Der Strompreis ändert alles

Wir haben eine “Preisanpassung” unseres Energieversorgers erhalten, wir zahlen nun das Doppelte.

Ja, wirklich.

Der monatliche Abschlag beträgt nun für uns 207 Euro, der Preis je kWh nun 0,51 Euro. Das war schon ein kleiner Schock.



Wir haben hier direkt Spar-Maßnahmen ergriffen, auch einige ungewöhnlichere. Durch einen Zufall konnten wir günstig zwei gebrauchte Laptops erstehen, für mich einen DELL Latitude E5540 mit i7-4600 und 16 GB RAM und für meinen Sohn einen HP mit i5-Prozessor. Diese beiden laufen nun im Tagesbetrieb statt der beiden Workstations, diese werden nun nur noch dann hochgefahren, wenn die Leistung wirklich gebraucht wird, zum Spielen, für den Videoschnitt oder die Bildbearbeitung. Die restliche Zeit arbeiten wir nun mit den Laptops, was enorm Energiekosten spart. Mein DELL T7600 zieht unter Last bis zu 750 Watt, das Laptop maximal 75 Watt. Das sollte sich bemerkbar machen.

Außerdem hat mich diese enorme Preiserhöhung dazu veranlasst, direkt auch noch eine Photovoltaik-Anlage für den Netzbetrieb zu kaufen. Eigentlich sollte das erst mit der Dach-Sanierung stattfinden, die wir wegen der neuen Heizung verschoben hatten. Nun werden wir in diesem Jahr “nur” die Dach-Gaube auf der Südseite sanieren und gleichzeitig eine 2,3 kWh Anlage installieren lassen.

Statt der Ziegel-Eindeckung werden wir eine Folien- und Bitumen-Beschichtung verwenden, samt 28cm Dämmung, das senkt das Gewicht und wir können sorgenfrei die PV-Anlage ergänzen. Diese besteht aus 6 Panels und passt exakt im 3×2 Verbund auf die Gaube, von der Straße aus ist diese praktisch nicht zu sehen.

Volle Südlage, aktuell noch mit der alten Mini-PV-Anlage auf der Dachgaube, die nun einer neuen 2,3 kWh Netz-Anlage weichen muss.

Die Anlage von Solar-Pac kostete 2500 Euro, zzgl. 500 Euro für die Befestigung, dazu kommen die Kosten für Dachdecker und Elektriker mit zusammen rund 500 Euro. Jetzt müssen die Handwerker nur noch Zeit haben, aber wir warten ja schon etwas länger. Weiterlesen

Wir bleiben beim Öl

Riskanter Plan: T10 Heizkörper bei der Sanierung - mit Erfolg!

Riskanter Plan: T10 Heizkörper bei der Sanierung – mit Erfolg!

Seit zwei Jahren bemühe ich mich um einen Kostenvoranschlag für eine Wärmepumpe in unserem Altbau. Ich habe ja bereits in zwei Artikeln dargelegt, dass dies durchaus denkbar wäre, da unsere Umrüstung auf T10-Heizkörper ein Erfolg war.

Wir sind, entgegen der Aussagen der Sanitär-Installateure damals, nicht erfroren und haben einen tatsächlichen Energiebedarf von 80 bis 100 Kwh/qm inkl. Warmwasser. Leider muss ich mir immer wieder anhören, das dies gar nicht geht, weder geht das, was wir schon gemacht haben, noch geht das, was ich mir vorstelle.

“Man kann es einfach nicht rechnen” –  und hier liegt das Problem, denn wenn man es nicht rechnen kann, gibt es auch keine Förderung und niemand will den Kopf für meine seltsamen Ideen hinhalten.

