Old Guys Roll – Ü40 im BJJ (+Kampfsport-Lebenslauf)

Ein recht langer Kommentar erreichte mich von Frank zu meinem Artikel „Ein Gruß vom Meniskus„, den ich gerne gelesen und beantwortet habe. Tatsächlich werde ich öfter nach meinen Erfahrungen damit gefragt, mit über 40 Jahren wieder Kampfsport zu machen, viele heutige Familienväter haben in ihrer Jugend Judo, Karate, WuShu, oder eine andere Kampfsportart betrieben und spielen nun mit dem Gedanken es noch einmal zu versuchen, aber ist das auch eine gute Idee? Immerhin habe ich mich nach wenigen Wochen im BJJ recht schwer und permanent verletzt, ist es vielleicht nicht doch etwas zu gewagt? Es ist doch nur ein Sport?

„Ist es nicht Wahnsinn mit Blick auf die eigene Gesundheit solch einen Sport überhaupt, aber insbesondere als „BJJ-Anfänger“ mit über 40, zu praktizieren und ein gravierendes Verletzungsrisiko in Kauf zu nehmen?
Mich interessiert wie Du über die Verletzung, das eingegangene Risiko und das Verletzungsrisiko beim BJJ insgesamt im Nachhinein denkst“

Frage von Frank als Kommentar

Grips Gi BJJ Bluebelt

Grundsätzlich sind die Bedenken absolut berechtigt. In den beinahe drei Jahren die ich nun wieder Judo und BJJ mache habe ich einige Verletzungen erlebt, gesehen und abbekommen. Die meisten Verletzungen sind bei Wettkämpfen passiert.

Daraus folgt: Wer keine Wettkämpfe mehr macht lebt erheblich sicherer, verzichtet aber auf eine Menge Spaß.

Wer darüber hinaus eine BJJ Schule wählt, die eher den Selbstverteidigungs-Aspekt unterrichtet und weniger am Wettkampf orientiert arbeitet, wird sich eher selten mit Verletzungen rumplagen müssen.

Das gilt jedoch generell für jede Sportart in dieser Richtung.

Was mein Knie im speziellen angeht, so habe ich auf eine OP verzichtet und es so versucht. Nach sechs Wochen habe ich wieder BJJ gemacht. Das Knie ist angeschlagen, die Bänder, Kreuz- Innen- und Außenband, haben eine Reststärke von je 30%, der Meniskus ist horizontal gerissen. Wenn das Wetter umschlägt, merke ich das. Ich kann nicht jeden Tag Vollgas beim Training geben, manchmal höre ich eher auf, wenn das Knie müde wird, greift beim Rollen jemand mein linkes Bein mit einem Hebel an, tappe ich früh. Mehr als drei Trainingseinheiten in der Woche bekomme ich selten hin, wenn es gut läuft sind es vier.

Kurz: Ich nehme Rücksicht darauf, es hält mich aber nur bedingt von etwas ab.

Sport habe ich immer gemacht, was da nicht alles zusammen kommt: Judo als Wettkampfsport, JuJutsu, Taekwondo, Kickboxen, Kendo, Leichtathletik als Wettkampfsport, parallel dazu durchgehend mindestens drei Mal die Woche Krafttraining. Im Alter von 15 bis 21 habe ich sieben bis neuen Trainingseinheiten in der Woche gemacht, dazu die Wettkämpfe am Wochenende.

Heute ist das für mich kaum noch vorstellbar.

Dann kam der Beruf, ich habe weniger trainiert, nur noch vier bis fünf Einheiten in der Woche und keine Wettkämpfe mehr. Dann einige Jahre Pause aus gesundheitlichen Gründen, nur den Kraftsport, den habe ich immer zwei bis dreimal die Woche gemacht.
Aber da hat mir dann wirklich etwas gefehlt. Kraftsport macht man mehr oder weniger alleine und lernt nur vereinzelt andere Menschen kennen.

