29 Apr

Mohn-Frühstückskuchen, paleo, gfcf

Paleo-Frühstückskuchen, mit Mohn
Paleo-Frühstückskuchen, mit Mohn

Endlich habe ich wieder Zeit zum Kochen und Backen, der Hausumbau ist soweit abgeschlossen.

Ich habe vor einigen Tagen meine Ernährung wieder auf Paleo umgestellt, die Kohlenhydratmenge wird nun auf unter 100-150 g am Tag reduziert, mein Frühstückskuchen ist da wichtiger Bestandteil, aber nur an bis zu drei Tagen in der Woche.

Mein Paleo-Frühstückskuchen erfreute sich im letzten Jahr großer Beliebtheit bei den Lesern meines Blogs, ich habe das Rezept ein wenig überarbeitet und diese Variante ist dabei heraus gekommen:  Der Mohn-Frühstückskuchen

Auf die Zutat „Whey“ habe ich verzichtet, die Ergebnisse waren damit meist unberechenbar. Wer auf die Glutenfreiheit nicht angewiesen ist, kann statt des Mohns auch Haferkleie verwenden. In dieser Menge ist das für Paleo-Fans kein Problem und der Kuchen wird etwas neutraler im Geschmack.

Theoretisch sind Haferkleie selbst für Zöliakie-Patienten kein Problem, aber die Quellen sind meist durch andere Mehle verunreinigt.

Zutaten:

  • 200 g Mandeln, gemahlen
  • 25 g Leinsamen, geschrotet
  • 25 g Mohn, geschrotet
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen
  • 100 g Buchweizenmehl
  • vier Eier
  • Johannisbrotkernmehl, 1 TL
  • Backpulver (Weinstein)
  • etwas Sprudelwasser
  • Olivenöl für die Form

Den Mohn schmeckt man deutlich raus, obwohl nur wenig enthalten ist. Den Teig trocken gut vermischen, dann die Eier unterheben und mit Sprudel angießen, bis der Teig gut flüssig ist, dann in den Ofen bei 180 c° für 60 Minuten.

Den Kuchen unbedingt im Kühlschrank aufbewahren.

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