Also, auch wenn es eigentlich absolut möglich wäre, hier eine Wärmepumpe zu installieren, geht es nicht – weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Der Installateur, der heute hier war, zeigte sich durchaus beeindruckt von den tatsächlichen Zahlen der Heizung, sagte auch, dass er sich tatsächlich auch eine Wärmpumpe vorstellen könnte, aber wir müssten dann alle T10-Heizkörper gegen T22 tauschen, damit wir die Förderung beantragen können. Dass wir dann vermutlich die Bude tatsächlich nicht mehr warm bekommen, sei mal dahin gestellt, denn dann hätten wir ja wieder Konvektion, dann arbeitet aber die Wärmepumpe vermutlich nicht wirtschaftlich.

Nein Leute, das machen wir nicht. Unser Konzept funktioniert, Konrad Fischer hatte in diesem Punkt absolut recht: Massiv bauen und dann mit Wärmestrahlung arbeiten, niedrige Raumtemperatur, hoher Wohlfühl-Faktor, keine “trockene Luft”, effiziente Energienutzung.

Lesetipp: Wärmestrahlung mit T10 Heizkörpern nach Konrad Fischer – Erfahrungsbericht

Also werden wir eine neue Öl-Heizung, ohne Förderung, installieren lassen, so lange wir das noch dürfen. Die neue Heizung werden wir entsprechend kleiner bestellen und natürlich wird es ein aktuelles Brennwert-Gerät. Das ersparte Geld, denn dieses System ist merklich preiswerter, als eine Wärmepumpe, stecken wir in das Dach und eine PV-Anlage. Eine Gas-Heizung wollen wir nicht und wäre aktuell bei den Heizkosten um ca. 40% teurer und ich wage jetzt mal die Prognose, dass Gas sicher teurer bleiben wird, als ÖL.

Ich hoffe, da die neue Brennwert-Heizung 30% kleiner ausfällt und moduliert, dass wir dennoch etwas an Heizöl einsparen können. Eventuell bringt das neue Dach ja auch noch was.

Wenn die Aussagen der Energieberater stimmen, könnte unser Altbau den KFW55 Standard erfüllen, aber nur in echt, nicht auf dem Papier.

Bienen- und Hummelfutter im Vorgarten

Nach viel Regen in den letzten Tagen kam heute Nachmittag endlich ein wenig die Sonne raus. Der Vorgarten blüht schon seit Wochen ununterbrochen und nun kommen mit den Sonnenstrahlen auch die Bienen und Hummeln endlich wieder zu Besuch. Im Moment sind Thymian und Salbei sehr beliebt, aber auch der Riesen-Kugellauch erfreut sich großer Besucherzahlen.

Großer, runder Zierlauch, wunderschöne lila Blüten, die ein Bienenmagnet sind.

Das Blaukissen blüht bereits seit Wochen, während die Azaleen schon verwelkt sind. Die Birne, Aprikose und der Pfirsich tragen bereits erste Fruchtansätze, während die Feige noch dabei ist, die ersten Blätter zu bilden, der war es wohl bisher einfach zu kalt.

 

Thymian, Blüten mit Biene

Thymian, Blüten mit Biene

Dazu blüht nun das filzige Hornkraut, ein weiß blühender Bodendecker, der auch Trockenheit gut ab kann und daher bei uns im Vorgarten mit voller Südlage gut zurecht kommt. Die Walderdbeeren haben den Regen sehr gut gefunden und sind kräftig gewachsen, ebenso die Minze und der Majoran. Die gelben Zucchini habe ich gerade erst ausgepflanzt, haben aber den teilweise sehr harten Regen gut überstanden.

 

Das filzige Hornkraut, Bodendecker mit weißen Blüten

Das filzige Hornkraut, Bodendecker mit weißen Blüten

Erfahrungsbericht ISIDOR Stelzenhaus, Teil 3

Isidor Stelzenhaus, die Rutsche hat die UV-Strahlung nicht überlebt.

Es ist wieder Frühjahr und wir haben immer noch einen Lockdown, was offenbar dazu führt, dass wieder viele Leute darüber nachdenken, sich ein Stelzenhaus in den Garten zu stellen.

