Noch mal zum Kitskensberg bei Roermond

Kitskensberg

Kitskensberg

Ja, ein Ausflug jagt den nächsten, aber unser Kind soll ja was erleben. 😉

Nach dem Toverland bei Venlo und dem Brückenkopf-Park bei Jülich (Aachen) fuhren wir noch mal mit Freunden gemeinsam zum Kitskensberg in der Nähe von Roermond. Der große, private Spielplatz liegt wunderbar im Wald, was angenehme Temperaturen und einem eher niedrigen Geräuschpegel (für einen Spielplatz dieser Größe) garantiert. Wer zum ersten Mal anreist, wundert sich, wie versteckt der Spielplatz liegt, die Einfahrt kann man sehr leicht übersehen.

Es ist schon ein echter Geheimtipp, zumindest für Deutsche. 🙂

Am Wochenende war es gut gefüllt, aber immer noch ein Plätzchen zu finden, das Auto passte allerdings nicht mehr auf den Parkplatz, den Wagen stellten wir im gegenüber liegendem Wohngebiet ab, dort war noch reichlich Platz. Weiterlesen

Das Freilichtmuseum Dorenburg am Niederrhein

Wir suchten ein Ausflugsziel für das Wochenende und hatten die Idee, mal wieder in das niederrheinische Freilicht-Museum Dorenburg zu fahren, wir waren viele Jahre nicht dort, mit unserem Kind noch nie.

Da es am Sonntag freien Eintritt gab, war das eine willkommene Gelegenheit. Den gesparten Eintritt haben wir während des Besuchs im Pfannenkuchen-Haus investiert.

Freilicht-Museum Dorenburg am Niederrhein

Freilicht-Museum Dorenburg am Niederrhein

Als Zivildienstleistender habe ich auch an der Dorenburg einen Teil der Gartenpflege übernommen, ich kenne die gesamte Anlage also noch sehr gut von früher. Es hat sich seitdem sehr viel verändert, zum Positiven. Es wurden einige Spielmöglichkeiten für Kinder geschaffen, Gebäude ergänzt und erweitert, die Grünanlage bekam einige neue Hingucker, wie zum Beispiel einen Kräutergarten und einen Färbergarten. Weiterlesen

Ein Blick in die Blog-Statistik

Ich muss zugeben, ich habe schon viel zu lange nicht mehr in meine Blog-Statistiken gesehen. Auch wenn ich mit dem Blog kein Geld verdiene bzw. verdienen will, möchte ich natürlich dennoch keinen mit meinen Texten langweilen, dann wäre ja der eigentliche Zweck verloren.

Ein Blick in die Statistik kann daher ein wenig helfen, um heraus zu finden, welche Artikel die Leser interessieren, die sich auf meinen Blog „verlaufen“ und welche Artikel gerne gelesen werden. Zumindest einmal im Jahr, immer zum Geburtstag des Blogs, sehe ich mir die Besucherstatistiken an und veröffentliche einen Teil davon.

Paleo-Lebkuchen, glutenfrei

Paleo-Lebkuchen, glutenfrei

Was ich aber nun schon sehr lange nicht gemacht habe, ist die Suchbegriffe zu sichten, also die Begriffe, die Leser bei den Suchmaschinen eintippen und anschließend auf meinem Blog landen.

Hier die top 10 der letzten 30 Tage: Weiterlesen

Tierpark bei Reken: Wildpark Frankenhof

Der zweite Ausflug am langen Wochenende führte uns mit perfektem Wetter in den Wildpark Frankenhof bei Reken im Münsterland, bei freier Fahrt von uns aus in gut einer Stunde zu erreichen. Allerdings standen wir beim „Movie-Park“ auf der A31 im Stau, daran hatten wir nicht gedacht, beim nächsten Besuch umfahren wir diese Stelle direkt.

