Erfahrungsbericht ISIDOR Stelzenhaus, Teil 3

Isidor Stelzenhaus, die Rutsche hat die UV-Strahlung nicht überlebt.

Es ist wieder Frühjahr und wir haben immer noch einen Lockdown, was offenbar dazu führt, dass wieder viele Leute darüber nachdenken, sich ein Stelzenhaus in den Garten zu stellen.

Meine beiden bisherigen Berichte:

werden gerade wieder erheblich öfter gelesen, was mich sehr freut.

Die guten Nachrichten zuerst:

  • Das Stelzenhaus wird immer noch bespielt, der Sohn ist jetzt 10 Jahre alt.
  • Es steht immer noch recht stabil und hat bereits zwei Wintern und Herbststürmen getrotzt.
  • Die Katze erfreut sich an dem Balkon und liegt hier gerne in der Sonne, wenn die Kinder das Haus gerade nicht bespielen.

Nun den zu den nicht so guten Erfahrungen:

  • Die Rutsche ist gebrochen und musste entfernt werden. Die Sonne hatte das Material innerhalb von zwei Sommern völlig spröde werden lassen. So eine Rutsche ist erstaunlich teuer, wir haben diese daher nicht ersetzt.
  • Die Treppe war bereits nach einem Jahr völlig zerfallen, die alte Dachboden-Treppe erfüllt immer noch ihren Zweck, nichts hält länger als ein Provisorium.
  • Das Holz hat sich hier und da verzogen, die Türen und Fenster muss ich daher in diesem Jahr überarbeiten, das hatte ich aber ohnehin vor.

Weiterlesen

Die Polyneuropathie meldet sich zurück

Ostpreußische Walderdbeeren, haben wir im Vorgarten, ebenso Minze, Thymian, Estragon, Majoran, Salbei, Birne, Aprikose, Nektarine, Pfirsich, Tafelweintrauben, Feige und Zucchini.

Im Jahr 2005 erwischte mich eine schwere Grippe, die irgendwie nie wieder verschwand. Jahrelang rannte ich zu verschiedenen Ärzten, keiner konnte mir helfen, nachdem die naheliegenden Krankheiten, wie z.B. Diabetes und Borreliose,  ausgeschlossen waren, schickten mich die meisten zum Psychiater. Nur leider waren die bereits nach einer Sitzung davon überzeugt, dass es eine organische Ursache geben musste.

Durch einen Tipp landete ich bei einem Neurologen, der sich speziell mit schwierigen Fällen auseinandersetzte, das war zumindest sein Ruf. Nach vielen Untersuchungen stellte er die Diagnose sensomotorische Polyneuropathie, CFS und Fibromyalgie (18-18 / 60%) und postvirales Erschöpfungssyndrom. Das war 2008.

Kortison und verschiedene Psychopharmaka halfen mir nicht. Ich trank ein Jahr lang keinen einzigen Tropfen Alkohol, auch das brachte keine Verbesserung. Nur mit hoch dosierten Schmerzmitteln konnte ich den Alltag überstehen und arbeiten gehen.

Als er mir mitteilte, dass ich höchstwahrscheinlich mit 40 Jahren bettlägerig sein würde, machte ich mich selbst auf die Suche nach einer Lösung.

In Deutschland gab es damals kaum Informationen dazu, fündig wurde ich auf englischsprachigen Seiten der USA und Großbritanniens. Hier gab es auch Selbsthilfegruppen. Über Umwege landete ich bei der sogenannten Autismus-Diät, die Patienten mit Fibromyalgie zumindest in vielen Fällen Linderung verschaffen sollte. Valide Studien gibt es dafür bis heute nicht.