Meine beiden bisherigen Berichte:

werden gerade wieder erheblich öfter gelesen, was mich sehr freut.

Die guten Nachrichten zuerst:

  • Das Stelzenhaus wird immer noch bespielt, der Sohn ist jetzt 10 Jahre alt.
  • Es steht immer noch recht stabil und hat bereits zwei Wintern und Herbststürmen getrotzt.
  • Die Katze erfreut sich an dem Balkon und liegt hier gerne in der Sonne, wenn die Kinder das Haus gerade nicht bespielen.

Nun den zu den nicht so guten Erfahrungen:

  • Die Rutsche ist gebrochen und musste entfernt werden. Die Sonne hatte das Material innerhalb von zwei Sommern völlig spröde werden lassen. So eine Rutsche ist erstaunlich teuer, wir haben diese daher nicht ersetzt.
  • Die Treppe war bereits nach einem Jahr völlig zerfallen, die alte Dachboden-Treppe erfüllt immer noch ihren Zweck, nichts hält länger als ein Provisorium.
  • Das Holz hat sich hier und da verzogen, die Türen und Fenster muss ich daher in diesem Jahr überarbeiten, das hatte ich aber ohnehin vor.

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Die Polyneuropathie und Myalgische Enzephalomyelitis (ME/CFS) meldet sich zurück

Ostpreußische Walderdbeeren, haben wir im Vorgarten, ebenso Minze, Thymian, Estragon, Majoran, Salbei, Birne, Aprikose, Nektarine, Pfirsich, Tafelweintrauben, Feige und Zucchini.

Im Jahr 2005 erwischte mich eine schwere Grippe, die irgendwie nie wieder verschwand. Jahrelang rannte ich zu verschiedenen Ärzten, keiner konnte mir helfen, nachdem die naheliegenden Krankheiten, wie z.B. Diabetes und Borreliose,  ausgeschlossen waren, schickten mich die meisten zum Psychiater. Nur leider waren die bereits nach einer Sitzung davon überzeugt, dass es eine organische Ursache geben musste.

Durch einen Tipp landete ich bei einem Neurologen, der sich speziell mit schwierigen Fällen auseinandersetzte, das war zumindest sein Ruf. Nach vielen Untersuchungen stellte er die Diagnose sensomotorische Polyneuropathie, Myalgische Enzephalomyelitis (ME/CFS), Fibromyalgie (18-18 / 60%) und postvirales Erschöpfungssyndrom. Das war 2008.

Kortison und verschiedene Psychopharmaka halfen mir nicht. Ich trank ein Jahr lang keinen einzigen Tropfen Alkohol, auch das brachte keine Verbesserung. Der Neurologe hatte keine weiteren Therapie-Ansätze, nur mit hoch dosierten Schmerzmitteln konnte ich den Alltag überstehen und arbeiten gehen. Den Rest des Tages verbrachte ich im Bett.

Als er mir mitteilte, dass, wenn es so weiter geht, ich höchstwahrscheinlich mit 40 Jahren komplett bettlägerig sein würde, machte ich mich selbst auf die Suche nach einer alternativen Therapie.

In Deutschland gab es damals kaum Informationen dazu, fündig wurde ich auf englischsprachigen Seiten der USA und Großbritanniens. Hier gab es auch Selbsthilfegruppen für Fibromyalgie und der Myalgischen Enzephalomyelitis. Über Umwege landete ich bei der sogenannten Autismus-Diät, die Patienten mit Fibromyalgie zumindest in vielen Fällen Linderung verschaffen sollte. Valide Studien gibt es dafür bis heute nicht.

Ich wollte es ausprobieren, ging zu einem Ernährungsberater, der sich auf Fibromyalgie spezialisiert hatte, und begann mit der antientzündlichen GFCF-Diät. Nach wenigen Wochen ging es mir viel besser, nach einem Jahr waren die meisten Symptome erheblich abgeklungen, einige sogar verschwunden. Ich benötigte beinahe keine Schmerzmittel mehr. Seither ernähre ich mich konsequent anders, als vor der Erkrankung.

