Der Chariot-Cougar als Lastenträger

Chariot Cougar 2010, mit Einkäufen beladen

Chariot Cougar 2010, mit Einkäufen beladen

Als wir den Kinder-Fahrradanhänger 2010 gekauft haben, waren wir über die hohen Gebrauchtpreise schon recht verwundert. Wenn ein Chariot Cougar verkauft wurde, war er meistens drei Jahre alt und ging für immerhin noch 50-70 % des Anschaffungspreises von privat an neue Eigentümer.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, wir haben für den Chariot Cougar 1, Modell 2010 in rot, damals 923,85 Euro bezahlt, mit Zubehör. Jetzt, drei bis vier Jahre später, wird das Modell bei den Kleinanzeigen für 600 – 800 Euro angeboten. Fairerweise in einem besseren Zustand, als sich unserer befindet. Die wenigsten holen den Fahrradanhänger täglich aus der Garage oder dem Keller, egal ob Sommer, Winter, Regen oder Schnee. 😉

Drei Jahre sind ein typisches Alter für einen gebrauchten Kinderanhänger, wenn die Kinder selber fahren können, erübrigt sich für viele der Nutzen.  Grundsätzlich ist es keine schlechte Idee einen gebrauchten Fahrradanhänger zu erwerben, wer meine Berichte gelesen hat, weiß, dass nur wenige Mängel aufgetreten sind und keine gravierenden dabei waren. Seit dem zweiten Jahr sind auch keine neuen mehr dazu gekommen.

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Sonne!

Mit dem Laufrad an die frische Luft!

Mit dem Laufrad an die frische Luft!

Heute waren wir das erste Mal in diesem Jahr wieder richtig ausgiebig auf dem Spielplatz. Endlich wieder rutschen, schaukeln und im Sand buddeln, für die Kinder war es auch schön. 😉

Der Spielplatz war gerammelt voll, Piet hatte reichlich zu tun und war in seinem Element. So macht die Betreuung auch wieder Spaß, im Regen spazieren gehen ist eben nicht der Knaller.  Gestern habe ich bereits für den Weg zum KiBoTu wieder das Fahrrad fit gemacht. Das hatte ich nun wirklich zwei Monate nicht angefasst, auch wegen der permanenten Erkältungen. Der Chariot Cougar geht damit offiziell in die dritte Saison.

Der Fahrradanhänger erfreut sich bei Piet immer noch höchster Beliebtheit und er hat sich gestern den Wind richtig schön durch die Haare wehen lassen. Den Sitzverkleinerer muss ich aber nun wieder ausbauen. Wenn es mit dem Umzug endlich klappen sollte, werde ich den Wagen sicher noch erheblich öfter als ohnehin schon verwenden. Viele Freunde kommen dann in fahrradfreundliche Entfernungen, Wege, die ich bisher mit Auto zurücklegen muss.

Vorher steht aber wieder ein Frühjahrsputz für den Hänger an, er sieht echt schlimm aus, da wir ihn nun auch den Winter hindurch als Buggy verwendet haben.