CFS/ME, Fibromyalgie und Gluten

Hin und wieder erreichen mich persönliche Mails von Menschen, die unter CFS und/oder Fibromyalgie leiden und fragen nach meinen Erfahrungen. Immer wieder lese ich dabei von den gleichen Problemen mit Ärzten, die diese Krankheitsbilder gerne als „eingebildet“ abtun.

Ich selbst habe mir jahrelang Sätze anhören dürfen wie:

  • jeder ist mal müde und erschöpft
  • jeder hat mal Kopfscherzen
  • ihr BMI ist viel zu hoch, nehmen sie doch mal was ab
  • vielleicht trinken Sie zu viel Alkohol, leben sie doch einige Zeit abstinent
  • vielleicht gehen Sie einfach mal etwas joggen, Joggen ist toll
  • sie haben vermutlich Burn-out
  • sie sind nur etwas depressiv, gehen sie mal zum Psychiater und lassen sie sich was verschreiben
  • Mein 3. Arzt: „Sie sind organisch kerngesund, es muss eine psychiatrische Erkrankung sein“, vermutete ein Burn-Out-Syndrom,
  • 4. Arzt (Psychiater) schickte mich aber wieder weg: „Sie haben kein Burn-Out, es muss eine organische Ursache haben.“
  • Mein 7. Arzt war Neurologe und dazu auch psychiatrisch ausgebildet, er stellte eine „subdepressive Grundstimmung mit erheblicher Fassade“ fest. (Wen wunderts?)
    Er war es auch, der mir mit meinen knapp 30 Jahren sagte, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit 40 bettlägerig sein werde und dass Fibromyalgie nicht heilbar ist und es keine Therapie gibt.

Erst, als ich selber angefangen habe Hilfeseiten, Studien und Doktorarbeiten, meistens aus den USA, zu lesen wurde mir klar, dass ich mir das alles nicht einbilde, sondern dass es viele andere Menschen gibt, denen es ganz ähnlich geht. Irgendwann las ich eine Doktorarbeit, die einen Zusammenhang zwischen Gluten, Casein und CFS / Fibromyalgie untersuchte. Weiterlesen

Silvester nicht mehr in der Jugendherberge

Für unseren Sohn brach eine kleine Welt zusammen, als ich ihm erklärte, dass wir nicht mehr über Silvester in eine Jugendherberge fahren. Seit er denken kann, war es eben jedes Jahr so, dass wir uns mit befreundeten Familien für einige Tage in einer Jugendherberge trafen, um gemeinsam Silvester zu feiern. Wir haben damit gute und weniger gute Erfahrungen gemacht, die allerdings, zumindest teilweise, auch meiner Zöliakie-Erkrankung etwas zu tun haben.

Es war in jedem Jahr eine Diskussion, auch wenn es im letzten Jahr in der Jugendherberge Trier bisher am besten geklappt hat.

Hier die Berichte aus den letzten Jahren:

Ich wollte nicht mehr.

Hierfür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, zum Beispiel stellte sich für uns auch die Frage des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Spätestens seit wir einen Wohnwagen unser eigen nennen, können wir als Familie für die rund 600 Euro, die die vier Tage in der Jugendherberge für uns drei kosten, einfach mehr Urlaub woanders machen. Die gesamte Nachsaison auf dem Campingplatz Terspegelt hat nicht mehr gekostet und da waren die gesamten zwei Herbstferien-Wochen mit drin. Alles geht halt nicht. Weiterlesen

Couscous- / Bulgur-Salat, glutenfrei

Spielberger Mais Couscous, glutenfrei

Durch Zufall habe ich beim Einkaufen ein für mich neues glutenfreies Produkt entdeckt: Couscous aus Mais von Spielberger.

Früher habe ich gerne Bulgur-Salat gegessen, als ich die Packung sah, musste die einfach mit und ausprobiert werden. Den Couscous habe ich mit kochender Gemüsebrühe aufgegossen, auf 250g Mais-Couscous kommen ca. 400ml Flüssigkeit, das lässt man dann gut 10 Minuten ziehen.

