Klatsch-Memory

Memory

Memory

Der Kindergarten hat ja diverse Nebenwirkungen, ich hatte es bereits erwähnt. Einige neue Angewohnheiten sind positiv, zumindest in unseren Augen, andere sich nicht so toll. Es gibt aber auch „neutrale“ Überraschungen, die wir zwar jetzt nicht toll finden, aber auch nicht weiter störend sind. Heute überraschte unser Sohn unser mit: Klatsch-Memory.

Wir wissen, was Klatschen ist, wir wissen, was Memory ist, wir wussten nicht, was „Klatsch-Memory“ ist. Also ließen wir unseren Sohn den Experten raushängen und es uns erklären.

Klatschmemory funktioniert nach den gleichen Regeln, wie normales Memory, nur, dass die Karten, die man gedenkt umzudrehen, vorher mit der flachen Hand abgeklatscht werden. Ziel ist es, dabei möglichst viel Krach zu machen. Wir konnten es nicht halb so gut wie unser Kind, was ganz prinzipiell aber auch für das ganz normale Memory gilt. Er spielt es mittlerweile wirklich gut, das Verlieren liegt ihm aber noch nicht so richtig. 😉

Ein Gedanke zu „Klatsch-Memory

  1. Ich kenne seit kurzem aus der Betreuung der Grundschule das klatschmemory so: der Spieler deckt 2 Karten auf , aber nur eine wieder zu. So geht das reihum, bis ein „doppeltes“auftaucht. Der Spieler, der dann zuerst auf die zuerst offen liegende Karte klatscht, bekommt das Paar und darf weitermachen. Sehr coole Variante !!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.