Zu meinem ersten Wettkampf habe ich mich regelrecht überreden lassen, siehe mein Artikel: „Andere springen aus Flugzeugen.“

Bereut habe ich es kein Stück.

Mittlerweile nehme an drei bis fünf Wettkämpfen im Jahr teil, habe einige Graduierungen erhalten, mache gerade meine Trainer-Lizenz im Judo und trainiere einmal in der Woche Jugendliche zwischen U13 und U18.

Und es macht mir riesig Spaß.

Braungurt Judo mit Wettkampfanzug

Ich bin nicht der einzige „alte Mann“ auf der Matte, auch wenn nur noch wenige aktiv kämpfen. Einige haben nie Judo oder BJJ gemacht und haben dennoch mit Ü40 angefangen, nicht alle bleiben dabei, aber das tun die Jungen auch nicht.

„Beware for the old guy in a sport most young men quit.“

BJJ und Judo sind Kampfsportarten, es tut immer mal wieder was weh, letzte Woche habe ich meinen rechten Ringfinger verbogen und den Spann vom linken Fuß mit einer Beule dekoriert. Meinem Trainer habe ich versehentlich den linken Daumen ausgerenkt.
Was wir dennoch beide machen: Wieder auf den Matte stehen.

Da hört sich jetzt vielleicht schlimmer an als es ist. Im Vergleich dazu hat meine Frau praktisch nie Verletzungen, die macht aber auch gar keinen Sport, hat sie auch noch nie. Wer Sport treibt, wird sich verletzen.

Im BJJ gibt es den Spruch: Kein Schwarzgurt ohne Knieschaden.

Das ist natürlich ein Klischee, aber es ist was dran. Die Knie gehen gerne kaputt. Es ist natürlich auch die Frage, wie ich den Sport trainiere und mit welchem Ziel.

Auf Lehrgängen, Fortbildungen und Seminaren habe ich viele Judoka und BJJ-ler getroffen, die noch bei weitem keine 25 Jahre alt waren, die aber schon reichlich kaputte Knochen und Knie hatten, es ist also keine „Alterserscheinung“.

Dann doch lieber erst mit Ü40.

„Tap early and tap often“ – Bei den Hebeln und Würgern passiert übrigens am wenigsten, zumindest im Training.

Davon abgesehen bin ich der Einzige in meinem Bekanntenkreis, der diesem Sport nachgeht. Die meisten machen andere Dinge, wie:

  • Volleyball – da gehen gerne die Finger drauf
  • Basketball – hier leiden Fußgelenke gerne
  • Handball – mein Bekannter hat sich den Oberschenkel-Muskel abgerissen
  • Skifahren – Die Nachbarin hat jetzt ein künstliches Knie, meine Schwägerin keinen Meniskus mehr
  • Surfen – O.K. da ist mir keine Verletzung bekannt 😉
  • Tennis – der berühmte Tennisarm, aber auch gerne die Knie
  • Golf  – da hat sich ein Bekannter den Rücken bei verrenkt
  • Triathlon – Top-Level-Scheiß, das kann nicht mehr gesund sein 😉
  • Bodybuilding – Bänder und Sehnen sind bei meinen Bekannten recht mitgenommen
  • Radfahren – unser Nachbar hat sich die Schulter bei einem Sturz komplett zerstört

 Man verletzt sich woanders auch und nicht unbedingt weniger schlimm, vielleicht andere Dinge, aber denen tut auch immer was weh. Wir sind alle keine 20 mehr, ich mache dann doch lieber den Sport den ich liebe, so lange es geht.

Ich halte das allgemeine Verletzungsrisiko nicht für höher, als bei anderen Sportarten.