In der Zwischenzeit kann man das Dressing vorbereiten, Rezepte dazu gibt es wie Sand am Meer, ich halte es gerne einfach: Weiterlesen

Gemüse-Eintopf mit roten Linsen, vegan, gfcf, glutenfrei

Wir haben eine Zucchini-Pflanze im Vorgarten, nur eine einzige Pflanze, und ich weiß schon beinahe nicht mehr, wie ich die Erträge alle verarbeiten soll. Ein Gemüse-Eintopf ist da am ehesten geeignet, eine oder zwei Zucchini verschwinden zu lassen. 😉

Über Twitter habe ich erfahren, dass wir nicht die einzige Familie mit diesem Problem sind:

In diesem Jahr legt sich der Vorgarten so richtig ins Zeug, die Nektarine hat so viele Früchte getragen, wie noch nie, die Aprikose hängt wegen der viele Früchte schon beinahe auf der Erde, die Zucchini hat sicher schon 7 bis 8 Kilogramm abgeworfen, die Weinrebe hängt unfassbar voll mit leckeren, kernlosen Trauben, die Birne und die Feige tragen auch zum ersten Mal einige Früchte.

Ja, wir haben das tatsächlich alles im Vorgarten. Einige Pflanzen waren leider nicht so von diesem Rekordsommer begeistert, die ostpreußischen Walderdbeeren sich offensichtlich anderes gewöhnt und haben desertiert. Auch die Blaubeeren kämpfen um ihr Überleben, einige Stauden sind bereits vertrocknet. Vielleicht pflanze ich stattdessen eine Avocado. 🙂

Die Zucchini im Vorgarten

Zum Rezept:

Das Gemüse wird vorbereitet und gewürfelt, Kartoffeln, Möhren, Zucchini, Paprika Zwiebeln anschließend in Olivenöl anschwitzen und mit Wasser oder Brühe ablöschen. Die Tomaten aus der Dose zugeben, mit Salz, Pfeffer, Paprika und Muskat würzen. Ein Schuss Obst-Essig kommt noch dazu sowie etwas Zucker, beides zusammen wirkt wie ein Geschmacksverstärker. Alles schön aufkochen und die gewaschenen roten Linsen unterheben, alles nun 15 bis 20 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren.

Gemüseeintopf mit Kartoffeln und Linsen, vegan, gfcf, glutenfrei

Am Ende der Kochzeit Ajvar zum Abschmecken verwenden und mit Tomatenmark binden, wenn das nötig sein sollte. Die Menge ergibt ca. 10 Portionen, ich esse zwei, meiner Frau reicht eine, um satt zu werden. Für mich bedeutet das für das ein eher kleines aber sättigendes Abendessen mit nur 480 Kcal, bei immerhin 19g Protein.

Zutaten: Weiterlesen

Linseneintopf mit Spinat (Palak Dal), vegan, gfcf

Nach langer, langer Zeit wieder mal ein Kochrezept. Wer weniger Fleisch konsumieren möchte, ohne dabei weniger Protein zu sich zu nehmen, kommt um Hülsenfrüchte nicht herum. Eintöpfe mit Bohnen und Linsen waren schon zur Römerzeit das „Kraftfutter“ für Legionäre und Gladiatoren, zusammen mit Getreidebrei. Römische Rezepte wären sicherlich auch mal interessant, aber ich greife zuerst auf die indische Küche zurück, da habe ich stets alle Zutaten im Haus. 😉

Hülsenfrüchte erfüllen nicht die üblichen Paleo-Richtlinien, aber das hat mich schon früher nicht davon abgehalten, diese in meiner Küche zu verwenden, frei nach dem Motto: Was bei Oma auf den Teller kam, kann nicht falsch sein. Wobei meine Oma sicher kein indisches Rezept genommen hätte.  Weiterlesen

