Der schreiende Wecker

Weihnachten. Wir hatten ja bereits nach den Erfahrungen auf meinem Geburtstag beschlossen, dass wir die Familie und unsere Freunde für Heiligabend erst kommen lassen, wenn Piet bereits im Bett liegt. Das haben wir tatsächlich hinbekommen und es wurde ein schöner Abend. Ich hatte, nach einem ostpreußischem Originalrezept aus dem Kochbuch meiner Oma, ein schönes Gericht ausprobiert: „Rinderbraten aus der Keule“, geschmort. Es war das erste Mal, dass ich es zubereitet habe, aber es hat hervorragend hingehauen. Das war auch auch schon mal anders. 😉

Das Rezept findet sich auf Seite 114 von Doennigs Kochbuch, ein schönes, altes Buch mit vielen tollen Rezepten, auch mit Anleitungen zum Einmachen und mit vielen Hintergrund-Informationen.

Piet wurde reichlich beschenkt, wir werden ihm die Geschenke aber nacheinander geben, dann hat er länger was davon. Obwohl unsere Gäste bereits vor Mitternacht gegangen waren, kamen wir erst nach 12:00 Uhr nachts in unser Bett. Unser Sohn weckte meine Frau zwei Mal zum Essen, ich stand dann endgültig um halb sechs mit ihm auf. Fröhlichen ertsen Weihnachts-Feiertag. Es geht doch nichts über einen schreienden Wecker.

Hinweis: Ein schreiender Wecker ist auch Teil eines schönes Hörspiels mit den drei Fragezeichen. Meine Mutter hat dieses Hörspiel immer gehasst, aus gutem Grund. 🙂
Es gibt die Folge auch als Neuauflage auf Vinyl: Die drei Fragezeichen und der seltsame Wecker

Ein Gedanke zu „Der schreiende Wecker

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