Altbau-Sanierung: Die Öl-Heizung ersetzen mit einer Wärmepumpe?

Plan-Heizkörper im Schlafzimmer

Plan-Heizkörper im Schlafzimmer

In letzter Zeit hatte ich wieder mehrere Anfragen bezüglich unserer Altbau-Sanierung vor einigen Jahren. Mittlerweile können wir recht gut beurteilen, was in unserem Sinne funktioniert hat und was nicht.

Besonders die „nicht erfolgte“ energetische Sanierung aber zeitgleiche Umstellung auf Wärmestrahlung mit T10 Heizkörpern interessiert viele Leser offenbar, denn rechnerisch kann das laut Aussage der meisten Energieberater und Sanitärfirmen „nicht funktionieren.“

Nur leider geht es eben doch und das sogar ausgesprochen gut. Was ich hier schreibe ist natürlich absoluter Laienkram, ich kann nichts rechnerisch beweisen und natürlich ist die Aussage, dass wir im Winter nicht frieren sehr subjektiv.

Auch wohnen wir nicht in den Alpen, sondern im milden Rheinland, sogar eigentlich noch diesiger, am Niederrhein. Unsere Winter sind selten hart, dennoch habe ich ja Erfahrungswerte unserer Freunde, die hier ebenfalls, teilweise im Niedrigenergiehaus-Neubau, wohnen, und wir schlagen uns mit dem Haus aus 1962 nicht schlecht. Im Mittel verbrauchen wir inklusive Warmwasser unter 2000 Liter Öl auf 152qm Wohnfläche + 100 qm beheizter Nebenfläche (Garage und Keller).

Kann sich jeder selber ausrechnen, wie gut oder schlecht das ist. In diesem „Winter“ liegen wir voraussichtlich bei 1500 Litern, neuer persönlicher Niedrig-Rekord.

Ich werde einfach die Fragen der Leser und meine Antworten hier erneut zusammen schreiben, bitte nicht wundern, wenn einiges doppelt vorkommt:

 

„Welche Erfahrungen haben Sie mit den Typ-10-Heizkörpern gemacht? Halten diese die Räume warm?  Wie haben Sie diese größentechnisch ausgelegt? Nach Gefühl oder irgendwelchen Richtwerten?“ Weiterlesen

Retro Gaming PC mit Windows XP

DELL XPS 710 mit GTX 8800 aus 2006

DELL XPS 710 mit GTX 8800 aus 2006

Wir schließen gerade das Geschäft meines Vaters und so kam auch mein alter Spiele PC und ein ähnlich alter Büro-PC von DELL wieder in meinen Besitz.

Es handelt sich um einen DELL XPS 710 aus 2006, damaliger Neupreis rund 6000 Euro, und einen DELL Optiplex 755.

Den alten XPS habe ich gerade mit Win7 neu aufgesetzt, da ich noch einen Thermoprinter Fujifilm ASK 2000 aus dem Fotoladen behalten werde und Fuji für diese Geräte keine Treiber für Windows 10 bereit stellt. Ich habe wirklich alles versucht um diesen sehr teuren Profi-Drucker unter einem aktuellen Betriebssystem ans laufen zu bekommen, aber da ist auch unter Linux nichts zu machen. Es gibt einfach keine passenden Treiber. Also war die Installation von Win7 auf dem alten Spiele-Monster die beste Option.

Dann fiel mit noch der Optiplex 755 SSF in die Hände. Eigentlich wollte ich den noch verkaufen, aber dann dachte ich mir, dass es ganz witzig wäre diesen eigentlich noch ganz ansehnlichen PC zu einem Retro Gaming PC zu machen. Ich habe noch genug Software und Hardware hier rum liegen, die ich dafür sinnvoll verwenden kann.

DELL Optiplex 755 mit GT210

DELL Optiplex 755 mit GT210

Es gibt zahlreiche Spiele, die unter Win7 und Win10 nicht mehr laufen und auch im Simulator kein gutes Bild abgeben, im wahrsten Sinne des Wortes.

Den kleinen DELL Rechner mit einem Core2Duo E7300 Prozessor und 2,66GHz Taktfrequenz habe ich auf 6 GB RAM aufgerüstet, eine für die damalige Zeit große und schnelle 600GB Platte war bereits vorhanden, dazu noch eine GT210 Grafikkarte, die ich noch hier rum fliegen hatte. Letztere würde ich gerne noch gegen eine etwas leistungsfähigere tauschen, aber die NVIDIA GT210 tut es vorerst auch. Die GT210 ist aus dem Jahr 2009 und eigentlich etwas „zu neu“ für ein Retro-System, aber ich finde das passt leistungs- technisch ganz gut. Weiterlesen

Plötzlich wieder Fotohändler

Mein 2. Fotogeschäft im Jahr 2006

Mein 2. Fotogeschäft im Jahr 2006

Mein eigenes Fotogeschäft habe ich bereits im Jahr 2007 wieder geschlossen. 1999 hatte ich mich noch während meiner Ausbildung selbstständig gemacht und ein vorhandenes, kleines Geschäft in Düsseldorf mit Hilfe eines Existenzgründer-Darlehen  erworben.