Was bei dieser Auflistung völlig untergeht, ist die Frage, wie oft mir meine Fallschule schon die Gesundheit bewahrt hat. Ich kann mich an einige Vorfälle erinnern, bei denen ich mir sicher alles mögliche hätte als Erwachsener brechen können, wenn ich keine Fallschule als Kind gelernt hätte. Spontan fällt mir da ein Reitunfall ein, bei dem ich aus dem vollen Galopp von einem durchgegangenem Hengst abspringen musste und ein Ausrutscher auf einer gefroren Pfütze bei der Arbeit, der so spektakulär ausgesehen haben muss, dass alle meine Kollegen aus dem Gebäude angerannt kamen. Ohne Fallschule wäre das sicher in beiden Fällen fatal für mich ausgegangen, das ist für mich gar keine Frage.

Die Patentante von unserem Sohn hat sich beim Einwerfen einer Flasche in den Glascontainer die Schulter zertrümmert, weil sie rückwärts von einer Bordsteinkante gestolpert ist. Shit happens  –  all the time.

Also: Traut euch BJJ oder Judo zu machen, es ist ein Riesenspaß. 🙂

Sucht eine Schule mit netten Leuten, man kommt sich sehr nah und es ist eine tolle Gemeinschaft. Ihr werdet euch mehr Sorgen machen andere zu verletzten, als euch selbst, garantiert.

„Once you turn 40, you don’t get injured any more, you just get small permanent disabilities.“

Mein Kampfsport-Lebenslauf:

Bei uns im Dorf gab es nur Judo, im größeren Nachbarort Taekwondo. Das war es mit der Auswahl. In den 90ern kam dann JuJutsu und Kendo dazu, letzteres war schon ein Knaller, das gab es sonst nur in Düsseldorf, Köln und Mönchengladbach. Karate und TKD waren in den 80ern der Sport, den man machen wollte, um cool zu sein. Judo nahm keiner ernst. Anfang der Neunziger kam dann KungFu oder WuShu dazu. Das war der Kampfsport aus den Filmen, in denen machte damals keiner Judo.

Durch die ersten UFC-Kämpfe gegen Ende der 90er bekamen viele Kampfsportler, die durchaus dachten jeder Situation gewachsen zu sein, einen harten Realitätscheck. Wir tauschen die Kämpfe auf dem Schulhof, auf VHS Kassetten. Ich war damals total beeindruckt vom dem Judoka, der alle anderen platt machte. Das es sich dabei um BJJ handelte wurde zwar erwähnt, aber für mich war das eindeutig Judo. Plötzlich war „mein erster Sport“ der offensichtlich effektivste. Daher wollte ich später auch wieder Judo machen und legte das Kickboxen auf Seite.

Die UFC änderte eine Menge, eine Kampfsportart musste beweisen, dass man mit ihr auch kämpfen kann. Viele Kampfkünste bekamen damit ein Problem.

Teilweise gehen hierzu auch heute noch die Meinungen weit auseinander, wer ein „legit Black-Belt“, also ein ernstzunehmender Kampfsportler ist und wer eben nicht. Zwei bekannte Beispiele hierzu sind Bruce Lee, aber auch Steven Seagal, beide haben treue Anhänger.

Es gibt aber auch im Feld der Schauspieler, Serienhelden und Vorzeige-Kampfsportler aus meiner Jugend positive Überraschungen, niemand zweifelt zum Beispiel daran, dass Chuck Norris weiß, was er tut.

Während derart bekannte Persönlichkeiten meist im Fokus stehen, passierte aber gerade auch auf Vereinsebene und in kleinen Kampfschulen in den letzten 20 Jahren einiges. Die Leute fangen an zu fragen, wollen wissen, wo das Unterrichtete seinen Ursprung hat, ob der Lehrer gekämpft hat oder noch aktiv ist.

Die Kombination von Judo und BJJ mit einigen Trainingseinheiten Kickboxen hin und wieder ist für mich immer noch die erste Wahl. Wenn ich heute 20 Jahre alt sein würde, MMA wäre definitiv auch mein Sport, denke ich.

Die verschiedenen SV-Systeme, sei es JiuJitsu, JuJustu, KravMaga und alle anderen interessieren mich nur in soweit, wie diese ihre Techniken im Sparring anwenden.