Fleischkonsum, Gesundheit und Klimawandel

Black Eyed Beans Curry, vegan, gfcf

Black Eyed Beans Curry, vegan, gfcf

Ich bin in den letzten Jahren immer wieder gefragt worden, warum ich mich nicht bemühe vegan zu essen. Zuletzt wurde ich dies von einem jungem Mann beim brasilianischen Jiu-Jitsu (BJJ) gefragt, kurz darauf stellte ich fest, dass er nicht der einzige Veganer in diesem Sport ist.

Da gibt es nun leider nur ein Problem, denn Zöliakie und eine vegane Ernährung passen nicht sonderlich gut zusammen. Auf Dauer war und ist mir das einfach zu anstrengend umzusetzen.

Der typische BJJ-ler ist übrigens Körpergröße in cm minus 100, also recht nah an dem, was man „Idealgewicht“ nennt. So wenig habe ich selbst am Ende meiner Bodybuilding-Diät nicht gewogen und bin davon jetzt erst recht ein großes Stück entfernt.

Ein veganer Lebensstil scheint dies eher zu ermöglichen, als eine konventionelle Ernährung, was aber auch einfach Zufall sein kann, es gibt ja auch genügend übergewichtige Veganer. Ich selbst wäre vermutlich nur einer mehr. 😉

Ebenso wenig ist ein veganer Lebensstil in jedem Fall gesund. Ein Schulfreund von mir ernährte sich auch strikt vegan, nur von Cola und Chips.

Nach meinem Knie-Unfall wurde die Gewichtsreduktion für mich wieder wichtiger, denn je weniger Gewicht man auf die Waage bringt, desto besser für die Gelenke. Das ist ja nun nicht unbedingt eine Neuheit. Weiterlesen

Silvester in der Jugendherberge: Erfahrungsbericht zum Silverster-Programm in Diez 2017/2018

Grafenschloss in Diez

So langsam könnten wir T-Shirts drucken lassen, einige andere Familien haben das tatsächlich schon gemacht. Sechs Jahre fahren wir nun schon mit einigen anderen Familien über Silvester in eine Jugendherberge, wir haben nun einiges an Erfahrungen gesammelt, witzig ist, dass auch andere Wiederholungstäter sind und man sich früher oder später erneut über den Weg läuft. Erfahrungsaustausch steht bei solchen Begegnungen stets hoch im Kurs, Tipps für das nächste Reiseziel werden gerne angenommen ebenso Warnungen, wohin man besser nicht fahren sollte.

Auch wenn ich vorab etwas spoiler:

Die Jugendherberge in Diez kann man durchaus empfehlen.

Grafenschloss in Diez, Jugendherberge

Wer sich etwas umfassender über unsere Erfahrungen mit den Silvester-Programmen in den Jugendherbergen informieren möchte, kann gerne in meinen alten Berichten nachlesen, ich muss an dieser Stelle allerdings darauf hinweisen, dass sich Leitung, Küche und Programm durchaus ändern können. Soweit ich weiß hat zum Beispiel die Leitung in Prüm gewechselt. Eine solche Änderung Betraf auch uns in Diez, denn als wir das Silvesterprogramm gebucht haben, las sich das noch erheblich umfangreicher.

Über Silvester in eine Jugendherberge zu fahren, hat für Familien einige gute Vorteile. Einige Familien treffen sich auf diese Weise an einem zentralem Ort, wenn die Wohnorte weiter voneinander entfernt liegen. Wir treffen uns mit befreundeten Familien, die wir teilweise sonst nicht so regelmäßig zu Gesicht bekommen. Die Kinder können sich mittlerweile auf dem Gelände frei bewegen, so dass wir Eltern auch mal Zeit zum Reden haben, oder eben an Silvester etwas Party-machen möglich ist. An nicht angeleinten Kindern stört sich logischerweise niemand, ebenso wenig bereitet es Probleme, wenn es im Speisesaal mal drunter und drüber geht, denn alle sitzen irgendwie im gleichen Boot. Weiterlesen

