Archive for the ‘ Haushalt ’ Category

Lieblingsgerichte

Kinder haben Lieblingsgerichte, die meisten Erwachsenen auch. Die üblichen Verdächtigen bei den Pens sind schnell genannt, dennoch wollte ich auf Nummer sicher gehen und habe heute einige Tagesmütter befragt. Hier die Hitliste:

  • Nudeln mit roter Sauce
  • Fischstäbchen mit Bratkartoffeln
  • Pizza, hausgemacht

In Haushalten in denen “normal” gekocht wird, sind dies sicherlich die Klassiker der Kinderküche. Bei mir gibt es diese allerdings nicht, denn ich koche grundsätzlich gluten- und caseinfrei, auch für die Kinder. Die Hintergründe dazu gibt es an vielen Stellen hier im Blog.

Meine Kindergerichte sind ebenfalls eher einfach, daher tauchen diese hier im Blog selten auf. Gestern hat mich aber ein sehr nettes Kommentar erreicht, da wollte ich heute mal die Lieblingsgerichte meines Sohnes und des Tageskindes posten.

“[...]Wir haben unsere Ernährung auf gf/cf wegen des Autismus unseres Sohnes umgestellt [...] Zudem bist Du unser Mittagessenretter…mir fällt im Moment nämlich nichts mehr ein, da unserer Kleiner auch nicht alles isst.”

LG, Steffi

Also hier die top drei Gerichte bei uns am Mittagstisch: Weiterlesen

Tintenfisch mit Hackfüllung, gfcf, Paleo, LCHF

Tintenfisch mit Hackfüllung

Tintenfisch mit Hackfüllung

Als ich bei chefkoch.de über dieses Gericht stolperte, war ich zuerst verwundert. Tintenfisch mit Hackfleisch, welches kranke Hirn hat sich denn das ausgedacht? Die Bewertungen waren aber sehr gut, also musste ich es natürlich ausprobieren. :)

Es passt perfekt in den aktuellen Speiseplan, denn es ist paleo, gluten- und caseinfrei und LCHF, zumindest, wenn man auf weitere Beilagen verzichtet.

Nährwerte je Portion, fünf insgesamt:

Kohlenhydrate 14 g, Fett 27 g, Eiweiss 47 g

Kosten gesamt: 10,00 bis 12,00 Euro

Zubereitung: Weiterlesen

GFCF, Paleo, Low-Carb, LCHF, Steinzeit-Diät – eine kleine Definition

An den Kommentaren und Rückfragen hier im Blog bemerke ich eine kleine Verwirrung, daher habe ich mich doch dazu entschlossen, hier ein wenig mehr Licht ins Dunkel zu bekommen. Ich bemühe mich nun um eine kleine Erläuterung in eigenen Worten, die Auslegung kann aber durchaus abweichen, denn es gibt hier keine echte Norm. :)

GFCF:

Die gluten- und caseinfreie Ernährung ist keine Diät im modernen Sinne, diese dient nicht zur Gewichtsreduktion. Man verzichtet auf den Verzehr aller glutenhaltigen Getreide (Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer u.s.w.) und auf Produkte die diese Getreidesorten beeinhalten (Pizza, Pasta, Brot, Burger u.s.w.) sowie auf alle (!) Milchprodukte, auch auf Ziegenmilch und Schafsmilch. Es geht hierbei nicht um Lactose (Milchzucker), sondern um die Proteine. Die Proteine unterscheiden sich zwar von Tierrasse zu Tierrasse, das spielt für die gfcf-Ernährung aber genaugenommen keine Rolle. Der Sinn dieser Ernährungsweise liegt in einer Verbesserung des Gesundheitszustandes bei sensiblen Menschen und Menschen mit einer festgestellten Intoleranz (Nahrungsmittelunverträglichkeit, keine Allergie) gegen die Eiweiße aus Getreide und Milch.

