28 Apr

Familienkutsche

Meine Frau wechselt gerade die Arbeitsstelle. Da sie im Außendienst tätig ist, fährt sie normalerweise einen Firmenwagen, den wir außerhalb der Arbeitszeiten auch privat nutzen dürfen. Das war zuletzt ein Skoda Superb Kombi, mit dem wir unglaublich zufrieden waren. Kein Van, aber wahnsinnig viel Platz für Passagiere und Gepäck, ein wirklich schönes Auto.

„Groß wie eine Mercedes E-Klasse, Verarbeitung auf Audi-Niveau, günstig wie ein Ford: Gibt es am Riesenkombi von Skoda überhaupt irgendetwas auszusetzen?“

Fahrbericht: Skoda Superb Combi 2.0 TDI – Maximales Understatement

Kinderwagen im Suzuki Swift
Kinderwagen im Suzuki Swift

Das ist jetzt weg, einen neuen hat meine Frau noch nicht bekommen, daher sind wir auf „meinen“ Wagen angewiesen, einen kleinen, roten Suzuki Swift. Dieser Wagen ist auch bekannt als der „Mini für Arme“.

Unser Swift wurde in den letzten drei Jahren unglaubliche 11000 Kilometer bewegt, ich glaube, ich bin in dieser Zeit mehr Kilometer mit dem Rad gefahren. In den letzten Tagen hat sich der Kleine wohl gewundert, warum der plötzlich so oft gefahren wird. Erstaunlicherweise geht das auch, mit einigen Kompromissen, sehr gut. Sicher ist der Swift ohnehin: ESP, ABS und sechs Airbags, alles an Bord.

Da wir vor einiger Zeit speziell für den winzigen Kofferraum einen Buggy besorgt hatten, kamen wir ganz gut zurecht. Für den Urlaub würde es wohl nicht reichen, aber für die Fahrt zu den Großeltern ist es allemal in Ordnung und völlig ausreichend.

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