Die digitale Revolution der Fotografie hatte gerade erst begonnen, Mobiltelefone konnten bestenfalls mit „Snake“ auftrumpfen, Kameras in „Handys“waren zwar schon vorstellbar, aber noch so schlecht, dass niemand ernsthaft daran dachte damit irgendwann einmal Fotos machen zu können. Reine Digitalkameras gab es schon, teilweise mit halber VGA-Auflösung und die kosteten richtig viel Geld. Disketten waren das aktuelle Speichermedium der Zeit.

Das Geschäft meines Vaters in Düsseldorf

Das Geschäft meines Vaters in Düsseldorf

Innerhalb von nur wenigen Jahren änderte sich die Fotowelt komplett. Da ich viel jünger war, als die meisten anderen Fotohändler, konnte ich hier und da auch einige Vorteile daraus ziehen. Das Brot und Butter-Geschäft war aber nun einmal die Filmentwicklung und das brach erstaunlich schnell weg. Spätestens mit dem ersten iPhone 2007 wurde so ziemlich jedem klar, dass es fünf Minuten vor zwölf waren und der Fotohandel als Branche vor die Hunde gehen würde.

 

Einige Händler, wie auch mein Vater, investierten in digitale Mini-Labore, um mit den Drogeriemärkten mithalten und dem Foto-Großlabor sterben gelassen entgegen sehen zu können.

Dies waren aber sehr hohe Investitionskosten. In der Branche ging in den Jahren 2005 bis 2007 der Spruch rum: „Ohne digitales Minilab kannst du den Laden schließen, mit aber auch.“ Weiterlesen

Ein Opa weniger

Ein stolzer Opa und sein Enkel.

Plötzlich und völlig unerwartet ist mein Vater mit 75 Jahren verstorben.

Nicht nur für meine Frau und mich war dies ein großer Schock, auch unseren Sohn hat es hart getroffen. Auf der Liste seiner Lieblingsmenschen kam Opa Werner direkt auf Platz drei, unmittelbar nach uns.

Auch für meinen Vater war sein Enkel so ziemlich das Beste, was er sich vorstellen konnte.

Regelmäßig kam Opa zum Abendessen, mir brachte er die aktuellen Unterlagen der Buchhaltung seines Fotogeschäfts, die ich nebenbei noch für ihn betreute, mit, für seinem Enkel hatte er stets Überraschungseier dabei und nicht selten auch Bastelsachen, sowie Geschenkartikel, die er in seinem Laden übrig hatte: Alte Geschenkpapierrollen, Geschenkbänder, Karten und farbige Kartonagen, die sich bei unserem Kind größter Beliebtheit erfreuten.

Zu Weihnachten und zum Geburtstag legte Opa immer noch einen drauf und torpedierte unser Konzept des „betreuten Schenkens“ nach Kräften, auch das letzte Weihnachtsfest bei uns zu Hause war da keine Ausnahme:

Die größten Lego-Sets hatte Opa Werner mitgebracht. Weiterlesen

CFS/ME, Fibromyalgie und Gluten

Hin und wieder erreichen mich persönliche Mails von Menschen, die unter CFS und/oder Fibromyalgie leiden und fragen nach meinen Erfahrungen. Immer wieder lese ich dabei von den gleichen Problemen mit Ärzten, die diese Krankheitsbilder gerne als „eingebildet“ abtun.

Ich selbst habe mir jahrelang Sätze anhören dürfen wie:

  • jeder ist mal müde und erschöpft
  • jeder hat mal Kopfscherzen
  • ihr BMI ist viel zu hoch, nehmen sie doch mal was ab
  • vielleicht trinken Sie zu viel Alkohol, leben sie doch einige Zeit abstinent
  • vielleicht gehen Sie einfach mal etwas joggen, Joggen ist toll
  • sie haben vermutlich Burn-out
  • sie sind nur etwas depressiv, gehen sie mal zum Psychiater und lassen sie sich was verschreiben
  • Mein 3. Arzt: „Sie sind organisch kerngesund, es muss eine psychiatrische Erkrankung sein“, vermutete ein Burn-Out-Syndrom,
  • 4. Arzt (Psychiater) schickte mich aber wieder weg: „Sie haben kein Burn-Out, es muss eine organische Ursache haben.“
  • Mein 7. Arzt war Neurologe und dazu auch psychiatrisch ausgebildet, er stellte eine „subdepressive Grundstimmung mit erheblicher Fassade“ fest. (Wen wunderts?)
    Er war es auch, der mir mit meinen knapp 30 Jahren sagte, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit 40 bettlägerig sein werde und dass Fibromyalgie nicht heilbar ist und es keine Therapie gibt.

