Sommerpause

Nachdem nun die Milchbar leider eine Sommerpause einlegt, hatte ich mir vorgenommen, eine offene „Krabbelgruppe“ für die Zwischenzeit und die Zeit nach den ersten sechs Lebensmonaten von Piet zu finden. Gar nicht so einfach.

Es begann mit dem Problem, dass ich zu einer Krabbelgruppe, die sich „Mami-Kind-Treff“, oder so ähnlich, nennt, schon einmal aus Prinzip nicht gehen wollte. Das finde ich genauso blöd wie „Mutter-Kind-Parkplätze“ am Supermarkt.

Hinweis: Nach meiner Beschwerde hat REWE die Schilder tatsächlich geändert, das kann natürlich auch Zufall gewesen sein, jetzt steht da „Eltern mit Kind“ mit dem Resultat, dass immer Renter auf den Plätzen stehen, weil man da ja mehr Platz zum Aussteigen hat. Gut, dass ich meistens eh mit dem Fahrrad oder dem Tragesitz einkaufen gehe. 😉

Das nächste Problem war, dass es keine Gruppe in direkter Nähe gab. Gut, zur Milchbar sind es auch sieben Kilometer mit dem Rad, aber die nächste, passende Gruppe fand ich Dormagen, das sind 14 km für eine Strecke. Ich wollte aber eben keine, für zehn Besuche im Voraus zu bezahlende, kostenpflichte Gruppe besuchen. Da ist die Auswahl in Neuss nicht gerade üppig.

Als ich mich dann doch für die Gruppe „Babyclub“ im „Haus der Familie“  in Dormagen entschieden hatte, musste ich erfahren, dass diese Gruppe auch Sommerpause macht und das sogar bis zum 15. September.
Ich hätte gerne auf das Angebot verlinkt, aber die Webseiten der Stadt Dormagen und auch der Caritas sind ein Greul, so dass ich die Übersicht, die meine Frau zum Glück gedruckt hatte, nicht wiedergefunden habe. Sorry.

Tja, immerhin habe ich es versucht. 🙁

2 Gedanken zu „Sommerpause#8220;

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