Ich wollte es ausprobieren, ging zu einem Ernährungsberater, der sich auf Fibromyalgie spezialisiert hatte, und begann mit der GFCF-Diät. Nach wenigen Wochen ging es mir viel besser, nach einem Jahr war ich die meisten Symptome praktisch los, ich benötigte keine Schmerzmittel mehr. Seither ernähre konsequent anders, als vor der Erkrankung. Heute kommt der Begriff „pegane Ernährung“ auf, ich nannte es bereits vor Jahren „100% Glutenfrei – 80% Paleo„, im Grunde ist es eine anti entzündliche Ernährung. Weiterlesen

Berufswunsch in der Grundschule – Drogerie Schüffelgen

Unser Sohn möchte Tierarzt werden, diesen Wunsch hat er bereits seit der zweiten Klasse.

Es ist typischer Berufswunsch von Grundschulkindern, Tierärztin wollen vor allem die Mädchen werden, dieser Berufswunsch steht auf Platz zwei der Kinder und jungen Erwachsenen von 8 bis 19 Jahren, direkt gefolgt von Tierpflegerin. Bei den Jungs landen diese Berufswünsche weit unten in der Rangliste. Hier liegen KFZ-Mechatroniker und Mechaniker auf den obersten Plätzen, bei den jüngeren sind es eher Polizist und Feuerwehrmann.

Tatsächlich kann ich mich noch sehr genau erinnern, dass ich Müllwagen-Fahrer werden wollte und in der vierten Klasse dann Millionär.

Spoiler: Ich bin beides nicht geworden.

Eine handwerkliche Lehre hatte ich zuerst auf dem Plan, aber nach einem Praktikum in einer Glaserei und später in einer Gärtnerei habe ich davon Abstand genommen, das war ein echter Realitätscheck. Wie viele andere Jugendliche auch bin ich damals in das Berufs-Informationszentrum des Arbeitsamtes gegangen, hier gab man in ein spezielles Programm seine Wünsche, Neigungen und Talente ein und das Programm spukte eine Vorschlagsliste mit Berufen aus.

Auf dem ersten Platz landete bei mir: DROGIST.

Als ich das damals las, musste ich laut lachen.

Drogerie Schüffelgen, Kölnstraße 48 in Zülpich, Ende 1950er Jahre, vor dem Umzug.

Mein Großvater war gelernter Drogist und mein Vater ebenfalls.

Für mich war das allerdings keine Option, denn der Beruf des Drogisten war bereits damals schon nicht mehr so interessant, die Ketten übernahmen zunehmend erfolgreich den Markt und so wurde der Beruf mittlerweile zu einer Variante des Einzelhandelskaufmanns.

Das wollte ich auf keinen Fall werden, mein Interesse für Biologie und Chemie hatten diese Empfehlung wohl ganz oben auf der Liste landen lassen. Weiterlesen

Der NDR sucht für einen Fernsehbeitrag einen Vollzeitvater aus Norddeutschland

Wo sind die norddeutschen Vollzeitväter?

In den letzten Jahren werden die Anfragen zu Interviews in Printmedien und der Teilnahme an Fernsehsendungen an mich erheblich seltener, ich bin nun 10 Jahre zu Hause, da bin ich offenbar nicht mehr so spannend.

Die Anfrage für Fernsehproduktionen ist aber doch recht regelmäßig auf meinem Anrufbeantworter und in meinem E-Mail-Postfach zu finden, mittlerweile eher, um bei der Suche nach geeigneten Kandidaten zu helfen, was ich grundsätzlich gerne mache.

Für die meisten Dokus und Reportagen kommen wir eh nicht in Frage, auch wenn es auf den ersten Blick oft so scheint, als wären wir die passenden Kandidaten.

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Fernsehen und Printmedien waren teilweise sehr positiv, hier möchte ich besonders das „Nachtcafe“ hervorheben, aber leider auch teilweise sehr negativ. Darauf möchte ich nun nicht mehr näher eingehen. Diesmal sucht die Sendung „DAS!“ im NDR für einen Fernsehbeitrag einen Vollzeitvater aus Norddeutschland.