Heute kommt der Begriff “pegane Ernährung” auf, ich nannte es bereits vor Jahren “100% Glutenfrei – 80% Paleo“, im Grunde ist es eine histaminarme, von allergenen freie, anti entzündliche Ernährung. Weiterlesen

Beschäftigung im Lockdown

Uns geht es gut. Wir wohnen in einem Haus, wir haben einen Garten, meine Frau hatte schon immer “Homeoffice” und der Lockdown ändert unseren Alltag nur recht wenig, zumindest so lange, wie die Schule für den Sohn offen bleibt.

Aber wir haben mehr Zeit. Ich gehe nicht zum Sport und gebe auch keine Trainerstunden, die ehrenamtliche Arbeit in der Schule findet auch nicht statt, ich bin also viel mehr zu Hause als sonst. Meine Frau arbeitet aktuell weniger Stunden und fährt nur sehr selten raus zu Terminen, auch sie ist mehr daheim als sonst. Das Kind geht nicht zum Ballett und Spielbesuch ist sehr eingeschränkt.

Die freie Zeit muss ja irgendwie genutzt werden.

An der Niersaue.

Wie viele andere auch, räumen wir hier im Haus gerade auf. Durch die Geschäftsauflösung meines Vaters haben wir dann doch noch einiges an Krempel dazu bekommen, unter anderem meterweise Akten, die uns noch Jahre erhalten bleiben.

In der letzten Trainingseinheit vor der Schließung beim BJJ habe ich mich dann auch noch mal verletzt, was mich hier etwas eingeschränkt hat.

Ich hätte nicht so rumtönen sollen. 🙂 Weiterlesen

Der Marder auf dem Dachboden

Die Katze bewacht den Zugang zur Abseite, sie weiß, dass der Marder da ist.

Die Katze bewacht den Zugang zur Abseite, sie weiß, dass der Marder da ist.

Den berühmten Nachtschreck wähnten wir bereits lange hinter uns. Der Sohn schläft seit langem ohne Nachtlicht und auch bei Gewitter und Starkregen wird er nicht nervös.

Auf einmal wollte er wieder Licht im Flur anhaben.

Wir waren überrascht aber fragten nicht weiter nach. Einige Tage später sprach er von unheimlichen Geräuschen direkt über seinem Bett.

Ein Eichöhrchen haben wir stets im Oktober zu Besuch und finden im Frühjahr auf dem Dachboden und wieder auch Haselnüsse, aber im April? Das erschien unwahrscheinlich.

Vielleicht Mäuse? Weiterlesen

Ein Kindergeburtstag ohne Kinder und andere Probleme des Alltags

Mitten in der Quarantäne feiern wir Geburtstag, oder auch nicht.

Der Sohn wurde 9 Jahre alt und somit auch das Blog “Vollzeitvater”. Die übliche Faustregel: “So viele Kinder wie Jahre” gilt in diesem Jahr nicht. Statt neun Kindern darf keines eingeladen werden. Die Familie kam auch nicht, stattdessen wurden in Begleitung von Telefon und Skype die Geschenke ausgepackt. Ganz oben auf der Wunschliste stand ein “Mip-Roboter”, den er auch bekommen hat.

Vom Nerv-Faktor ungefähr vergleichbar mit einer Blechtrommel für Dreijährige.

Ein Träumchen.

Er hatte zwei Stunden Spaß mit dem Ding, seither wurde es nicht mehr angefasst.

