Grünzeug

Außenansicht unseres 60er-Jahre-Reihenmittelhauses

Außenansicht unseres 60er-Jahre-Reihenmittelhauses

Auch wenn der Winter bereits kräfitg an die Türen klopft, so hoffe ich trotzdem, dass wir auch noch bei der Entkernung des Gartens weiterkommen, damit wir im März wieder aufbauen können.

Um aus dem „Ex-Fichten-Wald“, auch als unser Garten hinter dem Haus bekannt, wieder eine bespielbare Fläche zu erzeugen, wird noch einiges an Arbeit nötig sein. Noch stehen und liegen zum Beispiel die Überreste von 9 Fichten, 6 Kirschlorbeeren und diversen Friedhofsbäumchen auf der zukünftigen Rasenfläche herum. Auch vor dem Haus warten meterhohe Cotoneaster und Krüppelkiefern auf die Entfernung. Dabei sind die Pflanzen immer für eine Überraschung gut. Oben sieht es aus wie eine kleine Hainbuche, aber als ich den Spaten ansetzte, wurde daraus ein 20 cm Stamm. Irgendwie kam ich mir vor wie bei MiB 2, wo jemand an einer Blume zupft und ein Wurmmonster dranhängt. 😉

Würde ich das gesamte Planzenmaterial in unserer braunen Tonne (120L) entsorgen wollen, ich bräuchte ca. 167 Wochen dafür. Also haben wir einen sehr, sehr großen Container für das ganze Grünzeug bestellt. Morgen geht es los.

Heute habe ich mal ein Foto von der Außenansicht gemacht, mit dem neuen Dachfenster und den Lichtspots, die von der Straße aus gesehen kaum auffallen.

Unser Sohn wollte gar nicht mehr nach Hause fahren und lieber auf der Terrasse weiterspielen, ein gutes Zeichen dafür, dass der Hauskauf doch die richtige Entscheidung war.

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