Der Tierpark war natürlich auch gut besucht, aber nicht völlig überlaufen, trotz des perfekten Wetters. Mitten im Tierpark ist ein großer Spielplatz und eine Picknick-Wiese mit Grillmöglichkeiten, ganz ähnlich wie zuvor am „Kitskensberg„, nur alles noch eine Nummer größer. Allerdings ist auch der Eintritt eine ganze Ecke höher, wir zahlten 23,00 Euro. Theoretisch ist der Eintritt natürlich für den Tierpark und den großen Spielplatz zusammen, praktisch geht man eine Runde durch den Park, vermeidet den Spielplatz zu Beginn und hängt dann dort rum, denn die Kinder interessieren sich nach dem Spielplatz kein Stück mehr für Tiere. 😉

Der Streichelzoo im Wildpark Frankenhof

Der Streichelzoo im Wildpark Frankenhof

Der Tierpark ist nett, aber nichts, was wir nicht viel näher und viel preiswerter haben können, daher ist der Eintritt eigentlich nur für den Spielplatz. Weiterlesen

Kinderspielplatz „Kitskensberg“ bei Roermond

Wir sind am letzten Wochenende nicht weg gefahren, wie einige unserer Freunde, allerdings haben wir zwei Ausflüge gemacht. Das geschieht im eigenem Interesse, denn spätestens am zweiten Tag zu Hause ohne Kinder geht uns unser Kind gehörig auf den Geist.

Am Samstag waren wir daher auf dem „Kitskensberg“ bei Roermond, von uns aus ist das in unter einer Stunde zu erreichen. Es handelt sich dabei um einen großen Spielplatz, teilweise im Wald. Dieser Spielplatz ist privat und kostet Eintritt: Einen Euro für alles, was laufen kann. Für uns also drei Euro.

Kitsgensberg, Aussicht von der Rutsche

Kitsgensberg, Aussicht von der Rutsche

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Noch einmal ausgiebig das Kind lüften

Spielplatz in Neuss

Spielplatz in Neuss

Nach unserer Party wollten wir dringend noch einmal an die frische Luft und das vielleicht letzte schöne Wetter dieses Jahres ausgiebig nutzen um unser Kind zu lüften.

Wir fuhren nach Neuss auf einen großen, öffentlichen Spielplatz mit schöner Rutsche und viel Platz. Es wurde ein echt netter Nachmittag, leider waren wir beide noch recht erschlagen, da die Nacht zuvor dann doch eher kurz war.

Sonntag nahmen wir dann die Fahrräder und fuhren zu Oma und anschließend zu Freunden, die Frauen gingen dann noch gemeinsam auf einem Kinder-Trödelmarkt Beute machen, während wir Männer die Kinder hüteten. Seit unser Sohn im Kindergarten ist, ist das Aufmerksamkeits-Verlangen eher noch schlimmer geworden. Ohne permanente Aktion geht gar nichts mehr. Ein Tag ohne Kinder, was früher häufiger vorkam, möchte man sich nicht mehr antun.

Für heute Nachmittag steht der Wiederaufbau der Lego-Stadt an, die erfreute sich während der Party großer Beliebtheit und wurde intensiv und friedlich bespielt. Allerdings sieht es jetzt aus, wie nach einem Wirbelsturm, da muss Papa mal ran und THW spielen. So ein Set gibt es gar nicht, sollte ich mal bauen. 😉

Flashed bei Musike

Schönes Wetter im September, das muss man nutzen.

Schönes Wetter im September, das muss man nutzen.

Der Kindergarten hat einige Nebenwirkungen auf unseren Sohn, die neuen Umgangsformen hatte ich ja bereits erwähnt, es ist aber noch einiges mehr.

Wenn ich den Racker aus dem Kindergarten nach Hause geholt habe, kann ich ihm keine Minute den Rücken zudrehen, ohne dass er irgendwas anstellt. Tendenziell war das vorher auch schon so, aber es hat doch tatsächlich noch eine neue Qualitätsstufe erreicht. Damit meine ich, das er mit Vorliebe Dinge tut, von denen er genau weiß, dass sie uns ärgern und die ihm natürlich ausdrücklich verboten sind. Seit er in den Kindergarten geht, provoziert er uns ganz zielgerichtet.