Mindestens ebenso lang hat er an seinem eigenen Geburtstagskuchen gearbeitet. Er hat ihn komplett selber gemacht:

Geburtstagskuchen

Geburtstagskuchen

Andere Dinge erfreuen sich in der Zeit alleine aber steter Beliebtheit, dazu zählt auch das Stelzenhaus, dann noch Lego und alle Bastelsachen. Natürlich kommt die Langeweile dann doch hin und wieder durch. Eine Spielekonsole haben wir übrigens immer noch nicht. Weiterlesen

Das Stelzenhaus: ISIDOR Domizilio Spielturm, 1 Jahr später

Unser Erfahrungsbericht über den Aufbau vom ISIDOR Domizilio Spielturm, einem Stelzenhaus mit 2 Metern Podesthöhe, erfreut sich gerade höchster Beliebtheit.

Isidor Spielturm (Stelzenhaus), Erfahrungsbericht, Domizilio

Isidor Spielturm (Stelzenhaus), Erfahrungsbericht, Domizilio

Vielleicht liegt es an der aktuellen #wirbleibenzuhause Situation, dass das Interesse an Spielhäusern offenbar massiv gestiegen ist.

Wir haben ebenfalls den Camping-Urlaub am Veerse-Meer verlegen müssen, statt zum Veerse-Meer geht es nun für uns über Ostern ans Wohnzimm-Meer. Freunde von uns fahren wohl doch nicht nach Dänemark, sondern haben spontan nach Wannezuela umgebucht. Wieder andere haben alles abgesagt und machen stattdessen Wochenendausflüge mit dem Fahrrad nach Terassien, auch ganz schön zu dieser Jahreszeit.

Wer sich glücklich schätzt, hat einen eigenen Garten für die Kinder, aber da muss ja auch was geboten werden. Grund genug beinahe ein Jahr später noch einige Anmerkungen zu dem Erfahrungsbericht zu machen.

Das Spielhaus wurde und wird intensiv bespielt, obwohl der Sohn mittlerweile beinahe 9 Jahre alt ist. Unsere größte Sorge ist damit vorerst vom Tisch. Wir haben an dem Stelzenhaus noch einige Upgrades vorgenommen, es kommen aber auch noch weitere hinzu. Weiterlesen

Alte Fritz Box (7270) als W-Lan Repeater an 6490 Cable

FritzBox 7270 als Repeater

FritzBox 7270 als Repeater

Das Ausräumen vom Fotogeschäft habe ich in den letzten Tagen abgeschlossen, einige buchhalterische Dinge stehen natürlich noch aus, aber die Bude ist nun komplett geräumt, renoviert und gereinigt.

Das war eine Menge Arbeit.

Nun haben wir natürlich einiges an Krempel geerbt, auch wenn ich an Ware beinahe alles los geworden bin, bleiben am Ende Verbrauchsmaterialien und einige Bürogegenstände übrig, die ich nicht weg werfen wollte.

Dazu zählten auch zwei ältere AVM Fritz Boxen, einmal eine 7270 aus dem Jahr 2007, die von 1und1 gelabelt war, sowie eine 7490 von 2013, die wir leider zu Hause nicht verwenden konnten, aber noch neu verkauft wird und in den meisten Bereichen und Funktionen aktuelle Leistungsdaten liefert.

Da wir dringend eine stabile VPN-Verbindung im Home-Office brauchten, auch schon vor der Pandemie-Geschichte, hatten wir uns statt des Unitymedia-Kabel-Routers (CONNECTBox), mit dem wir immer Ärger beim VPN hatten, eine eigene 6490 FritzBox besorgt. Die 6490 hat praktisch die gleichen Merkmale wie die 7490 und ist nur zwei Jahre neuer, aber eben für einen Kabelanschluss und nicht für DSL ausgelegt.

Damit hatten sich die VPN-Verbindungsprobleme plötzlich erledigt. Ein guter Tipp von jemandem, der sich besser auskannte. Da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen.

Leider konnten wir wegen dem Kabel-Anschluss dafür die 7490 nicht verwenden, die werden wir also abgeben. Für die alte 7270 von 1und1 lohnt sich das kaum, aber zum Wegwerfen ist diese dennoch zu schade. Weiterlesen