Für jede Sendung wird jeweils ein Gast in den Mittelpunkt gestellt. Dieser wird von den Moderatoren auf einem roten Sofa, das mittlerweile ein eigenständiger Begriff ist,  interviewt. In der Sendung werden oft verschiedene Beiträge gezeigt, die thematisch im Interessen- oder Fachbereich des Gastes liegen. Die Beiträge haben in der Regel einen norddeutschen Bezug, daher wird auch ein norddeutscher Vollzeitvater gesucht.

Es geht konkret um folgende Fragen: Wie sind die Erfahrungen? Wie reagiert Familie, Umfeld und Arbeitgeber? Was könnte man verbessern?

Die Sendung wird täglich zwischen 18:45 Uhr und 19:30 Uhr ausgestrahlt.

Wer Interesse hat und meint in Frage zu kommen, ich stelle gerne den Kontakt her, einfach zügig bei mir per E-Mail melden.

Die Redaktion vom NDR benötigt eine Rückmeldung innerhalb von wenigen Tagen, also bitte nicht zu lange zögern.

1000 Artikel und ich blogge immer noch…

Ein Beitrag von „MamaOnTheRocks“ brachte mich etwas ins Grübeln. Ihr Blog ist nun über 10 Jahre alt, „Vollzeitvater“ feiert nächsten Monat das 10-Jährige Bestehen, ein Datum zu dem ich bereits darüber nachgedacht habe, den Blog zu beenden.

10 Jahre Blogger

Schon lange schreibe ich nicht mehr nur über den Sohn und ursprünglich war der Blog sogar als Webseite für meine Tätigkeit als Tagesvater gedacht, seit wir in Mönchengladbach wohnen, mache ich das aber nicht mehr, das ist jetzt nun auch schon Jahre her. Die Zugriffszahlen sind von alten Hochs mittlerweile weit entfernt, auch wenn einzelne Artikel immer noch gute Leserzahlen haben, gut genug zumindest für die VG-Wort, sind es absolut gesehen viel weniger, als vor einigen Jahren. Weiterlesen

GO SwissDrive aufgeben?

Mein Bulls Green Mover von 2011 hat nun 10 Jahre auf dem Buckel und gut 20.000 Kilometer runter. In den letzten Monaten hat es mich leider einiges an Nerven gekostet und machte viel zu oft Probleme. Vor zwei Jahren machte mein Akku schlapp und ich kaufte einen neuen Ersatzakku für 650 Euro, dann machte die Schaltung schlapp, ich war in der Lage, dies selber zu tauschen.

Verschleißteile wie Pedale, Bremsbeläge und Ritzel habe ich schon lange selber gewartet, den Schaltzug zu tauschen war für mich Neuland, ich hätte das gerne eine Fachwerkstatt machen lassen, aber unter sechs bis acht Wochen war kein Termin zu bekommen, da ich praktisch täglich mit dem Rad fahre, war das keine ernsthafte Option für mich.

Bulls Green Mover Cross Disc mit Swissdrive

Ich habe zwar als Ersatz- und Urlaubsrad immer noch das RADON TCS 9.0 DISC, welches nach wie vor hervorragend funktioniert, aber ich fahre lieber auf dem 58er Rahmen des Bulls, das ist für meinen Rücken angenehmer. Außerdem fahre ich in der Stadt immer mit Hänger, da ist eine Motor-Unterstüzung schon wirklich empfehlenswert. Auf mein Pedelec möchte ich im Alltag nicht verzichten, ich fahre auch den Winter hindurch praktisch jeden Tag, ebenso wie unser Sohn. Weiterlesen

Das Damengambit, der Sohn spielt jetzt Schach

Diese Woche soll der Kurze wieder in die Schule gehen, dennoch hat der Lockdown uns fest im Griff.