Paleo:

Die Paleo-Ernährung wird auch Steinzeit-Diät genannt, wie bei der gfcf-Ernährung ist es keine Diät zum Abnehmen, das ist bestenfalls ein Nebeneffekt. Die Paleo-Ernährung schließt eine gfcf-Ernährung mit ein, geht aber noch ein Stück weiter und verzichtet zusätzlich auf kohlenhydratreiche Kost, wie Reis, Mais, Hirse, Hülsenfrüchte und Kartoffeln. Einige Nahrungsmittel sind in kleineren Mengen toleriert, wie Wildreis und Buchweizen, manchmal (nach Auslegung) auch Kartoffeln und einige Hülsenfrüchte. Sämtliche verarbeiteten Lebensmittel werden vermieden, indbesondere alle zuckerhaltigen. Die genauen Regeln kann man in diversen Blogs nachlesen, z.B. auf Deutsch bei Urgeschschmack.de oder auf Englisch bei marksdailyapple.com. Das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Eiweißen ist nicht genau festgelegt. Die Faustregel sagt unter 100-150 g Kohlenhydrate am Tag, über 0,8 g Eiweiß je Kg Körpergewicht am Tag, Fette nach belieben, oder bis zur gesetzten Kaloriengrenze, dann nimmt man damit auch ab. Weiterlesen

Sprints

Sobald Kinder laufen könnnen, tun sie es: Sprinten. Kurze Strecken -  volle Geschwindigkeit, spüren, dass man lebt, der ganze Körper “freut” sich. In letzter Zeit lese ich mit Vorliebe einen Blog, der sich mit dem “Primal-Life” beschäftigt. Auf Deutsch nennt man das dann “Paleo-Lebensweise“, wer mehr wissen will, soll selber nachlesen. ;) Auf jeden Fall machen mir die Seiten Spaß, denn sie regen zum Nachdenken und Nachmachen an.

“Sprinting isn’t just running really, really fast, though. When I say sprinting, I’m simply talking about intense movement at the highest speed you can safely muster. Sprinting can be running, obviously, or it can be on a bike (and in fact, many of the sprinting studies use cycling). It can even be aqua sprinting, or running in a pool. Some people push the prowler, a weight sled loaded with hundreds of pounds, as their sprinting. They aren’t moving very fast, but they’re trying to – and that’s the key. Are you moving at the fastest, safest possible speed, given your physical limitations and the demands of the environment (weights attached to you, grade of the hill you’re ascending, your bum knee, etc.)? If yes – even if that manifests as an exhausting uphill walk – then you are sprinting.” 

Read more: http://www.marksdailyapple.com/why-we-dont-sprint-anymore-plus-a-primal-health-challenge/#ixzz1zCTD1MQx Weiterlesen

“Ohne Zuckerzusatz” vs. “Enthält von Natur aus Zucker”

Zucker, bis vor kurzem war mir gar nicht klar, wieviel Zucker ich eigentlich zu mir genommen habe. Erst seitdem ich mich bemühe, unter 150 g Kohlenhydrate am Tag zu mir zu nehmen, fällt mit auf, wieviel Zucker eigentlich in manchen Lebensmitteln, vor allem verarbeiteten, enthalten ist.

“Aber warum sollte man auf Kohlenhydrate verzichten? Sie sind doch eine Energiequelle und Bestandteil gesunden Gemüses und leckeren Obsts. Das ist richtig, aber sie sind leider durch ihre Allgegenwärtigkeit zu einem Problem für den Menschen geworden. Um es vereinfacht auszudrücken: Kohlenhydrate werden zu Glucose, Glucose im Blut erhöht den Insulinspiegel und Insulin macht fett.” Urgeschmack.de

Im Rahmen der Zahnpflege-Vorsorge für Kleinkinder habe ich mich bereits einmal mit den Formulierungen auseinander gesetzt, dennoch erlebe ich in den letzten Tagen immer wieder Überraschungen, auch mal positive.