Ich selber habe früher selten oder nie gefragt, woher mein Kampfsport-Lehrer seine Graduierungen hatte, solange ich den Eindruck hatte, ich kann etwas lernen. Auch heute noch stehe ich auf dem Standpunkt, dass man von jedem etwas lernen kann, ich muss deswegen aber ja nicht jeden Kram mitmachen, wenn er mir völlig gegen den Strich geht.

Der Anspruch an meinen permanenten Lehrer ist recht einfach: Er muss technisch besser sein als ich. Das ist im TKD einfacher, als im Judo und es hat erstaunlich wenig mit der Graduierung zu tun. In meinem letzten Judo Verein hatte der Trainer den 4. Dan, er war super nett und für den Wiedereinstieg war das völlig O.K., aber ich konnte von ihm auf Dauer nichts neues mehr lernen. Daher habe ich mir einen besseren Trainer gesucht, der jetzt mein Judo völlig umkrempelt.

Im BJJ war die Sache ganz einfach, ich bin mit 15 Jahren Judo -Erfahrung auf die Matte getreten und bin von dem halb so schweren Professor beim Rollen in meinen Klamotten gefaltet worden. Es war mir sofort klar, dass es hier viel zu lernen gibt.

Das hat sich auch nach beinahe drei Jahren kaum geändert. 🙂

In Deutschland spielen Verbände eine wichtige Rolle, das garantiert zum einen einen Mindeststandard, führt aber hier und da leider auch zu hohen Meistertiteln, die auf der Matte kaum nachvollziehbar sind. Ich war sehr überrascht zu erfahren, wie anders das zum Beispiel beim brasilianischen JiuJitsu gehandhabt wird. Jeder kann nachvollziehen, wer von wem wann was gelernt hat und das meist ohne eine Prüfung. Es gibt Regelrechte Stammbäume, wo man nachlesen kann, welcher Blackbelt (Dan-Träger) wann von wem graduiert wurde. „Fake-Black-Belts“, also Hochstabler, haben praktisch keine Chance unerkannt zu bleiben, was auch an der Wettkampf-Kultur und Art des Trainings liegt.  In Jedem Training wird „gerollt“, was man als Sparring / Randori verstehen kann, mit jedem Besuch wird gerollt, auf fast jedem Seminar wird gerollt, dazu kommen die beliebten „Open Mats“, wo praktisch nur freundschaftlich gerangelt wird.

Ob jemand etwas kann oder eben nicht wird meist innerhalb von Minuten klar. Von einen BJJ-Professor (Schwarzgurt), der nicht kämpfen konnte, habe ich noch nie gehört.

Das System funktioniert,  „Whitebelts“ im BJJ dominiere ich mittlerweile zumeist, mit Blaugurten ist es recht ausgeglichen und mit Purple-Belts aufwärts tue ich mich sehr schwer oder habe gar keine Chance mehr.

Das könnte im Judo ganz genau so sein. Ist es aber leider nicht. Es gibt nur sehr wenige verbandslose Vereine oder Schulen, die es ähnlich handhaben wie beim BJJ. Es gibt im Judo eine Vielzahl hoher Dan-Grade, die weder kämpfen können, noch wollen. Man kann das völlig in Ordnung finden, aber was sagt das über die Kampfsportart und die Qualität der Lehrer aus? Im Kendo wurde ebenfalls in jedem Training freundschaftlich gekämpft, die Turnierteilnahme war keine Pflicht, aber die meisten Aktiven gingen zumindest hin und wieder auf Wettkämpfe.

Als Jugendlicher waren Wettkämpfe für mich lästige Pflichttermine des Vereins. Ich war auch wirklich nicht motiviert zu kämpfen, daher war ich auch nicht gut darin. Erst Jahre danach habe ich dazu eine andere Einstellung entwickelt. Als ich einige Jahre später wieder Judo als Erwachsener trainiert habe, kam ich überhaupt nicht auf die Idee an Wettkämpfen teilzunehmen. Die Judoschule in Düsseldorf richtete damals keine Turniere aus und fuhr auch zu keinen hin. Es wurde nicht gekämpft. Das kommt für mich heute gar nicht mehr in Frage.

