Früchtebrot, glutenfrei

Die Paleo-Lebkuchen sind in diesen Tagen mein absolutes Highlight, da ich logischerweise um die ganzen leckeren Sachen in den Regalen vor Weihnachten einen Bogen mache.

Nach so vielen Jahren glutenfreier Ernährung fällt mir das auch nicht mehr schwer, mittlerweile gäbe es sogar reichlich Auswahl an fertigen glutenfreien Artikeln in diesem Bereich, aber ich mache dann doch lieber einen Bogen um industriell produzierte Lebensmittel, von den teilweise völlig abstrusen Preisen einmal angesehen.

Früchtebrot, weihnachtlich, glutenfrei

Früchtebrot, weihnachtlich, glutenfrei

Dann backe ich doch lieber selbst, zum Beispiel habe ich gestern aus den Paleo-Lebkuchen ein leckeres Früchtebrot kreiert, bei dem ich versuche, die Nährwerte ein wenig zu entschärfen, denn der Paleo-Lebkuchen haut bei den Kalorien ganz gut rein. Dadurch ist das Früchtebrot leider nicht mehr „paleo“, passt dafür aber etwas besser in meinen aktuellen Ernährungsplan.

Wie zuvor wird ein Rührteig hergestellt und das ganze bei 160 c° für ca. 35-40 Minuten gebacken, wer eine Kastenform nimmt, sollte vielleicht fünf Minuten drauf packen.

Nährwerte für 1/8: Kcal 400 Protein 18 g , Kohlenhydrate 40 g, Fett 18 g

Zutaten:

  • 4 Eier, getrennt
  • 130 g Honig, Ahornsirup oder brauner Zucker
    (Ich habe 100 g Quittenbrot-Reste 1:1, und 30 g Honig verwendet)
  • Backpulver, 1 Päckchen
  • Lebkuchen-Gewürz
  • 200 g getrocknete Aprikosen, Feigen und Rosinen
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 100 g GF-Mehl, z.B. Reismehl, Kartoffelmehl, Braunhirse-Mehl, Buchweizen-Mehl
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen
  • 25 g Haselnüsse oder Walnüsse, gehackt und geröstet
  • Puddingpulver Vanille
  • 50 g Schoko-Casein
  • 25 g Haselnuss-Whey
  • etwas Milch, ca. 50 – 100 ml, nach Bedarf
  • 25 Mandeln, geholbelt, als Belag

 

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