Testbericht glutenfreie Backmischung für Brot: „freefrom“ GLUTEN Universal Backmischung (Belbake / Lidl)

Allen, die sich mit glutenfreier Ernährung beschäftigen (müssen) ist vermutlich aufgefallen, dass mittlerweile fast alle Discounter ein regelmäßiges „glutenfrei“ Sortiment führen, insbesondere ALDI (süd) und Lidl sind mir damit aufgefallen, andere haben diese Produkte zumindest teilweise als Aktionsware im Sortiment, allerdings lohnt es sich preislich selten, daher macht ein Blick auf die angebotene Qualität umso mehr Sinn.

Lidl hat seit einiger Zeit nicht nur gute fertige Backwaren, wie Brötchen und Brot, sondern auch Nudeln und Backmischungen im Programm. Von den Nudeln war ich nicht so begeistert, das können andere besser, wenn auch nicht unbedingt günstiger. Die Brötchen sind dafür wirklich toll und obendrein sogar „Bio“ zertifiziert und für den Preis daher schon fast ein Schnäppchen.

Auf die Backmischung war ich nun besonders gespannt, diese nennt sich „universal“ und meint damit laut Packung die Möglichkeit nicht nur Brot, sondern auch Brötchen oder einen Pizza-Boden herzustellen zu können. Ich habe mal mit dem Brot angefangen, da es gut in meine schon etwas ältere Serie von Testberichten passte, die sich mit Backmischungen für glutenfreie Brote beschäftigte.

Lesetipp: Quark-Proteinbrot

Lesetipp: Weitere Rezepte für glutenfreies Brot und Erfahrungsberichte für glutenfreie Backmischungen in meinem Blog unter dem Link.

„freefrom“ GLUTEN Universal Backmischung (Belbake / Lidl)

Hinweis: Bei der Zubereitung halte ich mich streng an die Anleitung, um ein nachvollziehbares Ergebnis zu bekommen. Ich habe inzwischen jahrelange Erfahrung mit glutenfreiem Backen, so dass mir wenig Fehler unterlaufen. Anders gesagt, ich behaupte, wenn es mir nicht gelingt, werden auch die meisten anderen Probleme beim Backen bekommen. 🙂

Preis für 395 g Backmischung: Ich habe 1,69 Euro bei Lidl  bezahlt, Standard-Sortiment.

Die Backmischung ergibt ein Brot von ca. 650 g. Der Kilopreis von ca. 2,60 Euro ist sehr, sehr günstig für ein glutenfreies Bot. Dazu kommen noch die Kosten für Öl und Hefe. Das Bot besteht überwiegend aus Mais- und Kartoffelstärke und Reismehl.

 

Was ist drin?

Das „freefrom“ GLUTEN Universal Backmischung (Belbake / Lidl) besteht aus: Maisstärke, Kartoffelstärke, Reismehl, Leinmehl, Zucker, Verdickungsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, Salz und getrocknetem Sauerteig. Die Reihenfolge an Zutaten ist keine Überraschung, anders wäre der Preis auch kaum zu erklären.

Nährwerte

100 g fertiges Produkt enthalten nach meiner Rechnung:  205 Kcal, 42,6 g Kohlenhydrate bei 4 g Protein und 4 g Fett. Dies sind typische Werte für ein „Weißbrot“.

Das Backen

Es handelt sich um ein Hefeteig-Brot, der Teig muss also noch etwas ruhen, bevor er in den Backofen kommt, bei mir waren es ca. 60 Minuten. Die Backzeit beträgt 55 Minuten, das Brot ist nicht sehr groß. Der Teig ist selbst für eine glutenfreie Mischung klebrig in der Vorbereitung, das Umfüllen in die Form ist  allerdings sehr einfach. Ob man damit tatsächlich einen Pizzaboden machen kann? Ich wage es zu bezweifeln, werde es aber noch testen.