Erst, als ich selber angefangen habe Hilfeseiten, Studien und Doktorarbeiten, meistens aus den USA, zu lesen wurde mir klar, dass ich mir das alles nicht einbilde, sondern dass es viele andere Menschen gibt, denen es ganz ähnlich geht. Irgendwann las ich eine Doktorarbeit, die einen Zusammenhang zwischen Gluten, Casein und CFS / Fibromyalgie untersuchte. Weiterlesen

Erfahrungen mit IT-Welt 24: DELL 7600

Spontan habe ich doch beschlossen meinen DELL T5500 gegen einen DELL T7600 zu tauschen. Zum einen bestand Bedarf für einen stärkerem Rechner für das Geschäft meines Vaters, zum anderen stolperte ich über ein Angebot von IT-Welt24, bei dem ich kaum nein sagen konnte.

Bevor ich mich zum Kauf entschloss, habe ich meinen T5500 ausführlichen Bechmark-Tests unterzogen, um festzustellen, wie die aktuelle Leistung im Vergleich zu neuen Mittelklasse-Systemen liegt.

Lesetipp: Dell T5500 für das Gaming aufrüsten?

Der nächste Schritt war dann zu schauen, welches gebrauchtes System ein gutes Preis-Leistungsverhältnis hat und diese aktuellen Systeme für rund 1000 Euro deutlich schlagen kann.

DELL T7600 Workstation

DELL T7600 Workstation

Am Ende war für mich klar, dass ich wieder eine gebrauchte DELL Workstation nehme und zwar aus der 7600er Reihe. Nur die Frage des Prozessors musste noch geklärt werden, es kamen aber eigentlich nur wenige Typen in Frage. Besonders interessant war die Ausstattung mit einem Dual Xeon E5-X2687w. Dieses System kommt im reinen Rechentest (Passmark) auf 20792 Punkte, zum Vergleich: Ein i7-9700F schafft 16396.

Hier kommt IT-Welt24 nun zum Zuge, denn hier war genau ein (!) solches System zu haben und zwar für 600 Euro mit 32GB Ram. Ich habe auch bei zwei anderen professionellen Anbietern für gebrauchte Workstations Preise eingeholt und bin fast vom Stuhl gefallen, denn hier sollte das ganze dann rund 1700 Euro kosten. Dieser Punkt geht an IT-Welt24, also habe ich dort bestellt, bezahlt und gewartet. Und gewartet. Und gewartet. Weiterlesen

Silvester nicht mehr in der Jugendherberge

Für unseren Sohn brach eine kleine Welt zusammen, als ich ihm erklärte, dass wir nicht mehr über Silvester in eine Jugendherberge fahren. Seit er denken kann, war es eben jedes Jahr so, dass wir uns mit befreundeten Familien für einige Tage in einer Jugendherberge trafen, um gemeinsam Silvester zu feiern. Wir haben damit gute und weniger gute Erfahrungen gemacht, die allerdings, zumindest teilweise, auch meiner Zöliakie-Erkrankung etwas zu tun haben.

Es war in jedem Jahr eine Diskussion, auch wenn es im letzten Jahr in der Jugendherberge Trier bisher am besten geklappt hat.

Hier die Berichte aus den letzten Jahren:

Ich wollte nicht mehr.

Hierfür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, zum Beispiel stellte sich für uns auch die Frage des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Spätestens seit wir einen Wohnwagen unser eigen nennen, können wir als Familie für die rund 600 Euro, die die vier Tage in der Jugendherberge für uns drei kosten, einfach mehr Urlaub woanders machen. Die gesamte Nachsaison auf dem Campingplatz Terspegelt hat nicht mehr gekostet und da waren die gesamten zwei Herbstferien-Wochen mit drin. Alles geht halt nicht. Weiterlesen

DELL Workstation T5500, für das Gaming aufrüsten?

Es ist nun drei Jahre her, dass ich meine letzte Workstation gegen ein neueres Modell getauscht habe. Das war im Dezember 2016 und in den letzten Tagen habe ich mich wieder damit beschäftigt, ob ich nun einen Systemwechsel vornehmen sollte.

In dem Artikel: „Der neue alte Rechner, oder: Es war einmal eine T5500 Workstation für 10K-USD“ hatte ich meine Vorlieben für ausrangierte Workstations erwähnt.

Da ich mich dazwischen nicht besonders für PC-Hardware interessiere, dauert es immer ein paar Stunden, bis ich mir einen Überblick verschafft habe, welche Komponenten gerade aktuell sind, was diese kosten und welche Leistung man für sein Geld bekommen kann.