Kleines Beispiel:

Unser Sohn steht in unserem Schlafzimmer, ich creme mich gerade ein. Er hat bereits einige leere Creme-Dosen zum Spielen in seinem Zimmer. Die Dose, die ich gerade verwende, ist aber noch ganz voll.

„Papa, darf ich die Dose haben?“

„Nein, mein Sohn, aber wenn die leer ist, dann kannst du sie bekommen, jetzt nicht.“

Diese Aussage war ein fataler Fehler. Weiterlesen

Das Maßband an der Wand

Apfelmus selbst Einkochen, ohne Zucker

Apfelmus selbst Einkochen, ohne Zucker

So einen mehr oder weniger schönen Größenbaum haben vermutlich alle Eltern irgendwo in der Wohnung oder im Haus. Das ist so ein fest angebrachtes Zentimeter-Maß, um die Größenentwicklung des Sprößlings auch tagesaktuell verfolgen zu können. Sehr praktisch, um beim Discounter die richtige Größe Kinderklamotten abzugereifen. Notfalls tut es ja auch die Sparvariante mit Strichen an der Türzarge. 🙂

Ich habe auch ein Maßband bei mir im Büro an der Wand, so wie früher beim Bund, an dem zähle ich die Tage, bis unser Sohn in den Kindergarten geht. 😉

Jetzt, wo hier alle Kindergartenkinder Ferien haben, sollte es eigentlich leichter werden, Spielkameraden für unseren Sohn zu treffen, aber es sind doch eine ganze Menge Familien weg gefahren. Zumindest habe ich diesen Eindruck.

Vielleicht liegt es auch schlicht am Wetter, im Dauerregen geht nicht jeder auf den Spielplatz. Weiterlesen

Der Spielplatz im Garten

Kinderschaukel mit Rutsche

Kinderschaukel mit Rutsche

Ohne Haus waren wir stets auf die öffentlichen Spielplätze angewiesen, um unser Kind ausreichend draußen zu bespaßen.

Glücklicherweise war unmittelbar vor unserem Mehrfamilienhaus ein gut frequentierter Spielplatz mit Schaukel, Rutsche und Spielhaus. Nicht gerade groß, aber es hat gereicht.

Alle Freunde von uns, die schon länger ein Haus ihr eigen nennen konnten, waren eher selten auf offenen Spielplätzen anzutreffen, Hauseigentümer bauen sich den Spielplatz gerne in den eigenen Garten, ist ja auch recht bequem. Geht man durch die Neubaugebiete, so sieht man überall die Holztürme samt Kinderschaukel und Rutsche in den Himmel ragen, meist waren die Gärten damit voll, wer noch Platz übrig hatte, baute ergänzend ein Trambolin daneben. Weiterlesen

„Einmal Regenbogen, bitte.“

Eis am Spielplatz

Eis am Spielplatz

Wir waren auf Spielplatz-Erkundung und fuhren zu einem Spielplatz, den man sogar auf Google-Maps sofort erkennen konnte.

Mit dem Fahrrad war es nicht weit, mitten in einem Neubaugebiet, das vermutlich 10 Jahre alt ist. Der Spielplatz ist dreigeteilt, also für drei Altersstufen ausgelegt. Das ist sehr sinnvoll, damit die kleinen Kinder den großen nicht unter den Füßen rumrennen, es verbessert auch die Übersichtlichkeit enorm.

Meine Hoffnung, auf andere Eltern mit Kindern im gleichen Alter zu treffen, wurde erfüllt. Als wir ankamen saß dort bereits eine Mutter mit zwei Kindern, die wir vom Kinderturnen her kennen, besser geht es nicht. Piet war auch sofort unterwegs, das Wetter war schön und ich konnte von den anwesenden Müttern wertvolle Tipps zur Umgebung ergattern. So hatte ich mir das erhofft.

Als dann auch noch der Eiswagen am Spielplatz anhielt, war die Welt auch für unseren Sohn perfekt. Wir gingen natürlich hin, vor uns standen schon zwei Kinder: Weiterlesen