Wir hatten vor Wochen die Serie „Damengambit“ auf Netflix gesehen, diese fanden wir beide ausgesprochen gut gelungen, dabei spielen wir gar kein Schach. Die Geschichte wusste aber zu fesseln, die Drehorte wirken absolut überzeugend, die Schauspieler machen alle einen tollen Job. Zu recht hat “ Das Damengambit“ enorm gute Kritiken, auch, aber nicht nur, von Schachspielern.

„In den 1950ern zeigt ein junges Mädchen in einem Waisenhaus ein erstaunliches Talent für Schach. Auf dem Weg zum Erfolg hat sie jedoch mit einem Suchtproblem zu kämpfen.“ Netflix.de

Meine Frau interessierte sich nun für das Spiel und wollte, dass ich es ihr beibringe, ich habe es aber selber seit sicher 25 Jahren nicht mehr gespielt gehabt, es konnte mich nie begeistern. Für die Grundregeln reicht es noch, um den Spielen in der Serie zu folgen sicher nicht mehr, es soll aber sehr gut gemacht sein und sich an echten Partien von Großmeistern orientieren.

Schachcomputer

Schachcomputer

Bei Amazon bestellte meine Frau einen sehr einfachen Schachcomputer „ChessGenius“. Es ist ein wirklich günstiges Gerät, aber es tut was es soll. Weiterlesen

Homeschooling oder Dinstanzunterricht?

Aktuell haben alle schulpflichtigen Kinder „Distanzunterricht“.

Alle? Nein, eine kleine Schule weigert sich zu unterrichten. Damit ist diese leider nicht alleine.

Homeschooling

Homeschooling

Aktuell geben 25% der Schüler und Eltern an, keinen Distanzunterricht zu erhalten. Denn das Abholen und Bringen von kopierten Arbeitsblättern und dem Bearbeiten dieser zu Hause, bestenfalls alleine, sonst mit den Eltern ist KEIN UNTERRICHT.

Unser Sohn hatte in drei Wochen „Homeschooling“ genau eine Videokonferenz mit seiner Lehrerin, dabei wurde aber nicht unterrichtet.

 

Ich war leicht genervt, dass nach wochenlanger Vorbereitungszeit der Schule des Sohnes kein echter Distanzunterricht erfolgt, scheinbar sind die Lehrer an der Schule allesamt mit der Technik überfordert.

Da fällt mit einfach nichts mehr zu ein. In den Nachrichten wird es immer so dargestellt, als wären alle Lehrer hoch motiviert und völlig ausgelastet um den Unterricht per Distanz zu ermöglichen. Angeblich bekommen viele Schulen es hin, Video-Unterricht nach Stundenplan zu ermöglichen, so sollte das überall sein, zumindest muss dies das Ziel sein.

Wir bekommen Kopien, analog, die persönlich abgeholt werden müssen, dabei hat die Schule sogar einen „Schoolfox“ Account, es kann aber offenbar keiner damit wirklich umgehen.

Liebe 75% der engagierten Lehrer, die anderen 25% machen euren Ruf kaputt.

Selbst den anderen Eltern, die selber auch Lehrer sind und die Kinder an unserer Schule haben, ist das alles viel zu wenig.

Es gab hier Umfragen, wer digitale Endgeräte zu Hause hat. Die Stadt Mönchengladbach behauptet „gut aufgestellt“ zu sein und „ausreichend“ Geräte besorgt zu haben. Warum gibt es dann keinen Online-Unterricht?

Die aktuelle Situation zeigt erstaunlich effektiv auf, wo es in unserem Schulsystem hapert und die Probleme gibt es, seit ich selber in der Schule war.

Alle IT-Interessierten Schüler hatten bereits DX486 oder Pentium Rechner im Kinderzimmer stehen, da wurde an unserer Schule noch mit 8086er XT unterrichtet. Die Schule war technisch 10 bis 15 Jahre zurück, die meisten Lehrer noch mehr, scheinbar hat sich daran nicht viel geändert.

