20 Okt

Auf gute Nachbarschaft

Noch ist von den Nachbarn nicht viel zu sehen, das wird sich bald ändern
Noch ist von den Nachbarn nicht viel zu sehen, das wird sich bald ändern

Den wunderschönen Oktobertag gestern haben wir genutzt, um eine grundlegende Baustellenaustattung zu organisieren und den „Vorgarten“ etwas zu pflegen. Beim Discounter haben wir uns mit einer Kaffeemaschine für 6,66 Euro eingedeckt, dazu einige Tassen, Filter und Kaffee besorgt. Da freuen sich sicher nicht nur die Handwerker drüber. 😉

Da es ja des deutschen Hobby ist, an einem Samstag vormittag den Rasen zu mähen, oder das Auto zu putzen, kommt man schnell in Kontakt mit seinen neuen Nachbarn. Wir haben nun bereits sehr viele kennengelernt. Ich denke, wir haben es wirklich gut getroffen. Rückseitig wohnt eine Familie mit zwei Jungs im Alter von 9 und 11 Jahren, die aber offenbar auch oft Besuch von kleineren Kindern bekommen, was man an der Ausstattung im Garten ablesen konnte.

Wir haben Piet kurzerhand über den Zaun gereicht und ihn danach eine Stunde nicht mehr gesehen. Toll. Die beiden Jungs haben ihn gut beschäftigt, das riesengroße Trampolin half dabei ganz enorm. Damit hätte sich eine Sorge erledigt, wir können uns dann ja eine andere Ausstattung in den Garten stellen. 🙂

Was mir sehr positiv aufgefallen ist: Von den fünf Häusern, die mit ihren Gärten an unseren grenzen, hat nur ein Besitzer einen echten Zaun errichtet. Dies deutet auf gute nachbarschaftliche Verhältnisse hin, wir mögen das und werden ebenfalls auf einen Zaun verzichten. Zumindest solange, bis Piet jemanden auf den Zünder geht, die Gefahr scheint aber nicht hoch zu sein.

Was auch toll ist: Alle Nachbarn, mit denen wir gesprochen haben, sind froh, wenn die Tannen, genauer gesagt Fichten, verschwinden. Es ist zwar ohnehin unsere Entscheidung, aber es wäre doof, wenn es jemanden gestört hätte.

2 thoughts on “Auf gute Nachbarschaft

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.