Low-Carb-Burger, glutenfrei, paleo

In den nächsten Tagen wollte ich meine „Link-Tipps“ auf den aktuellen Stand bringen, da sind viele tolle Blogs dazu gekommen. Einem davon verdanke ich dieses neue Rezept:

Low-Carb-Burger, glutenfrei, caseinfrei und optional paleo

Low-Carb-Burger, glutenfrei, paleo

Low-Carb-Burger, glutenfrei, paleo

Viele Dinge hören sich besser an und sehen besser aus, als es dann am Ende schmeckt. Bei weitem nicht jedes neue Rezept schafft es in meinen Blog. Ich habe sicherlich schon ein halbes Duzend Paleo-Pizza-Rezepte ausprobiert, aber keines konnte mich überzeugen. Ich fürchtete auch dieses mal einen Reinfall, als ich die Zutaten-Liste las, das konnte doch nicht funktionieren, oder?

Doch, es funktionierte und sogar ausgesprochen gut, vielen Dank an dieser Stelle an: Fettich.de

Die Eier werden getrennt, das Eigelb sehr steif geschlagen. Die Eigelb werden mit Frischkäse, Backpulver Salz und Pfeffer glatt gerührt. Anschließend wird der Eischnee unter gehoben und aus der fluffigen Masse auf einem Backblech mit Backpapier acht Häufchen gebildet. Das ergibt vier Burger. Darüber etwas Sesam streuen und dann ab in den auf 160 c° vorgeheizten Backofen mit Umluft für 15 Minuten.

Für paleo den Frischkäse mit Molkeprotein und etwas Öl ersetzen, dann wird es auch caseinfrei, wer es nicht ganz so genau nimmt, verwendet vielleicht Ziegen-Frischkäse, vermutlich kann der Frischkäse auch durch etwas mehr Olivenöl ohne Molkeprotein ersetzt werden, dass muss ich aber noch ausprobieren.

Wenn die fluffige Ei-Masse im Backofen ist, aus dem Hackfleisch „Patties“ formen und in einer Pfanne mit Baconstreifen ausbacken. Da ich durch den verwendeten Frischkäse sowieso nicht mehr paleo war, kam noch eine halbe Scheibe Butterkäse aus Weidemilch auf die Patties, die kann man natürlich weglassen. Schmeckt aber super.

Wenn die Burger-Brötchen fertig ausgebacken sind, werden die Burger gebaut, ich habe noch Feldsalat, Gurke und Senf verwendet, Mayonnaise (geht auch paleo) oder Aivar machen sich aber auch gut. Gebratene Zwiebelringe kann ich mir auch passend vorstellen, der Speck gibt dafür genug Fett ab. 🙂

Jetzt nicht erschrecken, hier die Nährwerte für einen kompletten Burger mit Speck und Käse: Kcal 454, Protein 40,5 Kohlenhydrate 1 g,  Fett 32,5 g

Zutaten:

Für die „Brötchen“:

  • Drei Eier
  • Frischkäse 70%, 50 g / 1 EL
  • (Weinstein-)Backpulver (1 TL)
  • Salz-Pfeffer
  • Sesam

Für den Burger:

  • 400-500 g Rinderhack
  • Salz und Pfeffer
  • Vier Bacon-Streifen (ca. 40 g)
  • 1/2 Scheibe Butterkäse aus Weidemilch
  • Etwas Feldsalat
  • Eine Scheibe eingelegte Gurke
  • Senf, Mayo, Aivar

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