jetzt funzt das Teil auch endlich, offenbar war das Kabel oder der Speichen-Magnet defekt, der Computer selbst funktioniert, obwohl ich den nicht getauscht habe.

Jetzt weiss ich zumindest, dass es von uns aus knapp unter sieben Kilometer zum Geschäft in der Altstadt von Neuss ist.
Eine schöne Tour am Rhein entlang und durch einen kleines Waldststück, an der Pferderennbahn vorbei und schon ist man da. Piet liebt die Fahrten im Chariot Cougar, kaum sitzt er drin und bekommt den Gurt über den Kopf, fängt er an zu lächeln und pennt kurz darauf ein. Der Anänger war wirklich eine gute Investition.

Zum Hänger bringe ich meinen Sohn mit dem Tragesitz, der anschließend im „Kofferraum“ von Kinder-Anhänger Platz findet. Das ist einfach praktischer, als den Maxi Cosi mitzuschleppen.

Da es mit dem Cougar so super funktioniert, eben auch zum Einkaufen, bewege ich mein Auto nur noch sehr selten.

Das hat sich heute gerächt. Weiterlesen