Liebster Award

liebster2Heute wurde ich von Anna, ihr Blog heißt „winterbaby„,  für den „Liebster Award“ nominiert.

Von der Idee her ist es eine Art Kettenbrief unter Bloggern, der jedes Jahr aufs neue gestartet wird. Es geht darum, neue oder weniger bekannte Blogs ein wenig zu fördern und zu neuen Lesern zu verhelfen, also ein wenig Starthilfe zu geben.

Die Regeln ändern sich wohl jedes Jahr ein wenig, dieses Jahr soll man 11 Fragen beantworten, weitere Blogs vorschlagen und den Bloggern 11 neue Fragen stellen. Die Urheber-Seite konnte ich leider nicht finden, das hätte sicherlich geholfen, denn die Regeln für 2014 scheinen etwas zu variieren. Einige Blogger schreiben, man soll 11 neue Blogs vorschlagen, andere gehen von 3-5 Blogs aus.

Ganz ehrlich, 11 neue Blogs habe ich nicht parat und ich bin mir nicht einmal sicher, ob diese noch im „wenig-bekannt-Stadium“ sind. Genaugenommen ist es „Vollzeitvater“ auch schon lange nicht mehr, denn es soll für Blogs unter 3000  Lesern im Monat sein. Ich werde daher die mir gestellten 11 Fragen beantworten, 11 andere Fragen stellen und einige gute Blogs „nominieren“, die ich wirklich hin und wieder lese. Ich habe aber nicht geprüft, ob diese Blogs bereits nominiert sind, oder die Kriterien nicht mehr erfüllen. Dafür sind es echte Lesetipps.

Die mir gestellten Fragen und Anworten:

1. Fällt es Euch manchmal schwer Themen zu finden über die Ihr schreiben könnt?

Ja, hin und wieder kommt das vor, viel häufiger ist es jedoch so, dass ich einfach keine Zeit finde, einen Artikel zu schreiben. Viele gute Ideen gehen so verloren.

2. Gibt es Menschen in Eurem Leben die es nicht gut finden das Ihr eure privaten Gedanken verbloggt?

Es gibt sicherlich viele, die es nicht verstehen, wie ich als „Pirat“, der strikt für Datenschutz eintritt, ausgerechnet einen Blog über mein Privatleben schreiben kann. Ich selbst habe damit gar keinen Stress, denn ich bin ja selbst Herr der Daten und Gedanken, die ich hier preisgebe.

3. Was gefällt Euch an deinem Blog besonders gut und was würdet Ihr gerne anders machen?

Ich freue mich über eine wachsene Zahl von Lesern in meinem Blog, mir gefällt das Theme, dass ich mir ausgesucht habe. Ich würde gerne ein wenig mehr HTML können, um ihn noch besser zu machen und das Theme vielleicht selbst zu verändern.

4. Hättet Ihr gerne mehr Zeit zum schreiben?

Klar.

5. Ist Euch die Anzahl der Follower wichtig?

Ja, schon. Anfangs war es mir nicht wichtig, aber da das Bloggen inzwischen ein fester Bestandteil in meinem Leben ist, möchte ich auch „erfolgreich“ damit sein und das wird u.a. an der Anzahl der Follower gemessen.

 

6. Gibt es ein Thema über das Ihr gerne schreiben würdet aber ihr findet das Thema ist so heikel das Ihr euch nicht traut?

Ständig. Aber immer, wenn ich einen solchen Artikel vor Augen habe, denke ich an die „Blogger-Regeln“, die mir mein ehemaliger Kollege beigebracht hat und verwerfe die Idee meistens wieder.

 

7. Warum bloggt Ihr?

Als besseres Tagebuch, als Erinnerungshilfe, zur geistigen Beschäftigung, zum Austausch, zur Kritik, zum Spaß, um andere mal zum Lachen zu bringen.

 

8.  Gibt es Momente in denen Euch euer Kind total an jemanden erinnert, wenn ja an wen?

Oma, Opa, Mama, mich, einige Verhaltensweisen sind schon echt auffällig und sicher nicht nur anerzogen.

 

9. Was haltet Ihr von U3 Betreuung, also die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren?

Als Tagesvater bin ich natürlich dafür, wichtig ist aber auch die richtige Betreuungsform und Person für das eigene Kind zu finden. Das muss schon passen. Mein Sohn wäre inzwischen sicher in eine Kita besser aufgehobenm, als bei mir, das merke ich deutlich. Er braucht vor allem mehr Kinder um sich, die ich ihm nicht bieten kann. Das hat aber erst im Alter von gut zwei Jahren begonnen, vorher habe ich ihn sicher genug fördern können. Was mich massiv stört ist allerdings, dass man praktisch dafür bestraft wird, wenn man sein Kind selbst betreut.

 

10. Findet Ihr, dass hier in Deutschland Kinder unter zuviel Druck gesetzt werden was Leistungen in der Schule aber auch schon im Kindergarten betrifft?

Die beste Förderung für ein Kind ist freies Spiel, davon bin ich fest überzeugt. Alle schulisch angehauchten Vorschul-Angebote lehne ich ab, dabei ist völlig egal ob es sich um Chinesisch-Kurse oder Malen nach Zahlen handelt.

 

11. Was ist Eure „Insel“ im Alltag? Also was tut Ihr um euch mal eine Auszeit zu gönnen oder zu belohnen?

Duschen, so ohne Kind halt.

 

Das waren die an mich gestellten Fragen und Antworten, meine Fragen und Nominierungen erstelle ich Morgen in einem weiteren Artikel.

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