Putengulasch mit Erbsen, gfcf

Ein gutes Putengulasch zu kochen ist mindestens so schwer, wie ein gutes Hühnerfrikassee, wenn es das überhaupt gibt. Ich hatte einen ganzen Haufen Kurzläufer-Angebote erworben, aus den guten Stücken machte ich Puten-Schnitzel und aus dem Rest eben ein Gulasch, da ich kein Rezept zur Hand hatte, wurschtelte ich einfach mal los.

Das Ergebnis war ganz gut, Piet hat allerdings nur die Erbsen raus gepickt.

Putengulasch, gfcf

Putengulasch, gfcf

Zwiebeln würfeln und anbraten, mit Brühe (koche ich immer selbst, bloß die Finger von dem Instant-Zeug lassen) aufgießen, Putenfleisch dazu. Ja, das Putenfleisch wird tatsächlich nicht angebraten. Alles eine Stunde kochen lassen, dann würzen und die Erbsen zugeben, alles noch ein wenig nachkochen, bis das Fleisch beginnt zu verfallen. Einige Möhren in Scheiben kann man auch reinschneiden, hatte ich aber gerade nicht mehr da.

Gewürzt habe ich mit Salz, Pfeffer, Harissa, Paprika und etwas Teriaki-Sauce. Zum Eindicken verwendete ich Johannisbrot-Kernmehl (Saucenbinder) und etwas Tomatenmark und einen Esslöffel Zuckerrübensirup.

Nährwerte je Portion, ohne Reis: 5 g Kohlenhydrate, 15 g Fett, 65 g Eiweiss

Zutaten:

  • 1000 g Putenfleisch
  • 250 g Erbsen (TK)
  • 2 Zwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Harissa (1 TL)
  • Teriaki-Sauce (1 EL)
  • Johannisbrotkernmehl (1 TL)
  • Tomatenmark (1 EL)
  • Gemüse oder Hühnerbrühe
  • Stevia (Honig, Zuckerrübensirup)
  • Kokosfett, 25 g

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