Das Brot

Optisch entsprach es meiner Erwartung, hat aber mit dem Foto auf der Packung nicht so viel gemeinsam. Der Geschmack konnte mich überzeugen, zumindest als frisches Brot. Die Konsistenz war eher fest, aber O.K. .  Schneiden lässt es sich gut, die Kruste ist langweilig.

Fazit: “befriedigend”, das Preis-Leistungsverhältnis ist aber der Kracher.

Kaufe ich es noch einmal? Vermutlich nicht. Der Preis ist zwar sehr günstig, aber aufgrund der Zutaten kann ich wohl auch eine andere Universal-Mehlmischung nehmen und ein ähnliches Ergebnis erzielen, was dann noch günstiger wäre.

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Ein Blick in das Haushaltsbuch

Gerade habe ich unser Haushaltsbuch für 2016 abgeschlossen. Nach einem Jahr eine kleine Analyse finde ich immer hilfreich für die guten Vorsätze im folgenden Jahr. Bei uns hat sich an den Vorsätzen, auf den Haushalt bezogen, prinzipiell zu 2016 nicht viel geändert:

Die Auswertung des Haushaltsbuchs zeigt eindeutig: Wir haben da noch eine Menge Arbeit vor uns. Im letzten Jahr waren nur 10% unserer Einkäufe BIO, das ist viel weniger, als ich dachte. Allerdings hole ich ja auch was an Gemüse und Obst aus dem Garten und über die Pflückgemeinschaft, sonst wäre der Wert zumindest etwas höher.

In den letzten Monaten stieg der BIO-Anteil allerdings bis auf 20%, Tendenz steigend.

Die Bohnen „Kaleningrad“ blühen schön rot und nehmen den Topinambur als Kletterhilfe

Den Fleischkonsum haben wir tatsächlich in 2016 reduziert, mit einem gutem Anteil BIO. Schwein und Rind kommt praktisch nur noch in BIO-Qualität (und sehr selten) auf den Tisch, bei Hühnchen klappt das noch nicht so gut. Einen Teil vom Schwein- und Rindfleisch haben wir durch Lamm, Kaninchen und veganen Fleischersatz ersetzt. Gespart haben wir dadurch allerdings nicht. Die Milchprodukte sind zum Großteil in BIO-Qualität, damit ersetze ich persönlich einen hohen Anteil an Fleisch, rein rechnerisch stammen nur 20% der von mir täglich 150 g konsumierten Proteine aus Fleisch. Bei anderen Bodybuildern sieht das ganz anders aus. Weiterlesen

Silvester in der Jugendherberge: Erfahrungsbericht zum Silverster-Programm in Leutesdorf 2016/2017

Zum fünften Mal Silvester in der Jugendherberge, fünf verschiedene Herbergen, fünf verschiedene Programme, diesmal ging es in das ehemalige Kloster in Leutesdorf.

Rheinblick über einen Teil der ehemaligen Kloster-Anlage aus dem Zimmer

Wie in den letzten Jahren auch, fuhren wir mit mehreren Familien, diesmal waren es insgesamt vier mit 7 Kindern zwischen einem Jahr und 7 Jahren. Auch diesmal gaben wir vorab den Hinweis „glutenfrei“ für mich an.

Hier kurz die Übersicht über die letzten vier Jahre:

Als wir die Jugendherberge in Leutesdorf gebucht haben, war diese noch im Bau, daher gab es damals auch noch keine Informationen zum Silvester-Programm oder irgendwelche Erfahrungsberichte oder Bewertungen. Da „Leutesdorf“ zur Kategorie „IV+“ gehört, machten wir uns aber nur wenig Sorgen um die Qualität, womit wir auch richtig lagen.

Anlage und Ausstattung Weiterlesen