iPiet

Piet und "sein" iPad

Piet und „sein“ iPad

Eines muss man Steve Jobs lassen, er hat mit seinem neuartigem Bedienkonzept die Welt verändert. Ich selbst konnte mit einem iPhone oder ähnlichen Geräten nie etwas anfangen. Auch heute noch ist mein Mobiltelefon eher altbacken. Mein Chef meinte, dies läge daran, dass ich nie kapiert hätte, wie man ein iPhone richtig bedient. Damit mag er richtig liegen. 🙂

Als wir nun vor einiger Zeit sehr preiswert an ein iPad kamen, war meine Reaktion zu Beginn sehr distanziert. Ich mag die Firmenphilosophie von Apple einfach nicht. Blöd ist nur, dass das iPad einfach schwei-ne-geil funktioniert. Von den von mir schmerzlich vermissten „Flash“-Funktionen mal abgesehen.

Man kann es einfach nicht nicht mögen, wenn man elektronische Geräte an sich nicht ablehnt. Verdammt. 😉

Das iPad ist zu meinem täglichen Unterhalter geworden, gerne sitze ich mit Piet auf dem Sofa und lese und surfe im Internet, mit einem Laptop würde das so nicht funktionieren. Inzwischen interessiert sich mein Sohn sehr für seine Umwelt und kann auch seine Hände mittlerweile sehr zielgerichtet bewegen. Heute hat er mich besonders beeindruckt. Mit seinen sechs Monaten hat er bereits die verschiedenen Handgriffe, die für die Bedienung des iPads nötig sind, durchschaut.

Vergrößern, Verkleinern, Blättern und Tippen sind für ihn schon eindeutig verschiedene Dinge, die er zielgerichtet einsetzt. Mann, wie erkläre ich dem bloß mal, dass wir in der Schule noch mit einem Stift schreiben mussten und es noch keine Smartphones gab? Das glaubt der mir ja nie. 🙂

Ein Gedanke zu „iPiet

  1. ui, da hatte aber jemand sichtlich spaß 🙂 aber wenn er in die schule kommt muss er ja auch nicht mehr wissen wie man mit einem stift schreibt, da haben dann alle diese tablets

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