Heute Abend habe ich eine Variante der Vollkorn-Buchweizen-Pfannkuchen gebacken, die gehen am nächsten Tag auch super als Frühstück (Paleo-Rezept).

Rezept für den Teig: 250 g Vollkorn-Buchweizenmehl, 5 Eier, 250 ml kalter Kaffee, etwas (Weinstein-)Backpulver, ein TL Salz

Diesmal ohne Speck, dafür mit Apfelmark. Wohlgemerkt: Kein Apfelmus.

Irreführend: "Ohne Zuckerzusatz"

Irreführend: “Ohne Zuckerzusatz”

Auf vielen “Gläschen” für Kleinkinder steht, meist deutlich hervorgehoben, “ohne Zusatz von Zucker“. Liest man dann die Rückseite, stellt man fest, das sehr wohl Zucker, und zwar reichlich, zugegeben wurde. Immer wenn “Konzentrat” oder “Sirup” in der Zutatenliste auftaucht, ist der Zuckergehalt erheblich höher, als im Ursprungsprodukt.  Ich habe gut eine Stunde vor dem sehr umfangreichen Regal für Babykost im Drogeriemarkt verbracht, ich habe nicht ein (!) Glas gefunden, in dem wirklich kein zusätzlicher Zucker drin gewesen ist. Das ist ernüchternd.

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Schweinebraten mit Weißkohl im Römertopf, gfcf, Paleo, Low-Carb

Paleo-Schweinebraten aus dem Römertopf

Paleo-Schweinebraten aus dem Römertopf

Bisher habe ich viele meiner Rezepte von Chefkoch.de, wenn man alledings sehr “speziell” kocht, kann die Rezeptsuche dort sehr mühselig werden. Irgendwie bin ich dann auf der Seite “gostoneage.de” gelandet, wo es viele gluten- und caseinfreie Rezepte gibt, die nebenbei Low-Carb sind und nach dem Paleo-Prinzip gekocht werden. Ein sehr interessantes, für die Zubereitung im Römertopf, habe ich gestern ausprobiert, natürlich mit einigen kleinen Änderungen, denn ich hatte nicht alles da. Herausgekommen ist: Schweinebraten mit Weißkohl und Paprika.

Den Tontopf 30-60 Minuten wässern. Einen kleinen Weißkohl, oder einen halben großen, grob zerteilen, eine Gemüsezwiebel und drei Parika ebenfalls grob zerkleinern. Einen Sud herstellen aus 50 ml Olivenöl, ein wenig Sherry oder Weißwein, Harissa (1 TL), Salz, Pfeffer, Honig (1EL / 20 g), Parika-Pulver (scharf, grob), Balsamico-Essig (50 ml), Dill, Muskatnuss, Ingwer (Pulver / 1 TL), Koriander (1 TL), Salbei und etwas Brühe. Das Fleisch (600 g Schweinebraten)  in den gewässerten Römertopf legen und mit dem Sud angießen. Der Braten wird oben ein wenig rausschauen, das muss so, denn auf den Braten legt man nun 125 g Rohschinken-Würfel (Speck). Das Gemüse noch nicht zugeben, den Topf verschließen und ab in den kalten Backofen. 1 Stunde bei bei 220 c°, dann den Braten wenden und das gesamte Gemüse zugeben. Jetzt noch einmal für eine Stunde bei 150 c° wieder in den Ofen packen. Weiterlesen

Paleo-Frühstück: Pfannkuchen mit Speck statt Brot

Die Idee, unser “täglich Brot” irgendwie zu ersetzen, ist ja ganz nett, wenn man aber auch auf Milchprodukte verzichten muss, wird es sehr schwierig, denn man kann ja nicht jeden Tag Rührei oder Omlett essen. Eine echte Alternative ist da der gute, alte Pfannkuchen. In den USA gehört er zum absoluten Standard-Frühstück einfach dazu, dort aber aus Weizenmehl mit viel Zucker (Pancake mit Ahornsirup).