Ein Blick ins Haushaltsbuch 2020

Nachdem für 2019 mein Haushaltsbuch leider verloren ging, musste ich für 2020 von vorne anfangen. Zum Glück habe ich in den letzten Jahren einige Zahlen hier im Blog erwähnt, so dass ich Vergleiche ziehen kann.

In diesem Jahr war alles anders, vor allem unser Einkaufverhalten hat sich merklich verändert. Früher bin ich vier Mal in der Woche mit dem Rad zum Einkaufen gefahren, in vier verschiedene Läden. Mittlerweile bin ich auf einen Besuch im Supermarkt runter, während des Jahreswechsel sogar auf einen Einkauf für zwei Wochen. Den Besuch beim Bauern auf dem Weg über die Feldwege zu meiner Mutter nicht mitgerechnet.

Dies hatte auch Auswirkungen auf die Statistik, der Bio-Anteil ist leider von 20% auf 10% gefallen, vor allem, weil ich nicht mehr in den Bio-Markt fahre. Der Fleischkonsum war mit 42,7kg je Kopf auf dem Niveau von 2018 und somit höher als im Vorjahr, wo wir mit 31,5kg knapp an der WHO-Empfehlung lagen, da wollen wir in 2021 natürlich wieder hin.

Die Ausgaben für Putzmittel, inkl. Waschmittel, lagen mit 160 Euro im Jahr niedriger, als ich vermutet habe, aber für meinen Geschmack immer noch zu hoch. Die Katze kostete uns wie immer 200 Euro im Jahr, ohne Impfungen.

Insgesamt haben wir 2019 wieder weniger für den Haushalt ausgegeben, das könnte aber auch an der aktuellen Situation liegen. Die Kindergeburtstage sind praktisch alle ausgefallen, wir haben selber auch keinen ausrichten können, auch beinahe alle Familienfeiern sind ausgefallen, das macht sich auch in den Ausgaben bemerkbar. Das sind allerdings Ausgaben, die ich lieber getätigt hätte.

Für das Jahr 2021 haben wir uns nichts konkretes Vorgenommen, wir hoffen einfach, das es besser wird als 2020, das uns mehrfach hart getroffen hat. Weiterlesen

Omas umgedrehter Apfelkuchen

Dieses Weihnachten war alles anders, vermutlich nicht nur bei uns. Statt „Tante Waltrauts Nachtisch“ gab es diesmal „Oma Luzies umgedrehten Apfelkuchen“.

Auf unser mittlerweile traditionelles Hirschgulasch in Gin gekocht haben wir verzichtet und nur meine Fischsuppe, die es sonst als Vorspeise gibt, als Hauptgericht gegessen.

umgedrehter Apfelkuchen

Früher gab es bei uns immer eine Gans, die meine Großmutter selber gemästet, geschlachtet und gerupft hat. Eine gekaufte Gans kommt da nur sehr schwer ran und für mehr als vier Personen wird es dann auch schon knapp. Ich habe das nur einmal gemacht, nach dem Rezept meiner Oma versteht sich. Leider mögen weder meine Frau noch unser Kind Gans gerne, so dass ich davon komplett abgekommen bin. Das Hirschgulasch war ein Versuch, der gut angekommen ist und seit vielen Jahren eigentlich an Weihnachten bei uns dazu gehört, wenn Freunde und Familie an Heiligabend zu Besuch kommen. Das fiel in diesem Jahr nun leider aus.

Den Kuchen wollte ich mir aber nicht nehmen lassen. 😉

Der Kuchen gelingt mit normalem Mehl etwas besser, als meine glutenfreie Variante, bei der ich das normale Weizenmehl und die Speisestärke durch die entsprechende Menge „Kuchen und Kekse Mehl“ von Schär ersetze. Aber ich esse den Kuchen auch sehr gerne, daher mache ich ihn eigentlich immer glutenfrei.

Der Apfelkuchen von Oma ist der Beste, das weiß jeder. Hier ist unser Familienrezept für umgedrehten Apfelkuchen: Weiterlesen