13 Mai

Dada-Ismus

Alles ist Dada – Dada ist alles. An diesen Satz aus dem Kunstunterricht habe ich mich irgendwann in den letzten Tagen erinnert. Piet hat bschlossen, doch nicht die üblichen Bezeichnungen für seine Eltern zu verwenden, sondern auf seinen eigenen Dialekt auszuweichen. Meine Frau ist „Nana“ ich bin „Dada“.

Piet ist inzwischen auch in der Lage, zwei Silben sinnvoll zu kombinieren: „Nana, da!“ oder „Dada, Nanane!“.

„Nanane“ ist ürbigens immer noch sein Lieblingsobst. Mein Tageskind kann bereits „Ball“ sagen, wobei Ball alles ist, was rund ist, oder eine Kugelform hat. Zum Beispiel auch unsere Katze. Die findet das aber überhaupt nicht lustig. 🙂

 

Hinweis:  „Der Name „Dada“ wurde angeblich aus der Sprache des französischen Kleinkindes abgeleitet, in der es „Steckenpferd“ bedeutet. Mit dieser Bezeichnung wollten die Künstler die Einfachheit ihrer Kunst symbolisieren, die zugleich ein Neubeginn sein sollte.   Eine andere Erklärung besagt, dass „Dada“ der Name eines Haarwaschmittels war, dass damals gerade sehr gebräuchlich war. Allein schon der Mythos um die Namensgebung ist typisch für die Ironie und die Unsinns-Kultur der Bewegung.  Der Dadaismus entstand 1916 unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges.“ WAS IST WAS

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