16 Jan

Gefüllte Paprika aus dem Römertopf, glutenfrei, paleo

Gefüllte Paprika im Römertopf
Gefüllte Paprika im Römertopf

Gefüllte Paprika sind ja sozusagen das „Paleo-Gericht“ schlechthin. Diese Variante bereite ich mit Basmati-Reis zu, das ist nicht so ganz paleo-konform, wer sich dran stört, verwendet stattdessen Wildreis oder Buchweizen, dann ändern sich die Nährwertangaben kaum.

Ebenso wie das Gericht ist auch die Zubereitung im Römertopf (Tontopf) ideal voller Paleo-Style, ich habe erneut auf meine große „Familien-Rundtopf„-Variante zurückgegriffen, der kleine Römertopf geht aber vermutlich auch, dann sollte man die Paprika einfach nicht so groß wählen, oder Spitzpaprika verwenden. Ich habe vier rote große Paprika genommen, es hätten auch fünf in den Tontopf gepasst, aber die Füllung ist auf vier ausgelegt.

Die Paprika oben aufschneiden und das Kerngehäuse entfernen, dann die Fleischmasse einfüllen, die aus Hackfleisch, gekochtem Reis oder Buchweizen, einem Ei, Salz, Pfeffer und Paprikapulver besteht. Den Reis oder Buchweizen etwas früher oder am Vortag vorkochen, dann ist die Verarbeitung einfacher. Die gefüllten Paprika in den gewässerten Römertopf stellen und eine Dose gehackte Tomaten sowie 200 ml Brühe an gießen. Deckel drauf und in den kalten Backofen, der anschließend auf 200 c° für eine Stunde aufgeheizt wird. Wer, wie ich, noch kleine Kartoffeln dazu gibt, sollte alles ca. 30 Minuten länger drin lassen. Nach der Garzeit aus der Flüssigkeit eine Sauce binden, zum Beispiel mit Tomatenmark und dann abschmecken.

Eine gefüllte Paprika enhält: Kcal 405, Protein 29 g, Kohlenhydrate  19 g, Fett 24,5 g

Zutaten:

  • vier Paprika, oder ca. 10 Spitzpaprika
  • 500 g Hackfleisch, gemischt
  • 150 g gekochter (Wild-)Reis oder Buchweizen
  • 1 Ei
  • gehackte Tomaten, 1 Dose
  • Brühe, nach Bedarf, ca. 200 ml
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • Tomatenmark zum Binden der Sauce

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.