Selbst wenn ich persönlich nicht mehr kämpfen sollte, würde ich sehr viel Wert darauf legen, dass es andere im Verein, bzw. der Kampfsportschule tun, damit man immer mitbekommt, was „draußen“ passiert.

Ich sehe das heute ebenso wie der in den USA sehr bekannte Gene Lebell, ein Kampfsportler der von der USJJF den 9. Dan  im Judo und im  JiuJitsu verliehen bekommen hat: „If you don’t do sparring, you are wasting your time.“

Frei übersetzt: „Wenn du nicht kämpfst, verschwendest du deine Zeit.“

In meinem Leben habe ich in verschiedenen Kampfsportarten trainiert und auch gekämpft:

  • 1984 bis 1994 Judo beim DJK VFL Willich
  • 1994 bis 1995 Ju Jutsu beim DJK VFL Willich
  • 1994 bis 1999 Kendo beim DJK VFL Willich
  • 1994 bis 1999 Pon Do Kwan Karate (ITF Taekwondo / Kickboxen), private Schule
  • 1999 bis 2005 Jiu Jitsu, Judoschule Düsseldorf, private Schule
  • 2001 bis 2007 Judo, Judoschule Düsseldorf, private Schule
  • 2017 bis 2019 WTF Taekwondo, TKD Team Willich
  • 2018 bis 2019 Judo, 1. Judo Club Mönchengladbach (1.JCMG)
  • 2018 fortlaufend BRA Jiu Jitsu, CJJF Düsseldorf, private Schule
  • 2019 fortlaufend Judo, TV06 Jahn-Kapellen

 

Gürtelfarben waren mir dabei nie besonders wichtig. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass ich keine hohen Graduierungen vorzuweisen habe. Prüfungen empfand ich immer als notwendiges Übel, oft wurden und werden Dinge abgefragt, von denen ich nicht viel halte. Zuletzt hatte ich beim „Formenlaufen“ im Teakwondo das Gefühl, zu viel Zeit damit zu verbringen, nur um es auf der Prüfung zeigen zu können, auch den SV-Anteil empfand ich in der Art der üblichen Ausführung als extrem überflüssig und technisch zumindest fragwürdig.
„Pressure Testing“ kommt auch beim Teakwondo in der Selbstverteidigung nicht vor, zumindest nicht in meinem ehemaligen Verein.

Auch ein Grund, warum ich diesen Sport nicht weiter betreiben wollte, denn die Trainingseinheiten ohne diesen, für mich langweiligen Kram, konnte ich viel zu selten besuchen.

Im Judo habe ich nun ein ähnliches Problem, ich würde gerne noch einmal eine Prüfung ablegen, aber ich muss dafür einige Dinge intensiv üben, die ich sonst nicht trainieren würde, zum Beispiel die Nage-No-Kata.

Im BJJ habe ich diese Probleme nicht, irgendwann erhalte ich die nächste Graduierung, ober eben nicht, ich kann mir aus dem Training die Techniken zusammen suchen, die für mich persönlich Sinn ergeben und in meine Art zu kämpfen passen.

Was meine persönliche Einschätzung zu meinem Kampfsport-Wissen angeht, so formuliere ich das meist so: „Ich kann vieles ein bisschen, aber nichts richtig.“

Die Idee als Trainer auf der Matte zu stehen kam mir erst in den letzten Monaten. Hätte ich geahnt, wie viel man beim Lehren lernen kann und wie viel Freude mir das machen würde, ich hätte mich schon viel eher darum gekümmert, die entsprechenden Qualifizierung zu erwerben. Besser spät als nie. Trainermangel herrscht im Judo fast überall und auch in meinem Verein sind einige Trainer schon im Rentenalter, bis dahin habe ich ja noch was Zeit.

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