29 Sep

Birnen und Äpfel pflücken muss kein Mundraub sein

Es ist soweit, der Herbst ist da und die Obsternte geht in die nächste Runde. Die meisten Apfelsorten und auch Birnensorten sind spätestens in den nächsten Tagen erntereif. Die frühen Bäume habe ich bereits besucht und reichlich Kompott eingekocht.

Am letzten Wochenende waren wir dann wieder beim Biobauern in Jüchen, Birnen ernten, das hatten wir im Vorjahr bereits dort gemacht. Diesmal blieben wir auch noch etwas länger, um das Kartoffelfest ein wenig kennen zu lernen. Das war sehr nett und Birnen haben wir natürlich auch reichlich mitnehmen können.

Birnen, alte Sorte vom Bio-Bauernhof in Jüchen
Birnen, alte Sorte

Der Großteil ging an den Kindergarten, einige Kilo verteile ich noch in der Verwandtschaft, ein kleiner Teil bleibt bei uns. Die Birnen sind nicht lagerfähig und müssen zügig gegessen werden, ich werde mich dieses Jahr aber auch am Einmachen versuchen. Die Birnen sind von sehr alten und sehr hohen Bäumen, die Ernte ist nicht ganz einfach, aber es lohnt sich, denn diese Sorten gibt es sicher nicht im Handel. In den nächsten Tagen werden auch noch einige Apfelbäume in der Umgebung besucht, die meisten sind ganz offiziell dem BUND zur Verfügung gestellt worden, der die Plückgemeinschaft in unserer Ecke organisiert, es ist also kein „Mundraub„.

Einige „wilde“ Apfelbäume habe ich aber auch noch vor zu besuchen. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.