Die gluten- und caseinfreie Variante kommt ohne Zucker aus, enthält dafür allerdings viel mehr Eiweiss und Fett. Eiweiss und Fett machen nachweislich satt, Zucker (also Kohlenhydrate) nicht. Möchte man dieses Rezept Paleo-tauglich machen, sollte man auf Buchweizenmehl zurückgreifen. Letzteres war bei mir gerade aus, daher habe ich auf eine glutenfreie Mehlmischung zurückgegriffen, Buchweizen schmeckt aber deutlich besser.

Aus sechs Eiern, 150 g glutenfreiem Mehl und Backpulver rührt man einen Teig an, ich gebe noch 60 Gramm Whey-Protein dazu, um den Eiweiss-Anteil zusätzlich zu erhöhen. Den Bacon (Speck-Scheiben, Frühstücksspeck) schön kross braten, oder geräucherten Bauchspeck, so wie er ist, auf den Pfannkuchen legen. Ein Pfannkuchen hat fünf Punkte, zuzüglich zwei Scheiben Speck sind es 10. Dieses Frühstück ist also nicht gerade WW-geeignet, das liegt aber auch daran, dass das WW-Prinzip ganz klassisch Fett bestraft und Kohlenhydrate belohnt. Von dieser Art Gewicht zu reduzieren bin ich inzwischen völlig weg, denn mit weniger Kohlenhydraten (unter 150 g am Tag) und mehr Eiweiss und Fett komme ich bei gleicher Kalorienaufnahme (1900 kcal) wesentlich besser klar. Der Hunger ist einfach viel, viel geringer und ich nehme trotzdem ab. Auch wenn ich mein Wunschgewicht im Oktober erreicht haben sollte, werde ich den Kohlenhydrat-Anteil nicht erhöhen und diese Art LCHF-Ernährung, bei gleichzeitigem Verzicht auf Gluten und Casein, weiterführen.

Hier die Nähwerte für einen Pfannkuchen ohne Beilage: 21 g Kohlenhydrate, 7 g Fett,  17,5 g Eiweiss

Nach meiner Definition ist es leider kein echtes Low-Carb-Frühstück, aber wesentlich besser, als vergleichsweise glutenfreies Brot (Eine Scheibe zu 50g 21,5 g KH).  Für die Hard-Core-Low-Carber ist alles, was mehr als 5 g je 100 g KH beinhaltet tabu, ich selbst sage schlicht, dass der KH-Anteil geringer sein muss, als der Eiweiss-Anteil.

Toskanischer Bohnensalat, aus weißen Riesenbohnen mit Büffel-Mozzarella, glutenfrei, LCHF

Ich hatte gestern noch einmal meinen “Eintopf der Provence” gekocht, die Kinder lieben ihn und wir essen ihn auch sehr gerne. Ich hatte die weißen Riesen-Bohnen wieder selbst gekocht und keine aus der Dose genommen, da ich aber nur 250 g (trocken) brauchte, hatte ich 250 g übrig. Also suchte ich mir ein neues Rezept und habe es gleich ausprobiert: Toskanischer Bohnensalat mit Büffel-Mozzarella.

Toskanischer Bohnensalat, glutenfrei

Toskanischer Bohnensalat, glutenfrei

Der Salat ist nicht caseinfrei, aber ich habe echten Büffel-Mozzarella gekauft. Dieses Casein (Typ A2) hat eine andere Struktur als das aus Kuhmilch (Typ A1), ich vertrage es prinzipiell zwar auch nicht gut, aber besser als vergleichbare Produkte mit Typ A1. Die kritische Menge, also die Menge ab der ich Probleme bekomme, ist deutlich höher, so dass ich mir hin und wieder mal was gönnen kann. Allerdings maximal zwei Mal die Woche mit mindestens drei Tagen Abstand.