Hinweis: Mein Vorgehen alte Profi-Systeme aufzurüsten ist sicher nicht für jeden sinnvoll!

Was ich an den alten Workstations einfach liebe ist die Tatsache, dass diese Systeme unfassbar stabil laufen. Ich habe in den letzten 15 Jahren nicht einen Ausfall der Original-Hardware gehabt. Mein vorletzter Dell XPS Tower wog mal eben 35 (!) Kilogramm. Er ist immer noch bei meinem Vater im Geschäft im Einsatz und läuft jeden Tag, nur der Gehäuselüfter wurde dieses Jahr getauscht. Meine letzte Workstation dient bei einem Bekannten immer noch als Video-Server, ohne Ausfälle.

Auch aktuelle Workstations wiegen gerne über 15 Kilogramm, das steckt viel Qualität drin. Natürlich kann ein normales Consumer-Gerät in einigen Punkten überlegen sein, es liegen ja teilweise viele Jahre zwischen einem aktuellem i5-System vom Elektronikmarkt zu einer Dell T5500-Workstation aus 2009 oder einer T5600 aus 2013.

DELL T5500, SSD, GTX 1060

Für einen High-End-Gamer steht es ohnehin außer frage, ein mehrere Jahre altes System zu verwenden, hier wird eigentlich immer die neueste Hardware ran müssen, aus der Top-Consumer-Liga, versteht sich. Solche System bekommt man aber auch nicht unter 1500 Euro bis 2000 Euro und die will nun auch nicht jeder ausgeben.

Mit einem günstigen Angebot für 500 Euro kann man zwar surfen, aber kaum anspruchsvollere Bildbearbeitung sinnvoll durchführen und beim Gaming ist dann auch oft früh Feierabend.

In Spielzeitschriften werden oft Benchmarks und FPS mit 3D-Shootern ermittelt, hier spielt die GPU meist die größere Rolle. Für mich ist das nicht ganz so ausschlaggebend, denn ich spiele überwiegend Games wie „Civilisation VI“, die Anno-Reihe und „Galactic Civilisation III“. Dieses Spiele verlangen bei großen Karten dem Rechner ebenfalls alles ab und das vor allem bei der Prozessorleistung. Hier können alte Workstations mit aktuellen Systemen absolut mithalten.

Ich habe halt keine Lust, mir jedes Mal nach „Runde beenden“ erstmal nen Kaffee holen zu können, bevor es weitergeht.
Solche Rechenzeiten / Werte werden zum Vergleich in Testberichten sehr selten heran gezogen, obwohl dies ebenso nervig sein kann, wie hier und da ein Framedrop in einem 3D-Spiel.

Aber weiter im Thema.

Es bleiben für die Kompromissbereiten die Systeme im Neuwert rund um die 1000 Euro. Das wäre die Leistungsklasse, die ich normalerweise auch kaufen würde. Bei den typischen Spiele-Zeitschriften läuft das als „untere Mittelklasse“. Weiterlesen

Die nächst beste Schule?

Auch wenn unser Sohn gerade noch in die dritte Klasse geht, haben uns Eltern älterer Kinder den dringenden Rat gegeben, uns bereits jetzt die eine oder andere fortführende Schule anzusehen. Dies hat einen einfachen Grund, denn nicht selten scheinen die Schulen den „Tag der offenen Tür“ am gleichen Datum abzuhalten. Das war uns bereits bei der Grundschule passiert, aber da die beiden Schulen praktisch nebeneinander lagen, konnten wie beide Schulen am selben Tag besuchen. Bei der nächsten Schule wird das aber nicht so einfach.

Insgesamt standen bei meiner Frau und mir anfangs immerhin sechs Schulen auf dem „Wunschzettel“, die für uns prinzipiell in Frage kamen.

Dazu zählten jeweils die beiden Schulen, die meine Frau und ich besucht haben, sowie drei weitere Schulen in Mönchengladbach und eine Schule in der Nachbargemeinde, die uns aber am nächsten ist. Jeweils drei der Schulen haben den Besuchstag gemeinsam.

Tag der offenen Tür am Math-Nat Mönchengladbach2019.

Für mich persönlich war wichtig, dass der Schulweg nicht zu lange dauert, vor allem auch ohne „Elterntaxi“. Ich habe früher um 6:50 Uhr das Haus verlassen um pünktlich an der Schule zu sein. Ich fand das immer schrecklich. Die Schul-Busfahrt habe ich insbesondere in der 5. und 6. Klasse als absoluten Horror empfunden. Nicht selten wurde ich raus geworfen, oder genötigt weiter zu fahren als ich wollte, ältere Schüler haben mich beklaut, genötigt und gedemütigt, aber ohne Bus ging es eben nicht. Weiterlesen