Den Tipp mit den Casein-Typen habe ich von der Seite “Urgeschmack”:

“A1-Milch und A2-Milch verhalten sich bei der Verdauung unterschiedlich. Anders als die A2-Milch wird in der A1-Milch die Kette der Aminosäuren aufgespalten, so dass das Opiat Beta-Casomorphin-7 (BCM7) entsteht. Soweit die nach derzeitigem Stand der Wissenschaft gesicherten Fakten.” Urgeschmack.de

Jetzt zum Rezept: Weiterlesen

Gehsteig-Rammbock

Geschwisterwagen im Tageseltern-Einsatz

Geschwisterwagen im Tageseltern-Einsatz

In den letzten Wochen waren wir auf der Suche nach einem Zwillingswagen, auch Geschwisterwagen genannt, der für die Tagespflege geeignet ist. Wir wollten ihn wie üblich gebraucht erwerben, das Angebot war jedoch recht knapp und was es gab, war entweder sehr teuer,  oder sehr häßlich. Alle Tagesmütter in Grimlinghausen, die mit ihren Kindern, so wie ich auch, jeden Tag nach draußen gehen, fahren einen solchen Geschwisterwagen und rieten mir dringend auch dazu, aber nur einen, in dem die Kinder nebeneinander sitzen. Die Varianten mit den Sitzen hintereinander sind nicht Tageseltern-Alltagstauglich, auch dies haben mir alle, unabhängig voneinander, bestätigt.

Als wir dann einen in den Kleinanzeigen in Düsseldorf entdeckten, war die Entscheidung schnell gefallen, denn für 60 Euro kann man nicht viel verkehrt machen. Bekommen haben wir einen Bio-Carena in einwandfreiem Zustand. Ich bin bisher damit sehr zufrieden und es ist echt ein Hingucker, wenn drei bis vier Tageseltern mit ebensovielen Doppel-Kinderwagen und voll beladen mit Kindern die Straßen zu den Spielplätzen langziehen. Da kommt schnell eine Truppe von über einem Duzend Pens zusammen. Den Wagen aus dem Keller zu holen, voll besetzt mit meinem Sohn und meinem Tageskind, erinnert sehr an Kreuzheben mit beinahe durchgestreckten Beinen. Schätzungsweise 35-40 kg wuchte ich dann die Kellertreppe im Kreuzgriff hoch. Weiterlesen

Blumenkohl-Hack

Die Gerichte mit dem geringstem Aufwand und den wenigsten Zutaten sind meist überraschend lecker. Interessant finde ich dies vor allem dann, wenn man etwas neues ausprobiert und von dem Ergebnis absolut positiv überrascht ist, obwohl das Gericht so simpel erscheint. Das Blumenkohl-Hack ist ein super Beispiel dafür. Die Idee kommt von der Seite Urgeschmack, ein Blog, der sich mit der Paleo-Ernährung beschäftigt. Ich habe es etwas angepasst, ich muss auf die Paleo-Richtlinien ja keine Rücksicht nehmen, sondern nur glutenfrei und caseinfrei kochen (gfcf).

Den Blumenkohl kochen oder dünsten, bis er schön weich ist (ca. 20-25 Minuten). Gleichzeitig das Hackfleisch mit einer Zwiebel schön kräftig krümelig anbraten, dann salzen, pfeffern und mit etwas Paprikapulver bestreuen. Das Zugeben von Öl ist nicht notwendig. Wenn der Blumenkohl gar ist, diesen (ohne Kochwasser) zu dem Hackfleich geben und stampfen, ein Esslöffel Zucker (20g) hebt den Geschmack. Das wars! Die Kinder fanden es auch super.

Nährwerte für eine Portion: KH 11g, Fett 22g, EW 36 g

Punkte: 7,5

Kosten, gesamt: 3,50 Euro

Zutaten (vier Portionen): Weiterlesen